Filmtipp: Ex Machina

Heute gibt es mal einen Filmtipp von mir – der Film Ex Machina wurde auch mit dem Oscar für visuelle Effekte ausgezeichnet und das bei einem kleinen Budget von nur 11 Millionen Euro. Ich mag solche Filme, die mit gutem Drehbuch und nicht mit Budget glänzen wie zB auch Nolans Erstwerk „Memento“. Zurück zu Ex Machina: Es geht um einen Programmierer, der an einem Roboter den Turing-Test ausführen soll – also zu ermitteln, ob der Roboter im Rahmen der Kommunikation nicht von einem Menschen zu unterscheiden ist. Daher geht es um Bewusstsein und auch „Gefühle“. Der Roboter Ava in Gestalt einer recht attraktiven Frau verfügt über künstliche Intelligenz und damit über einen Selbsterhaltungstrieb. Außerdem geht es um die männliche Phantasie eine sexuelle Alternative zu einer menschlichen Frau zu erschaffen.
Es kommt, wie es kommen muss: Die überlegene künstliche Intelligenz manipuliert den mit dem anderen Geschlecht wenig erfahrenen Programmierer, um ihre Ziele zu erreichen, in dem sie auf Flirttechnik und das gute Gewissen des Gegenüber setzt. Spoiler: Wer ein perfektes Abbild einer Frau erschaffen will, erschafft eine Frau – wer mit der Hose denkt, verliert.

Merkregel: Wenn du mit einer Frau keinen Sex haben willst oder kannst, behandle sie wie du einen Mann behandeln würdest – damit gehst du schon mal 95% aller Probleme aus dem Weg.

Trailer zu Ex Machina:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s