Harte Arbeit – nichts für die Frau von heute

Für den beruflichen Erfolg braucht es drei Zutaten:
1. Talent bzw. Veranlagung (beeinflussbar, indem man sich darauf konzentriert, was man gut macht)
2. Glück bzw. die richtigen Bekanntschaften wenn man in der richtigen Familie geboren ist (nicht beeinflussbar, wenn man aus einer unbedeutenden Familie kommt, muss man auf Glück hoffen)
3. Harte Arbeit bzw. ein Raus aus der Komfortzone, was auch mit Risiko verbunden ist (komplett selbst beeinflussbar)

Alle drei Zutaten sind notwendig, die Verhältnisse sind je nach Ausgangslage und Ziel unterschiedlich. Männer motivieren sich recht leicht für harte Arbeit, da der Wettbewerb mit den Geschlechtsgenossen (im Kampf um die besten Weibchen?) in Ihrer Natur liegt. Es ist ein schönes Gefühl, irgendworin gut zu sein – nicht unbedingt darum, BESSER zu sein, also auf Andere herabzuschauen, sondern es SICH SELBST zu beweisen: ICH kann das.

Mit beruflichem Erfolg geht soziale Anerkennung durch Geschlechtsgenossen und sexuelles Interesse der Frauen einher. Für mich persönlich ist das nicht wichtig, aber ich sehe mich hier eher als Ausnahme. Frauen hingegen interessiert hauptsächlich die soziale Anerkennung – und diese erreichen sie in jungen Jahren mit viel einfacheren Mitteln als harter Arbeit: Ein attraktives Äußeres erfordert zwar auch Disziplin und Zeit, aber man ist viel schneller „konkurrenzfähig“ als mit harter Arbeit. Ein weiblicher homo oeconomicus wird sich also darauf konzentrieren – die harte Arbeit wird den hässlichen Geschlechtsgenossinnen überlassen, da diese (siehe Punkt 1 meiner Liste) eben keine Veranlagung zur Schönheit haben.

Männer interessiert an Frauen primär das Aussehen. wir dürfen Frauen also nicht dafür kritisieren, wenn sie nicht gerne hart arbeiten sondern lieber Make-Up auflegen. Unsere Väter, Großväter, Urgroßväter und alle vorangegangenen Männergenerationen sind daran schuld – diese haben das Aussehen als Hauptselektionskriterium auserkoren und die Frauen und die Natur haben sich nach dem Prinzip „survival of the fittest“ darauf eingestellt. Sippenhaft sozusagen.

Es ist evolutionär bedingt: Eine schwangere Frau (und Frauen waren früher sehr oft schwanger, das vergessen wir in Zeiten der Verhütung) konnte eben für sich und dann nach der Geburt auch für das Kind nicht selbständig sorgen, sie war auf die Versorgung durch andere angewiesen und das funktioniert nur über soziale Kontakte. Ein Mann hingegen kann für sich selbst sorgen.

Eine hässliche Frau ist wie ein Mann: Sie muss arbeiten.

Darum gibt es auch männliche Eremiten, während dieses Sozialverhalten bei Frauen de facto nicht vorkommt.

All diese Verhaltensweisen haben sich über zehntausende von Jahren entwickelt, da sie für den Fortbestand der Menschheit von Vorteil waren und schließlich dominieren wir unseren Planeten heute fast bis zur Zerstörung, was unseren Erfolg beweist. Inzwischen haben wir durch Erfindung des Sozialismus diese Verhaltensweisen gesellschaftlich in unserer Staatsform institutionalisiert: Frauen sind die hauptsächlichen Nutznießer unseres Sozialsystems (beispielhaft hier erläutert), dementsprechend müssen Männer die Systemerhalter sein. Das ist aber auch in Beziehung so, dass der Mann üblicherweise die Rolle des Ernährers übernimmt – deshalb regt sich hier kein Widerstand. Für Frauen ist dies ein doppelter Vorteil: Sowohl das System generell als auch ein Individuum (der Lebenspartner) sorgen für eine Umverteilung zu ihren Gunsten. Letzteres ist ihr gutes Recht und eine freie Entscheidung zwischen Individuen (die Diskussion ob eine hormonbedingte männliche Entscheidung wirklich „frei“ ist, lasse ich hier außen vor!) – ersteres, die Bevorzugung durch das System hingegen sollte beendet werden, was ein feuchter Wunschtraum meinerseits anhand von Staatsfeminismus und demokratischer Bevölkerungszusammensetzung ist. Mir bleibt nur festzuhalten: Es gibt keine „positive“ Diskriminierung, es gibt nur Diskriminierung.

Männern bleibt aber die Wahl des passiven Widerstands, die ja grundlegender Teil der MGTOW-Philosophie ist: Einfach möglichst wenig in die Sozialsysteme und -Versicherungen (auch privat!) einzahlen. Ein MGTOW legt sich sowieso Geld zur Seite für den Notfall und wer in jungen Jahren beginnt, in denen Krankheiten noch sehr selten sind minimiert auch dieses Risiko. Das Geld sollte teilweise „versteckt“ werden, ob Bankschließfach, Auslandskonto oder ähnliches bleibt jedem selbst überlassen – denn auch der stärkste Mann kann mal schwach werden und damit sein Vermögen gefährden. Übrigens: Ein Auslandskonto ist nicht illegal, nur ausländische Zinserträge zu verschweigen. Ein Konto mit einem 0,0% Zinssatz als Notfallreserve in der Steuererklärung nicht anzugeben ist also nicht illegal, da es keine Erträge bringt.

Ich wünsche also allen weiterhin viel Kraft zu harter Arbeit und viel Freude mit den Früchten dieser Arbeit, die man selbst genießen sollte 🙂

Emanzipation ist keine Einbahnstraße!

4 Gedanken zu “Harte Arbeit – nichts für die Frau von heute

    1. Ja mit solchen Weibern habe ich schon im Bürojob zu tun gehabt. Bei der wusste man nicht so genau ob man die nun akzeptabel hübsch oder einfach nur hässlich finden soll. Diese Hässlichkeit hat sie versucht auszugleichen mit viel bla bla und Hinterfotzigkeit.
      Natürlich hat sie in dem Unternehmen Karriere gemacht….

      Gefällt 1 Person

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