Beta Orbiter (Betamännchen in Warteposition)

Ein Orbiter ist in der Raumfahrt eine Sonde, die einen Himmelkörper umkreist – ein Kontakt ist nicht vorgesehen. Ein Beta Orbiter ist im Englischen (und eine wirklich gute deutsche Übersetzung ist mir nicht eingefallen, Vorschläge willkommen!) ein Beta-Männchen, das um eine Frau herumkreist.

Oft wird Frauen vorgehalten, dass sie nicht an die Zukunft denken. Dies ist natürlich grundlegend falsch. Für eine Frau ist die Versorgung das Wichtigste und so eine Versorgung kann auch mal ausfallen, also braucht es einen Plan B: Den Beta-Orbiter, den man sich hält, um beim Ausfall des Hauptversorgers umgehend switchen zu können.

https://rationalmale.files.wordpress.com/2016/03/plan_b.jpg?w=490&h=329

Auf „The Rational Male“ veröffentlicht, geben 43% zu (die Dunkelziffer ist sicher höher bzw. wird noch ein Backup-Versorger gesucht), einen Beta-Orbiter zu haben, auf den man im Falle des Scheiterns der aktuellen Beziehung zurückgreifen kann.

Logisch ist, dass dieser Backup-Mann natürlich schlechter (=weniger attraktiv) als der aktuelle Mann ist, sonst wäre die Dame schon geswitcht. In wenigen Fällen (15%) erfolgte der Switch noch nicht, das kann natürlich finanzielle und juristische Gründe (Scheidung, Haus, Unterhaltsstreit) haben.

Fast jeder Beta-Mann war auch schon mal Beta-Orbiter – also in einer Situation wo eine Frau ein wenig geflirtet hat, um Annehmlichkeiten zu erhalten und dies über einen längeren Zeitraum, es aber nie zu einer sexuellen Interaktion kam. Eine Frau kann natürlich mehrere Orbiter haben. Für einen Mann hingegen gilt: Schlimmstmögliche Situation! Eine Frau lockt mit Dingen, die sie niemals bereit zu geben ist – erhält dafür aber ganz konkrete Gegenleistungen. Im Geschäftsleben wäre dies kriminell.

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6 Gedanken zu “Beta Orbiter (Betamännchen in Warteposition)

    1. Genau diese Scheisse hat mich zum Paysex gebracht! Ich war dermaßen sauer auf mich und solche Weiber, dass ich mir sagte: Jetzt gibt’s von mir gar nichts mehr zu holen. Als sich der Zorn gelegt hatte und ich mal „unbezahlten“ Sex haben durfte, habe ich festgestellt, dass das einfach unter meinem gewohnten Standard an Qualität war. So habe ich wieder angefangen mich über die investierte Zeit zu ärgern. Jetzt ist Schluss – mir scheissegal, was Frauen oder die Gesellschaft von mir erwarten. Jetzt stelle ich die Anforderungen und die sind: Geile Blowjobs und geiler Sex – die Frau muss einen starken Trieb haben und nach was aussehen. Und da kann mir keine was vormachen. Ich gehe davon aus, dass sich kaum eine bei mir qualifizieren würde und sehe deshalb von zeitraubenden Castings gleich komplett ab 😉

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  1. Ich schlage Dackel vor. Zwar nicht so cool, trifft die Sache aber gut. Ein Jugenfreud, Beta durch und durch, war an der besten Freundin meiner ersten festen Freund interessiert. Er hat sie umworben, beschenk, Fahrdienst gespielt und sie nur genervt. Einmal habe ich mitbekommen, wie sich die umworben bei meiner Freundin beschwert hat: XXX, der Dackel hat sich wieder gemeldet und …

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