Feminismus zerstört die Ehe? Alles Blödsinn, siehe das alte Tibet

Ein höchst interessanter Artikel findet sich bei telepolis, es geht um den Männerüberschuss und die damit verbundenen Auswirkungen: China: Professor schlägt ärmeren Männern Teilung von Ehefrauen vor

Bei diese früher dort verbreiteten Form der Polyandrie heirateten meist zwei oder mehr Brüder eine Frau, wenn sie sich nur gemeinsam eine leisten konnten.

Es war also immer schon so: Eine Frau kostet Geld und eine Frau sucht sich den besten aus, die ärmsten bleiben übrig. Der Feminismus hat die Situation also höchstens verschlechtert, wirklich gut (aus Männersicht) war der Partnermarkt nie.

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Sieht man von der Nachkommenschaft ab und konzentriert sich rein auf den Geschlechtstrieb, dann bieten sich für den Ehefrauenmangel zwei sehr einfache Lösungen an, die in China allerdings aktuell verboten sind: Pornografie und Prostitution.

Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass es das älteste Gewerbe der Welt in China nicht gibt, in Schweden ist es schließlich auch verboten und existiert. Abgesehen davon sind die Grenzen der Prostitution fließend – mein Großvater hat beispielsweise für alleinstehende Damen Hausarbeiten erledigt und wurde nicht monetär entlohnt…

Die Erkenntnis, dass der Partnermarkt (Männer bewerben sich, Frauen wählen aus) für Männer noch nie optimal war, lässt vor allem einen Schluss zu: Es wird sich nicht ändern. Aufgrund dieser Tatsache kann jeder Marktteilnehmer sein Verhalten optimieren – oder auch nicht.

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