Alpha fucks – Beta bucks (AFBB) – Weibliche Sexualstrategie schnell erklärt

Denkt mal zurück an eure Schulzeit, auf wen sind die Mädels am meisten abgefahren? Richtig: Die mit den schlechten Noten; die, die sich nichts sagen lassen; die, die schon ein Auto hatten (Abitur nicht notwendig). Kurzum: Alle jene, die man eher nicht heiraten würde, weil man sich auf sie langfristig nicht verlassen kann.

Und jetzt seid ihr plötzlich dreißig: Die ehemaligen Streber haben doch noch eine Frau gefunden, haben Kinder, einen Immo-Kredit über mehrere Jahrzehnte. Wie kann das sein? Früher hat sich nie eine Frau für diese Typen interessiert und jetzt entscheiden sich die Frauen plötzlich dafür, mit solchen Leuten langfristig zu planen und ihr Leben zu verbringen?

Ist das ausgleichende Gerechtigkeit? NEIN, es ist pure Berechnung.

Dieses Phänomen wird in den USA als „Alpha fucks – Beta bucks“ bezeichnet, auf Deutsch „Alphamännchen vögelt, Betamännchen bezahlt“. Wenn eine Frau noch jung ist (sagen wir 16-25), möchte sie vor allem Spaß und Aufmerksamkeit. Die kriegt sie auch, von vielen, vielen Männern. Die laden sie zu Getränken ein, auf Wochendausflüge, im Eintausch für zwanglosen Sex (wenn es denn überhaupt dazu kommt). Es ist ein Verkäufermarkt – die Frau sucht sich aus, mit wem sie in die Kiste will, Auswahl gibt es genug. Da sucht man sich halt lieber den braungebrannten Surflehrer, der zwar sonst nix auf die Reihe kriegt, aber im Bett für ordentlich Ramba-Zamba sorgt. (Das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint, das ist komplett nachvollziehbar – wenn sich die Chance ergibt, warum nicht). Das sind die Alphamännchen (stark, männlich, durchsetzungsstark, Traumtypen ohne Langzeitstrategie, die im Hier und Jetzt leben; Kinder von diesem Typen meinetwegen, als Zahlvater aber zu unzuverlässig)

In einem vorherigen Post „Sexueller Marktwert“ habe ich schon erwähnt, dass ab Mitte 20 die Attraktivität von Frauen am Partnermarkt abnimmt. Es heißt jetzt also, einen Partner zu finden, der für die lebenslange(!!) Versorgung zuständig ist. Was ist da besser als der schüchterne Streber von damals – anstatt sich am Surfbrett zu bräunen hat er die Uni besucht, gut abgeschlossen, jetzt in einer Großfirma einen sicheren und gutbezahlten Job. OK, er ist ein wenig langweilig, aber er muss sowieso viel arbeiten, so viel wird man ihn jetzt zuhause auch nicht antreffen.

Das ist ein Betamännchen – in einer Kneipenschlägerei wäre er dem Surflehrer hoffnungslos unterlegen; zu den Dates kommt er immer pünktlich und mit einem kleinen Geschenk (der Surflehrer war nicht immer zuverlässig da, mal musste er einem Kumpel helfen, mal hat er drauf vergessen). Das Einkommen ist stabil und von der höheren Sorte – da kann man sich als Frau also auch auf die Suche nach einem schicken Neubau machen, den der Gatte in spe dann bezahlen kann.

Die paar Mal Sex im Monat sind sowiso nur vor der Hochzeit, danach nimmt die Rate an Kopfwehnächten rapide zu. Außerdem fordern der Hauskredit und die Kosten für die Kinderchen ihren Tribut – in der Firma sind Überstunden zu machen, schließlich muss das alles irgendwie bezahlt werden.

Dieser prototypische Lebenslauf (ich bin sicher – JEDER im Alter von Ü30 kennt mehrere Paare, bei denen es genau so gelaufen ist) erklärt langatmig aber anschaulich, was die Amis unter „Alpha fucks – Beta bucks“ zusammenfassen. Der Surflehrer im Bett, dann ab 30 der Ex-Streber als Finanzier.

Mit Liebe hat das nichts zu tun. Oder damit, dass eine Frau plötzlich „vernünftig“ geworden ist: Als junge Frau steht dir die Welt offen, du hast genügend Optionen – also hast du erstmal deinen Spaß. Und dann später muss man sich und die Kinderschar eben absichern. Mal ehrlich: Wären wir Frauen, würden wir es doch genauso machen.

Als Mann kannst du daraus nur folgende Schlüsse ziehen:

  • Wenn du vom Ignorierten zum Angebeteten wirst – AUGEN AUF.
  • Hör nicht darauf, was sie sagt, sondern was sie tut (und will)
  • Wenn das Thema Heiraten auf den Tisch kommt, sag einfach „Heiraten ist spießig und das System ist ungerecht – lass uns doch einfach so zusammenleben, wir brauchen doch keinen Trauschein“ – beobachte ihre Reaktion genau!
  • Bei besonders harten Fällen kannst du auch erwähnen, dass du vasektomiert bist (auch wenn es vielleicht gar nicht stimmt) – die Reaktionen sind köstlich (wenn man etwas abgebrüht ist)

Ganz wichtig: Das ist nicht egoistischer als das Verhalten der Frau, die einen lebenslangen Versorger sucht. Jeder muss auch ein bisschen auf sich selber schauen.

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NAWALT / AWALT / AMIGA-Syndrom

NAWALT steht im Englischen für Not All Women Are Like That (Nicht alle Frauen sind  so), AWALT (Alle Frauen sind so) ist das Gegenteil. Das deutsche Pendant dazu ist das AMIGA-Syndrom (Aber Meine Ist Ganz Anders).

Damit meint man im Deutschen, dass zwar alle Frauen furchtbar sind, man selbst in der Partnerwahl aber Glück gehabt hat (was aber zumeist auch nicht stimmt).

Fangen wir nochmal von vorn an: Meist geht dem (N)AWALT-Kommentar irgendeine negative Story über Frauen voraus, z.B. über eine Scheidung, bei der ein Mann schlecht ausgestiegen ist. Manche verteidigen sich dann mit „NAWALT“, also dass dies ein Einzelfall ist – andere fühlen sich mit „AWALT“ bestätigt, dass Frauen nunmal so sind.

In Wirklichkeit ist das alles Kindergarten. Selbstverständlich sind nicht alle Frauen „so“, umgekehrt gibt es aber auch viele Frauen, die „so“ sind.

Entscheidend ist ganz ein anderer Umstand: Nur weil eine Frau „NAWALT“/“AMIGA“ ist, sollte man sie trotzdem nicht heiraten, denn sie könnte sich ändern auf „AWALT“ und dann steht man blöd da. Sowohl Männer als auch Frauen können sich ändern, es geht jetzt hier um’s Prinzip und nicht um ein Geschlechterbashing.

Der Unterschied ist nur der: Eine Scheidung kommt Männer meist teuer zu stehen, einmalig wie auch dauerhaft, Frauen hingegen nicht. Die Kritik richtet sich also an unser Rechts- und Gesellschaftssystem, das Männer bei Scheidungen sehr oft (zu oft / signifikant überdurchschnittlich) zu Zahleseln der Zukunft degradiert. Darum sollte man nicht heiraten, also nicht wegen der Frau, sondern wegen des Systems.

Beispiel: Man(n) trifft die absolute Traumfrau, toller Charakter, selbständig, erfolgreich, attraktiv und heiratet deswegen. Später verliebt sich die Frau in einen anderen (oder ändert sich sonstwie) – aus der Ehe kommt der Mann im Normalfall nur mit hohen Verlusten wieder heraus (schuld daran ist unser System). Hätte man die Frau überzeugt, nicht zu heiraten, weil man das System nicht gut findet, hätte es nichts gekostet – die Frau wäre aber dieselbe als Partnerin.

Gebt also nicht Frauen die Schuld bei Scheidungen, sondern dem System. Antwortet Frauen, die heiraten wollen, dass ihr das System ablehnt, aber nicht sie als Person. Danach trennt sich die Spreu vom Weizen. Manche, wenige Frauen werden das verstehen – und die Hypergamie-infizierten Damen die auf der Suche nach einem Versorger waren, werden sich abwenden – dankt dem Herrgott, dass dieser Kelch an euch vorübergegangen ist!

Sexueller Marktwert (SMV = Sexual Market Value)

Die Welt ist beinhart. Angebot und Nachfrage. Die linksradikalsten Frauen werden marktliberal, wenn es um die Partnerwahl geht. Es geht um den sexuellen Marktwert.

Jeder Mensch hat seinen sexuellen Marktwert, auch du. Die Kriterien sind bei Männern und Frauen verschieden und die persönlichen Vorlieben beeinflussen die Partnerwahl – es gibt keinen völlig objektiven Marktwert.

Üblicherweise wird im Internet der Wert von 1 bis 10 definiert, wobei 10 die absolute Traumfrau (der absolute Traummann) ist. Und 1 z.B. die Mutter von Owen aus „Schmeiss die Mama aus dem Zug“. Eine 5 ist der Durchschnitt.

Männer bewerten Frauen hauptsächlich nach Optik und hauswirtschaftlichen Fähigkeiten, Frauen wiederum legen Wert auf Finanzielle Situation, Status, Versorgerqualitäten und natürlich auch Optik.

Vom Blog The Rational Male gibt es dazu eine schöne Grafik, die zeigt, dass Frauen im Schnitt mit 23 am attraktivsten sind (keine Kinder mehr, aber auch noch nicht verbraucht), während Männer den Höhepunkt der Attraktivität erst mit 36 erreichen (Karriere auf Schiene, Einkommen gut, Flausen aus dem Kopf…):

Kurve sexueller Marktwert (C) The Rational Male

Bei Frauen geht die kurve sehr schnell und sehr steil nach unten, daher müssen sie schauen, den Mann schnell unter die Haube zu bringen.

Als Mann kann ich natürlich aus eigener Erfahrung nur die blaue Kurve bewerten und den Verlauf bestätigen. Während ich früher von Frauen nie angesprochen worden bin, geht es in den eigenen Dreißigern extrem heiß her. Wenn Frauen ein schickes Auto sehen, eine Visitenkarte, wo eine leitende Position vermerkt ist und der Ehering an der Hand fehlt, braucht man als Mann eigentlich nur noch abzuwarten – dabei ist es auch egal, ob die Frau Single ist oder nicht (Stichwort Hypergamie…).

Die oben abgebildete Kurve ist auch der Grund, warum es Frauen gelingt, in jungen Jahren die Hypergamie in eine Heirat münden zu lassen. Sie selbst sind am Höhepunkt der Attraktivität, der Mann aber noch nicht. Daher können sie zuschlagen – und mit der Heirat einen Lock-In-Effekt („Einsperreffekt“ = der Mann kann nicht mehr aus) erzielen, dann ist es auch egal, ob die eigene Attraktivität später sinkt – die Sache ist geregelt.

Hypergamie (Hypergamy)

Einer der Grundbegriffe und wesentliches Merkmal weiblicher Sexualsstrategien in der Partnerwahl.

Man kann sich das in Kabarettform reinziehen (5 Minuten):
Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit

oder hier weiterlesen – oder beides machen.

Hypergamie meint das „Hinaufheiraten“, eine Frau möchte also einen Mann, der mehr verdient als sie selbst, der klüger ist, mehr Einfluss hat, was-auch-immer (möglich alles natürlich). Im Video wird das auf Österreichisch so schön zusammengefasst als „Er darf ja nicht blöder sein“.

Falls hier der Einwand kommt „patriarchaler Quatsch“ oder „früher vielleicht, aber heute sind Frauen ja selbständig“ etc. – natürlich gilt das nicht für alle Frauen, aber für die aller-allermeisten.

Wer die Zeit hat, kann es ja selber mal ausprobieren und bei den nächsten Flirts einmal erwähnen, dass man einen Maserati fährt und das nächste mal, dass man einen Renault Kangoo hat, weil der so praktisch ist. Einfach die Reaktion der Frau gegenüber genau beobachten.

Hypergamie ist der Grund, warum Männer im Balzverhalten übertreiben und der Erfolg gibt ihnen recht.

Wer jetzt denkt, dass Hypergamie mit der Eheschließung endet, der irrt. Wenn ein deutlich „besserer“ Mann ins Leben einer Frau tritt, wird der alte recht schnell stehengelassen – Hypergamie ist unheilbar!

In diesem Kontext sind dann auch Umfragen zu sehen wie diese hier: 75% der Frauen möchten kein Date mit einem Arbeitslosen

Es gibt auch Frauen, bei denen die Hypergamie nur mäßig ausgeprägt ist – oder deren sexueller Marktwert recht niedrig ist; mit diesen sind unter Umständen längerfristige Beziehungen möglich.

Erster Beitrag – Warum überhaupt MGTOW Deutsch

Angeblich kam der Begriff MGTOW im Jahr 2004 auf, wie meine Internetrecherchen ergeben haben. Ich kann nur festhalten, dass ich schon vorher MGTOW war. Irgendwie war mir diffus immer klar, dass die ganze öffentliche Meinung zum Thema Heiraten und die Erwartungen der Frauen und der Gesellschaft an die Männerwelt nur wenig mit der Realität zu tun haben.

Es gibt im englischsprachigen Internet ziemlich viele gute Seiten zum Thema MGTOW bzw. zum Geschlechterverhältnis – im deutschsprachigen Raum sind die Seiten zu diesem Thema leider voll mit Frauenverachtung und derbem Humor. Das ist schade, weil es die Einstellung MGTOW in ein schlechtes Licht rückt. Logisch, viele Männer entdecken MGTOW nach einer Enttäuschung mit/durch Frauen und wollen dann in einem „Männerclub“ Frust ablassen. Aber MGTOW ist viel mehr, es ist eine gesamte Lebenseinstellung für Männer (nicht nur bezogen auf Beziehungen) das die gesellschaftlichen Normen und Zwänge strategisch berücksichtigt, um Männern trotzdem Freiheit in ihrem eigenen Leben zu geben.

Dieser Blog soll Männern helfen, die Welt zu verstehen und darauf zu reagieren. Im Leben eines Mannes gibt es viele Stolperfallen, aus denen man nicht mehr herauskommt – und wer als Nicht-Buddhist nicht an die Wiedergeburt glaubt, muss ein Interesse daran haben, sein Leben nicht in einer Sackgasse zu beenden. Es ist nicht Ziel, Frauen die Schuld zuzusprechen – es geht darum, dass Männer ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

MGTOW bedeutet in diesem Sinne nicht, dass man als Mann die Frauen komplett meiden oder ignorieren soll – es bedeutet die eigene Freiheit zu erhalten. An glücklichen Männern sollte die ganze Gesellschaft ein Interesse haben.