Wer die Wahrheit sagt, wird entlassen

Bei Google hat ein Entwickler sich konservativ-kritisch zur Gleichstellungsideologie geäußert. Wohlwissend, dass er in Amerika ist, hat er sich sehr zurückhaltend geäußert (Original hier: https://www.documentcloud.org/documents/3914586-Googles-Ideological-Echo-Chamber.html)

Zusammengefasst hat er gesagt, dass Männer und Frauen im Durchschnitt geschlechtsspezifisch unterschiedliche Begabungen haben – die Varianz der Individuuen ist so groß und gegenseitig überlappend, dass man zwar alleine vom Geschlecht nicht auf individuelle Fähigkeiten schließen kann, aber dass eine vollständige Gleichstellung (Ergebnisgleichheit über Geschlechtergrenzen hinweg) auch nicht erreichbar ist.
Diese Zusammenfassung ist übrigens vom Autor selbst:
https://twitter.com/stillgray/status/894768062682980353

Was ist passiert? Er wurde gekündigt. SSKM kann ich nur sagen – in der Genderdiktatur hält man die Klappe und zieht sein Ding durch. Umstimmen oder ändern kann man eh nix, abwarten bis der Laden zusammenbricht, ist die bessere Strategie in einer Welt bei der die bloße Aussage, dass die Geschlechter nicht gleich sind, schon Sexismus ist.

Here’s a picture of Google’s censorship team. It explains so much.

Zutiefst männlich: Leben im LKW

Gerade bin ich über den Artikel Sie wollen alle nach Portugal gestolpert: Zwei alleinstehende Männer, die jeweils in ihrem selbstausgebauten LKW Leben und der Gesellschaft den Rücken zugekehrt haben.

Logisch, dass die beiden keine Frau haben: Diese Männer bieten weder finanzielle Sicherheit noch Stabilität („Nestbau“), da ist es völlig egal, welche charakterlichen Eigenschaften die beiden haben.

Die Einrichtung in dem LKW ist absolut spartanisch, für mich wäre das nichts, aber ich denke, dass man mit handwerklichem Geschick und 50.000 EUR Budget etwas ziemlich Komfortables hinkriegen könnte. Also durchaus ein interessantes Lebensmodell – dann bräuchte man halt noch eine Einkunftsquelle (gibt ja durchaus ortsunabhängige Jobs), Männer brauchen sowieso nicht so extrem viel Geld zum Glücklichsein, denn entscheidend ist, dass man in jeder Form von sozialer Unterstützung des Staates unabhängig ist.

Wenn man sich die Kommentare unter dem Artikel durchliest, ist es eine Mischung aus Häme und Verachtung, eventuell schwingt auch ein bisschen Neid mit, denn es gehört Mut (oder Naivität) dazu, einfach auf alles zu scheixxen.

Auf alle Fälle eine interessante Lebensform für jene, bei denen Unabhängigkeit das höchste Ziel ist – wenn man nicht unbedingt für sein Lebensglück eine Frau an seiner Seite haben will; die wird man dafür nämlich nicht begeistern können (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Kein Bock auf Frau – Bachelorette fail bei RTL

Oh mein Gott! RTL startet die Reverse-Zickenterror-Show „Die Bachelorette“ bei der Männer sich um eine Frau bekämpfen sollen – und die Typen haben einfach keine Lust drauf. Lieber einen Sportwagen anschauen, in der Villa abhängen, eine schwule Affäre starten – alles, aber keine Frau.

Der MGTOW-Lifestyle ist also offenbar im Mainstream angekommen:

Das Muschivolksbegehren in Österreich

Für alle Nicht-Österreicher: Ein Volksbegehren ist in Österreich eine gesetzlich geregelte Unterschriftenaktion. Wird eine gewisse Menge (mehrere Hunderttausend, Zahl nebensächlich) erreicht, dann MUSS das Anliegen im Parlament behandelt werden. Behandlung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Abgeordneten zu dem Thema diskutieren und dann die Sache ad-acta legen. Es gibt also keine verpflichtende Abstimmung oder Ähnliches. Ein absolut zahnloses demokratisches Mittel für Wichtigtuer unter politischen Aktivisten. Teilweise wird dieses Mittel auch von politischen Parteien missbraucht, um ihre Forderungen medienwirksamer zu kommunizieren. Missbraucht deswegen, weil die Partei selbst einen Antrag im Parlament einbringen könnte und nicht hunderttausende Bürger für eine im Ergebnis identische Aktion in die Amtsstuben zum Leisten einer Unterschrift zerren müsste.

Nun gibt es demnächst wieder ein Volksbegehren: Das Frauenvolksbegehren 2.0, von mir liebe- und respektvoll Muschivolksbegehren genannt – und damit wohl in Übereinstimmung mit den Initiatorinnen, denn was soll dieses Logo sonst darstellen?

Muschi oder Herz

Eigentlich ist es ja ein Frauen*-Volksbegehren, der Stern soll alle inkludieren, die sich nicht sicher sind, ob zwischen ihren Beinen ein Penis ist oder selbst wenn, sich diesen Penis durch minutenlanges Augenzuhalten wegdenken. Nennt sich Trans, Cis und sonstwas.

Wie bei Frauen (oder soll ich sagen Frauen* ?) üblich, ist es eine elegante Mischung aus Wehklagen und Fordern – die Aufforderung zur Eigeninitiative gibt es nicht. Würde aber auch nicht funktionieren, gläserne Decke und so. Und überhaupt: Männerbünde!!! Ich war selbst nie in einem Männerbund und habe trotzdem erfolgreich Unternehmen hochgezogen, aber das ist wahrscheinlich auf meine strukturelle Bevorzugung zurückzuführen, die nicht näher begründet werden muss.

Schauen wir uns doch mal an, wer die Nicht-Männer (synonym mit Frauen*) hinter dem Muschivolksbegehren sind:
Wir hätten die werte Schifteh Hashemi, momentan Netzwerkkoordinatorin von „arbeit plus“, das ist ein Verein von und für gemeinnützige Unternehmen. Also Menschen, die keinen Mehrwert erwirtschaften, werden aufgrund staatlicher Förderungen mit zumeist sinnlosen (wirtschaftlich nicht tragfähigen) Projekten ausgelastet, damit was getan wird. Kommunismus in Reinkultur, wie das geendet hat, kann man heute noch im Osten Europas bewundern – mehr Infos zum wirtschaftlichen Perpetuum Mobile („Arbeitsmarktförderungen finanzieren sich selbst“) gibt es auf www.arbeitplus.at – mit dem plus ist wohl gemeint, dass da noch ein paar Leute mit Steuergeld mitverdienen. Die Dame war vorher Referntin im Grünen Parlamentsklub, man könnte also sagen, dass sie ihr Leben lang von Steuergeld gelebt hat und die Prognose, dass sich das nicht ändern wird, ist nicht allzu gewagt.

Wen haben wir noch? Teresa Havlicek, derzeit Journalistin. Eigentlich reicht ein autobiographischer Artikel von ihr: Ich war auf Österreichs gendergerechtester Schule. Eigentlich ist das eine Tourismusschule (sowas gibt es in Österreich, man wird da auf Berufe in der Hotel- und Gastronomie vorbereitet, also bisserl Fremdsprachen, bisserl Kochen und Servieren, so ein Zeug halt) – die Dame hat da halt über strukturellen Sexismus gelernt, insoferne war ihr keine Karriere in der Tourismusbranche beschieden.

Und die dritte im Bunde ist Maria Stern, die auf ihrer Website das Projekt „Tanzen gegen (die) Armut vorstellt: Maria Stern (persönliche Website).
Nachdem ich mir kurz mal etwas Reichtum ertanzt habe, studierte ich mit großer Aufmerksamkeit ihren Lebenslauf: Darin kommen so wichtige Dinge vor wie:

Von Dezember 2009 bis April 2010 weder Alimente noch Unterhaltsvorschuss. Nach dem Unterhaltsherabsetzugsantrag des Unterhaltspflichtigen ganze 13 Monate lang bis zum August 2011 ein staatlicher Unterhaltsvorschuss in der Höhe von €100 pro Monat für alle drei Kinder.

Man könnte also sagen: Sie hat selbst nie wirklich regelmäßiges Einkommen erwirtschaftet, sich aber von einem Habenichts 3 Kinder machen lassen (sonst hätte es keinen Unterhaltsherabsetzungsantrag gegeben), also wirtschaftlich unverantwortlich gehandelt.

Die drei Damen eint also das Faktum, nie selbst unternehmerisch tätig gewesen zu sein. Da verwundert die Hauptforderung des Muschivolksbegehrens nicht: 1750 EUR Mindestlohn für 30 Stunden Arbeit.
Ich finde das viel zu zahlenorientiert und würde das durch „Eine Gratisbehebung am Bankomat für jede Frau!“ ersetzen, ist doch viel knackiger!

50 Jahre sind ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte

Aus aktuellem Anlass ein Video, das vor ca. 50 Jahren in Ägypten aufgenommen wurde.

Man erkennt deutlich, dass die Radikalisierung mittlerweile im Mainstream angekommen ist und natürlich in Europa eine Gegenbewegung auslösen wird bzw. den Start schon ausgelöst hat. Auch wenn es polititsch nicht korrekt ist, sollten wir die Probleme, die der (mittlerweile weit verbreitete) radikale Islam verursacht als solche bezeichnen, um anderen Migrantengruppen, die sich aktiv bemühen, auch eine faire Chance zu geben.

Was früher auch undenkbar war, ist, wie eine Kopftuchfrau von einem Politiker im Gutmenschenfernsehen argumentativ widerlegt wird und das Publikum Beifall klatscht (das sonst die ganze Sendung lang nicht klatscht):

Gutmenschen klatschen gegen Kopftuchfrau

Naja, mir kann es bald egal sein, mein neuer Wohnsitz hat 0,x% (verschiedene Schätzungen) Moslemanteil, religiöse Spannungen schaue ich mir höchstens im TV und nicht in der Nachbarschaft an.

Gefickt eingeschädelt!

MGTOW und Staatsverweigerung

Beginnen wir zuerst mal damit, was ein Staat überhaupt ist – in den ersten Vorlesungen der Rechtswissenschaft wird eine Definition präsentiert, die in Wikipedia als Drei-Elemente-Lehre zu finden ist. Den Begriff kannte ich nicht, macht aber nix.
Kurzgefasst spricht man dann von einem Staat, wenn 3 Kriterien erfüllt sind: Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt.
Würden also die Freemen oder wie sich die Staatsverweigerer auch nennen und der Staat kann sich nicht durchsetzen, ist das Kriterium der Staatsgewalt nicht mehr erfüllt, ergo gibt es keinen Staat mehr. Genau aus diesen Gründen wird gegen die Kasperln so hart vorgegangen. Kasperln deswegen, weil sie lächerlich organisiert sind, sich Fantasietitel verleihen und ein sehr eigenartiges Verhältnis zum Staat pflegen: Einerseits leugnen sie dessen Existenz, andererseits bedienen sie sich teilweise dessen Institutionen.

Das absolute Highlight an Dummheit kommt dazu (wie könnte es anders sein? Insiderwitz für Österreicher) aus Kärnten: Ein Polizist als Staatsverweigerer – Klar, ich kann nachvollziehen, dass man als Polizist mit vielen unangenehmen Leuten und eigenartigen Bürokraten zu tun hat und deshalb schon mal das Vertrauen in den Staat verlieren kann – aber gleichzeitig irgendwo angestellt sein, sich von dort Geld bezahlen zu lassen und dann dessen Existenz zu leugnen – das ist höflich ausgedrückt schizophren.

Was hat das nun mit MGTOW zu tun? Ein wesentliches Merkmal von MGTOW ist die Freiheit – die Freiheit zu tun, was man will und das steht automatisch schon mal im Konflikt mit überbordender Bürokratie und bevormundenden Regelungen. Ich bin bekennender Liberaler und darum in Österreich absolut unpolitisch, da es den Liberalismus in Österreich nicht (mehr) gibt, österreichische Schule hat mit Österreich eben nichts (mehr) zu tun.

Der entscheidende Unterschied zwischen einem MGTOW und einem Staatsverweigerer ist der Umstand, dass ein MGTOW den Staat prinzipiell anerkennt. Dadurch kommt erstmal nicht in Konflikt mit dem Staat. Der Umgang mit Staat ist subtiler: Schön unter dem Radar bleiben, nicht unnotwendige Streitereien mit der Obrigkeit, die nur Energie kosten, Loyalität mit einem feministisch verseuchten, links-sozialistischen Staat kann ja schon aus logischen Überlegungen nicht in Frage kommen.

Ich schreibe das vor dem Hintergrund meiner Wohnsitz- (und damit Steuersitz-)verlagerung in einen Staat mit Territorialbesteuerung. Das Prinzip ist einfach: Besteuert wird nicht das Welteinkommen, sondern nur das Einkommen in dem jeweiligene Staat, Einnahmen aus dem Ausland sind steuerfrei. Wer jetzt glaubt, dass dies nur irgendwelche Bürgerkriegsländer sein können, dem sei gesagt: Es gibt ca. 40 Länder weltweit, davon 3 Länder in der EU (sofern man nicht Staatsbürger des jeweiligen Landes ist).

Wozu also den ganzen Ärger mit der Staatsverweigerung, Revolution ist nicht das Ziel des MGTOW sondern ein angenehmes Leben – und das geht eben mit wenig Steuern deutlich besser, denn ein Mann weiß selbst am Besten, was für ihn wichtig ist. Er braucht keinen Nannystaat und keine Nannyehefrau. Mein Abgleiten in den vorzeitigen Ruhestand nach ca. 4 Jahrzehnten auf diesem Planeten ist auch nur dem Umstand geschuldet, dass ich weder Frau, Kind noch Hauskredigt im Speckgürtel zu bedienen habe. Alles richtig gemacht 🙂