240.000 Euro für „Ey Alder, meine Schwesta kann ficken, wen sie will – weil die ist voll selbstbewusst und so!“

In Österreich startet jetzt eine großartige Initiative, die bereits in Berlin und Köln von durchschlagendem Erfolg gekennzeichnet war – zumindest im Bezug auf das Abgreifen staatlicher Förderungen durch Vereine.

„Im Fokus ist dabei die Problematisierung der Männerrolle“ (Zitat) – männliche Jugendliche mit „Ehrkulturhintergrund“ treffen sich unter der Leitung eines Vereins zu Workshops, um in Rollenspielen sich von „diesen Machtstrukturen zu
distanzieren“ (deutsche Initiative).

In Österreich geht man sogar noch einen Schritt weiter: „Wir geben nicht vor, was richtig oder falsch ist. Die jungen Männer sollen sich ihre eigene Meinung bilden, zu der sie stehen.“ – solange es die „richtige“ Meinung ist, wie das bei Linken so üblich ist, denn das schau ich mir an, wenn in einem Rollenspiel die Schwester mit dem Freund überrascht wird, als Lösung dann die Steinigung vorgeschlagen wird und die Teilnehmer dem mehrheitlich aus Überzeugung zustimmen.

Für das Abhalten der Workshops verrechnet der Verein 240.000 EUR und wirbt mit dem Multiplikationseffekt, den diese sogenannten „Heroes“ dann haben. Die Fair-Trade-Läden und sonstigen Weltverbesserer können sich also auf gestiegene Kaufkraft freuen.

Extrem bemerkenswert ist uch der Umstand, dass die Ursache Tradition, Kultur oder sozialer Hintergrund sind – das Wort Religion (Und wir wissen, welche gemeint ist), wird peinlichst vermieden – das könnte ja die staatliche Förderung gefährden.

Ich habe auch einen schönen Kommentar gelesen: Der für die Gesellschaft gefährlichste -Ismus ist der Realismus: Der macht gegen Political Correctness immun.

Ein Fest für den Babybauch?

Aus Amerika kommt neuer Verdummungsunsinn zu uns und nennt sich Babyshower – damit sind Parties zu Ehren Hochschwangerer gemeint, die sich dann mit Konfettis in Schnullerform bewerfen lassen können.

Wir kennen das Problem: Nachdem die Madame am Hochzeitstag (dem zumindest für sie schönsten Tag des Lebens, für ihn des Öfteren der letzte schöne Tag im Leben) im Mittelpunkt gestanden ist, fehlt diese Aufmerksamkeit. Wie praktisch, dass man mit der Schwangerschaft erneut im Zentrum stehen kann.

Wer möchte, kann sich den Schwachsinn auch in Langform geben: http://diepresse.com/home/leben/mensch/5201831/Oh-Its-a-Baby-Ein-Fest-fuer-den-Babybauch

Übrigens wurde vor Kurzem im niederländischen Fernsehen eine TV-Show abgesetzt, die Schwangere in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt hat – man kann es den Damen also nicht recht machen.

Die Show hieß „Dick oder Schwanger“, der untenstehende Ausschnitt zeigt, wie einfach diese Aufgabe für die Kandidaten war:

Ist natürlich frauenfeindlich, also weg damit.

Eine ebenfalls tolle Portion MGTOW gibt es bei der Vox-Doku-Reality-Irgendwas „4 Hochzeiten und eine Traumreise“. Im Prinzip ein „Perfektes Dinner“ auf Hochzeiten umgemünzt: 4 unterschiedliche Kandidatinnen gehen auf die Hochzeiten der jeweils anderen und kritisieren sich gegenseitig, um eine Reise an den Arsch der Welt abzustauben. Die Ehemänner kommen – wie in der Realität auch – nur am Rande vor, aber mir als sensibler Mensch kommt doch immer wieder das Gefühl von Mitleid hoch, auch wenn das erwachsene Männer sind, die wissen, dass Sie damit den Schwanz an der Garderobe abgeben. Was mir auch aufgefallen ist: Die heiratswilligen Damen sind optisch alle unterdurschnittlich, kompensieren das aber mit überdurchschnittlichen Ansprüchen.

Dabei lautet die goldene Regel für jede Frau, die eine Beziehung aufrechterhalten will:

Gerechtfertigte Ansprüche = 1000 / (Taillenumfang x Alter)

Der Wert der gerechtfertigten Ansprüche ist dann zwischen 1 (alle Wünsche werden von den Augen abgelesen) und 0 (sei froh, dass du überhaupt an meiner Seite sein darfst). Konkretes Beispiel: Eine 20-jährige mit Taillenumfang 60cm bekommt den Wert 0,83 – ist sie dann 35 Jahre und hat auf 100cm Taille zugelegt, sinkt der Wert auf 0,28.
Frauen haben aber von Natur aus das Problem, dass ein einmal erreichter Anspruchswert in Ihren Augen dauerhaft gilt (obwohl er wie aus der Formel leicht abzulesen mit dem Alter sinkt) – darum die alleinstehenden Damen ab 40, die niemanden mehr abkriegen.

Das waren noch Zeiten…

Nichts Neues am Tag der Sonne

Wer es trotz weltweiter Medienpräsenz nicht mitbekommen hat: Vorgestern war der Tag der Sonne, keineswegs ein internationaler Feiertag zur Huldigung der Solarenergie sondern der 105. Geburtstag des Staatsgründers von Nordkorea und seines Zeichens Opa des amtierenden Moppels Kim Jong-un, der jung und tatkräftig zur Sache schreitet, wie es in seiner Generation sonst nur der österreichische Außenminister Sebastian Kurz zu leisten im Stande ist.

Der Staatsgründer ist übrigens immer noch das offizielle Staatsoberhaupt, halt tot und einbalsamiert, aber die Amtsgeschäfte hat er noch im Griff.

Nordkorea wird übrigens oft als kommunistisches Land bezeichnet, der Begriff „Erbdiktatur“ passt da viel besser und das sage ich nicht, um den Kommunismus zu verherrlichen.

In Nordkorea steht auch das 330m hohe Ryugyong-Hotel, das gemäß kommunistischer Mangelwirtschaft seit 1987 im Bau ist (ursprünglicher Fertigstellungstermin 1989), da kann Berlin mit seinem Flughafen durchaus noch was lernen.

Da die Diktatur seit 70 Jahren besteht, gibt es wohl kaum noch jemanden, der nicht gehirngewaschen ist – soviel Zeit braucht man offenbar, um eine Diktatur nachhaltig zu installieren; wobie ich bezweifle, dass dies heute noch möglich wäre.

Nordkorea hat in diesen 7 Jahrzehnten seine Strategie konsequent durchgehalten: Völlige Abschottung von außen (das ist ja der Traum vieler westeuropäischer Linken im Bezug auf die Wirtschaft durch die Einführung von Strafzöllen für „unfair“ hergestellte Produkte, also quasi alle – führt bekanntermaßen zu Wohlstand und Zufriedenheit), dazu ein großes militärisches Abschreckungspotential und der „glückliche“ Umstand, dass Seoul nur 50km von der Grenze entfernt ist. Einen auf Gaddafi oder Saddam macht der Kim sicher nicht.

Ich habe mir im Schnelldurchlauf den Tag der Sonne angesehen:

Hier die Highlights:
– Ab Minute 9 fährt ein General(?) in einer langen S-Klasse vor, Embargo anyone?
– Das Gehoppel im Stechschritt ist durchaus sehenswert, die Massenchoreografie (in den 70ern gab es noch keine großen Displays) ist als veraltete Technik zur Perfektion gebracht
– Der Kim schaut manchmal recht ernst, ab Minute 29 kommen dann endlich die weiblicen Militärs dran, da bessert sich seine Laune, wenn tausende ihm treu ergebene Damen mit wippenden Brüsten im Stechschritt durch Pjöngjang ziehen
– Chinesisches Militärzeugs, aber auch ein paar gute alte Mercedes G sind zu sehen.

Insgesamt hätte Kim wohl keine Chance gegen die Amerikaner, aber eine Selbstzerstörung, die Seoul mit in den Abgrund reißt, wäre wohl auf alle Fälle drin. Die Entwicklung der Atombombe kann ich aus strategischer Sicht wohl nachvollziehen, aber die Trägerrakete, um die USA zu erreichen, erachte ich als Überreizen eines übermächtigen Gegners. Die USA haben auch Abwehrsysteme, eine solche Rakete wird wohl nie die USA erreichen, aber einen möglichen Angriff und damit die Entfernung des Kim-Regimes legitimieren. Ich würde mich einfach auf eine starke, zuverlässig funktionierende Atombombe konzentrieren – Seoul kann nicht wegrennen. Das reicht, daneben die Beziehungen mit Russland und China stärken, die ebenfalls kein Interesse an US-Truppen an ihrer Grenze haben (wobei das mittlerweile bei Russland durch die Stationierung in Polen nahe Kaliningrad durchaus der Fall ist und einen Bruch des Nato-Versprechens am Ende des kalten Krieges darstellt).

Wer es nicht kennt: Kim Jong Un Looking at Things ist ein unterhaltsamer Blog (den gab es schon als der Vater noch lebte) – Kim ist laut Propaganda ja gottgleich und allwissend und unternimmt daher permanent Inspektionsreisen durch sein Land (woanders darf er ja kaum hin) um nach dem Rechten zu sehen und die eigene Weisheit mit den Untertanen zu teilen.

PS: Falls ihr euch fragt, was das mit MGTOW zu tun hat: Es gibt hier immer interessante und erhellende Kommentare, wie sie eben nur unter Männern möglich sind. Frauen interessieren sich zumeist nicht für Weltpolitik bzw. alles, was sie nicht direkt betrifft.

Verklemmtheit als Ursache für Terroranschlag in Schweden?

Das Zentrum von Stockholm wurde von einem LKW attackiert – oder eher von dem, der den Lastwagen gelenkt hat. Gottseidank gibt es aber aus Schweden auch positive Nachrichten: Kostenfreie Geschlechtsoperationen für Flüchtlinge, jeder darf mit jedem vögeln und überhaupt sind gendergerechte Pornozeichnungen en vogue. Make love not war – rufen die Schweden ihren Besatzern Besuchern zu, ob die unerotischen Darstellungen dabei helfen, darf jeder selbst entscheiden: Ein schwuler schwarzer Rollstuhlfahrer besorgt es einem Indianer von hinten – eindeutig mein Favorit für eine Situation, die es bislang wahrscheinlich nicht ein einziges Mal in der Realität gegeben hat, hier aber als typisch für die schwedische Gesellschaft dargestellt wird.

Wahre Liebe kennt keine Grenzen…

Wer vögelt, klaut keine LKWs und macht damit Unsinn – eine großartige Strategie. Die Broschüre ist auf Englisch und kann hier als PDF heruntergeladen werden: http://www.rfsl.se/wp-content/uploads/2016/03/RFSL_Nyanl%C3%A4nda_broschyr_2016-03-03.pdf

Ich bin dann mal im #Menstruationsurlaub !

Nein, es handelt sich um keinen verspäteten Aprilscherz. Die demokratische Partei in Italien, die immerhin 285 von 630 Abgeordneten stellt, hat diesen Gesetzesentwurf eingebracht: Frauen sollen bis zu 3 Tage im Monat Menstruationsurlaub nehmen können.
Ob die Gesetzesvorlage dann tatsächlich Realität wird, ist natürlich fraglich, aber alleine der ernstgemeinte Vorschlag zeigt schon, wie weit sich die Politik von der privatwirtschaftlichen Lebensrealität (das sind die, die den ganzen Spaß finanzieren) entfernt hat.

Wer tatsächlich so starke Regelbeschwerden hat, dass sie nicht arbeiten kann, bekommt auch heute schon überall eine Krankschreibung. Der zusätzliche Urlaub ist ja nur ein Vorwand, um Frauen zu bevorzugen – insbesondere wenn angeblich bis zu 90% der Frauen Regelschmerzen haben.

Dieser vermeintliche Vorteil wäre natürlich ein Bumerang: Als Unternehmer muss ich dann berücksichtigen, dass eien Frau wahrscheinlich weniger Arbeitseinsatz erbringen kann, das fließt dann in das finanzielle Angebot mit ein. Denn ein Gehalt ist kein Geschenk, sondern eine regelmäßige Zahlung im Ausgleich für die Zurverfügungstellung von Arbeitskraft. Und jeder Arbeitnehmer erwirtschaftet sein Gehalt selbst, sonst gibt es seinen Job nicht mehr. Jede soziale Segnung wird natürlich auch vom fleißigen Arbeitnehmer zugunsten weniger fleißiger Mitmenschen erwirtschaftet.

Mich betrifft es ja nicht, momentan habe ich keine weibliche Angestellte. Ich arbeite mit ein paar hervorragenden weiblichen Freiberuflern zusammen, die für eine definierte Leistung eine Honorarnote stellen – das funktioniert.

Von den letzten beiden „Damen“ musste ich mich leider trennen. Die eine hatte die Forderung, dass Sie gerne ein eigenes Zimmer mit einem Bett als RUheraum für die Mittagspausen nutzen würde – das war aus baulichen Gründen leider nicht möglich. Und die davor war noch extremer: Ich muss erwähnen, dass ich meinen Mitarbeitern immer Zielvorgaben gebe, den Weg dorthin müssen sie selbst finden – ich bin ja nicht der Kindergartenonkel. Manchmal aber gebe ich ganz konkrete Anweisungen (auch gut verständlich und nachvollziehbar). Die vorletzte Dame hat sich geweigert, meinen Anweisungen Folge zu leisten, weil ihr Ehemann das ganz anders machen würde, und der hätte sicher recht. Durch soziale Netzwerke weiß ich, dass die Dame kurz nach der Auflösung des Arbeitsverhältnisses schwanger geworden und nun glückliche(?) Hausfrau ist – da hatte ich nochmal Glück.

Mittlerweile sind meine Angestellten hauptsächlich verheiratete Väter, die brauchen immer Geld und wenn das Business brummt, brauche ich zum Thema Überstunden nicht lange Überzeugungsarbeit leisten, die brauchen immer Geld.

Toll sind übrigens auch die Arbeitnehmer, die das Gehalt wie eine Sozialleistung wie etwa Arbeitslosengeld auffassen, d.h. denen – zu Recht – eine pünktliche und vollständige Gehaltsüberweisung zum Monatsende sehr wichtig ist, die es aber bei der Arbeitsleistung mit Pünktlichkeit und Genauigkeit nicht so genau nehmen – und wenn eine neuartige Aufgabe daherkommt zum Maulen anfangen: Dafür habe ich keine Ausbildung, in meinem Arbeitsvertrag steht das so nicht drin, etc.

Zu meinem 40er schmeisse ich das alles hin, das habe ich mir geschworen – Behörden, betrügerische Kunden, faule Arbeitnehmer, Steuern – das zehrt alles stark an meinen Nerven und das tue ich mir einfach nicht mehr an. Aber nur eines ist schlimmer als Unternehmer zu sein: Täglich zu einer festen Uhrzeit in ein Büro zu gehen – das geht gar nicht. Das habe ich ein paar Jahre gemacht und da hause ich vorher im Pappkarton, bevor ich das wieder mache.

Nun bin ich ein wenig sehr weit vom Menstruationsurlaub abgekommen – deshalb fordere ich zum Schluss für junge Männer einen Samenstauurlaub, denn ein voller Sack kann auch ganz schöne Schmerzen verursachen, laut meiner Recherche sind ebenfalls bis zu 90% davon betroffen.

„Hier steht es: Während ihrer Periode müssen SIe nett sein, zuhören und die Klappe halten.“

Milky Ribbon Campaign: Gesellschaftliche Unterstützung für Betroffene von F52.7 nach ICD-10

Der Milky Ribbon steht für Verständnis, Unterstützung und Menschlichkeit
Fast jeder Mann ist in seinem Leben zumindest zeitweise (manche auch permanent) von F52.7 nach ICD-10 Klassifizierung betroffen, in Medizinerkreisen als Hypersexualität bezeichnet, der Volksmund nennt diese schwerwiegende, das Leben stark zeichnende Krankheit auch lapidar und geringschätzig „männliche Geilheit“.

Während bei Frauen Nymphomanie einen unterhaltsamen Aspekt durch die Gesellschaft anerkannt bekommt, ist ein unter Hypersexualität leidender Mann, jemand der sich nicht im Griff hat – etwas was man einem/einer SpastikerIn bezüglich seiner Ticks beispielsweise niemals unterstellen würde.

Der unserer Gesellschaft innewohnende Neidfaktor ist dabei nicht zu unterschätzen: Alfred Charles Kinsey, der Herausgeber des Kinsey-Reports hat Hypersexualität ironisch so definiert, dass jeder darunter leidet, der mehr Sex hat als man selbst.

Hypersexualität führt zu drastischen sozialen Folgen in Beruf, Gesellschaft und Familie.

Hypersexualität führt zu eingeschränkter Handlungsfähigkeit bzw. zu für sich selbst nachteiligen Handlungen wie Hochzeiten und sonstige rechtlich nachteilige Versprechungen gegenüber anderen Personen und Institutionen.

Leider ist Hypersexualität (zu erkennen unter anderem an einem äußerst kurzen Wikipedia-Artikel) kaum erforscht und dass, obwohl es zumindest temporär Milliarden an Menschen (vorwiegend Männer) betrifft. Eine gesetzlich anerkannte Definition ist dringend notwendig, um in juristischen Belangen allen Beteiligten Rechtssicherheit zu gewähren. Ein erster Startschuss zu Etablierung der F52.7-Forschung wird derzeit von der international hoch anerkannten Peter-North-Stiftung finanziert.

Nun gilt es, die Ergebnisse dieser Forschung in den Gesetzen aber auch im Herzen der Gesellschaft zu verankern. Beziehungen mit an Hypersexualität erkrankten, die einer anderen Person zu einem materiellen Vorteil gereichen, sollten genauso geächtet werden wie der Abschluss von Knebelverträgen mit geistig eingeschränkten Menschen (juristisch korrekt: „eingeschränkte Geschäftsfähigkeit im Zusammenhang mit Geschäften, denen sexuelle Beziehungen zu Grunde liegen“) – in diesem Zustand kann im Zusammenhang mit sexuellen Versprechungen der Betroffene die Folgen seines Handelns nicht hinreichend abschätzen und folglich muss das Rechtsgeschäft als unwirksam klassifiziert und rückabgewickelt werden.

Hypersexualität ist vom Gesetzgeber auf dieselbe Stufe zu stellen wie Spielsucht – in zahlreichen Präzedenzfällen mussten Glücksspielbetreiber den Erkrankten die eingesetzten und verlorenen Beträge zurückerstatten. Da die F52.7-Betroffenen neben finanziellen Einbußen auch mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen haben, ist das das Mindeste, was eine Gesellschaft dieser großen Zahl an Betroffenen zurückzugeben hat.

Überlegenswert wäre auch die Einrichtung einer von einer NGO-geführten Meldestelle, bei der Familienmitglieder, Freunde und Lebenspartner die Betroffenen ähnlich einer Robinson-Liste eintragen können (sowie die Betroffenen natürlich sich selbst). Die rechtzeitige Meldung kann dann bei Eheauflösungen unterhaltsvermeidend zugunsten der Leidenden wirken.

Gerade auch auf dich kommt es an!

Stehen wir auf und zeigen wir Zivilcourage! Es kann nicht sein, dass große Teile der Bevölkerung still vor sich hin leiden, nur weil es zu wenig Verständnis für die Betroffenen gibt, diese ja entweder ausgenutzt oder verspottet werden!

Der milchfarbene Milky Ribbon ist nicht zufällig gewählt: Es ist die Farbe des Lebens, des männlichen Samens – welches bei Betroffenen vom eigenen Körper ungewollt im Übermaß produziert und aufwendig abgeführt werden muss. Der Milky Ribbon schreit in unsere Gesellschaft hinaus: Ich bin mir des milliardenfachen globalen Leids bewusst, ich übernehme Verantwortung für die evolutionäre Weiterentwicklung und habe Verständnis, dass unter gewissen Lebensumständen Menschen Fehlentscheidungen treffen können und trete gegen die Ausnutzung solcher Lebenssituationen aktiv auf! Hypergamie ist keine Entschuldigung für parasitäres Verhalten, gegenüber Menschen, die sich nicht wehren können!

Es ist noch ein weiter Weg im Bereich der Gleichstellung – Männliches Leid wird bereits in der Mitte der Gesellschaft negiert

Reichtum und Schönheit

Wunderbarer Witz(?):

Reicher älterer Mann, verheiratet mit einer jungen, schönen Frau, ist in mieser Stimmung.

Sagt er zu seiner Frau: „Manchmal habe ich den Eindruck, dass du mich gar nicht lieben würdest, wenn ich nicht so reich wäre.“

„Natürlich nicht,“ antwortet sie, „du würdest mich ja auch nicht lieben, wenn ich nicht so schön wäre.“

Quelle: https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Sinkende-Einkommensunterschiede-setzen-Maenner-unter-Druck/Reichtum-um-Schoenheit/posting-30074072/show/