Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex

Zitat Esther Vilar.

Angeblich denken Männer bis zu 388mal am Tag an Sex (Studie). Diese Geilheit ist gleichzeitig das Lindenblatt der heutigen Siegfriede (Nibelungen, anyone?). Da braucht man als Frau nicht besonders clever zu sein, um herauszufinden, dass man mit Sex einen Mann zu sehr viel bewegen kann.

Natürlich macht Frauen Sex genauso Spaß, aber die Kontrolle bringt eben noch mehr – eigentlich ist das angewandtes WGTOW. Denn MGTOW sagt ja auch nur, dass man Frauen/Sex nicht in den Mittelpunkt stellen und stattdessen die zahlreichen anderen Annehmlichkeiten des Lebens genießen soll.

Das ganze hat sogar eine sich selbst verstärkende Wechselwirkung: Mehr MGTOW führt zu weniger Verlangen nach Sex, weniger Verlangen nach Sex erleichtert den MGTOW-Lifestyle.

Nur anfangen muss man halt irgendwie/irgendwann/irgendwo: Hier gibt es kein Patentrezept, das ist individuell. Die einen werden es über die spirituelle Ebene probieren (á la buddhistischer Mönch, selbstgewähltes Zölibat, etc.), die anderen über die Genuss-Schiene (Motorradfahren, Reisen oder was es sonst noch so an Hobbies gibt.) und die dritte Gruppe halt über die rechte Hand (wer viel Pornos schaut, verliert den Drang auf Sex im echten Leben; wobei es ja nicht nur beim „Schauen“ bleibt…). Außerdem verbleibt ja auch immer noch die Möglichkeit der käuflichen körperlichen Liebe.

Welche Variante oder Kombination aus Varianten auch immer – versucht euren Sexualtrieb etwas zurückzustellen, das Leben anderweitig auszufüllen und wenn ihr diesen Punkt erreicht habt, werdet ihr feststellen, dass das Verlangen nach Sex in der vorherigen Stärke nicht zurückkommt. Der Tag hat nur 24 Stunden, wenn man mehr an sonstiger Freude hineinpackt, bleibt gar nicht mehr die Zeit, 388x an Sex zu denken 🙂

Ein Gedanke zu “Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex

  1. Mir kam der Gedanke das Frauen Sex geben um geliebt zu werden. Gemäss der Beduerfnispyramide, wen sie geliebt werden ist das Bedürfnis erfüllt. Das heißt im Umkehrschluss das die vorallem jungen Damen die Beine möglichst oft breit machen für ihre Alphar Stecher, ohne je von diesen geliebt zu werden. Und die selben Damen ihren Beta Ehemann 15/20Jahre später nur noch die allernötigtiste Hungerration darreichen um von ihm weitere Liebe zu erhalten. Beta hält was Alpha nur verspricht. Nicht gerecht aber logisch wenn man es auch Sicht der Beduerfnispyramide betrachtet, Alphas fickt und Beta zahlt.

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