Frau: Eheschließung, Immobilienkauf, Geburt, Erbschaft

Das Stationen im Leben einer Frau sind geprägt von Sicherheitsdenken (Weiblicher Auftrag), alle diese wesentlichen Ereignisse dienen der Absicherung von sich selbst und dem Nachwuchs und stehen damit zwangsläufig im Gegensatz zu den Interessen des Mannes.

Die Eheschließung
Unter der Annahme, dass Mann und Frau gleiche finanzielle Mittel, gleiche Bildung und auch sonst vergleichbaren Background mitbringen, gibt es für den Mann in der westlichen Gesellschaft im Heute keinen einzigen vernünftigen Grund zu heiraten. Romantik und sonstiges Gedöns hat mit Vernunft nichts zu tun. Eine Frau hingegen kann durch eine Eheschließung nur gewinnen – im Idealfall lebenslange Versorgung.

Immobilienkauf
Ich besitze selbst eine Immobilie, die habe ich aus beruflichen und finanziellen Motiven ausgesucht und Cash bezahlt. Sie ist für eine Familie von der Raumaufteilung her ungeeignet, darum war sie für Bausubstanz, Ausstattung, Grundstücksgröße, etc. extrem günstig. Immobilien werden vornehmlich von Frauen entschieden und von Männern bezahlt. Geringe Nachfrage – Geringer Preis, so ist das mit „Männerimmobilien“. Eine teure Immobilie, also etwas, das so schlappe 15-20 Jahresgehälter kostet, wie es ja heutzutage auch für die Supermarktkassiererin schon sein muss (in dem Zusammenhang ist das Jahresgehalt des Mannes gemeint, er muss es ja bezahlen), ist hingegen ein Klotz am Bein. Eine Immobilie kostet nicht den Kaufpreis, sondern den Kaufpreis PLUS Erwerbsgebühren PLUS Finanzierungskosten, von den Erhaltungskosten ganz zu schweigen. Auf Hartgeld wird sehr oft der Zusammenhang zwischen niedrigen Zinsen und hohen Immobilienpreisen erwähnt, da die typischen Käufer nur auf die momentane Kreditrate schielen, da Zahlen mit sechs Ziffern sowieso unverstellbar für das typischen Immobilienkäufererbsengehirn sind.
Aber ein Dach über dem Kopf, das einem selbst (nicht etwa der Bank?) gehört ist ein schönes Sicherheitsgefühl!

Geburt
Die Natur hat die Frau mit einem Fortplanzungsorgan ausgestattet, dass neues Leben in die Welt setzen kann. Wenn man schon was hat, dann sollte man es auch benutzen – so der naheliegende Gedankengang. Für den Betrieb des Organs zur zweckgemäßen Bestimmung ist ein Betriebsmittel von Nöten, dass nur von Männern produziert wird. Das Organ hat zudem noch sehr praktische Funktionen, wenn es um die Abrichtung von Orbitern geht, insgesamt ein Geschenk des Himmels, der dem weiblichen Geschlecht die Kontrolle über die Welt gibt, obwohl körperlich und geistig nicht zu absoluten Spitzenleistungen fähig.
Nachwuchs ist natürlich auch ein Sicherheitsbonus, in unserer heutigen Welt bietet das Sozialsystem Müttern eine Vielzahl an Leistungen, dazu der Gedanke, im Alter nicht alleine zu sein!

Erbschaft
Frauen suchen sich gerne etwas ältere Männer wenn sie jung sind – wohlwissend, dass sie diese überleben werden und das wo Frauen die Einsamkeit fürchten (im Gegensatz zu den meisten Männern). Aber dafür gibt es ja Kinder, siehe vorheriger Punkt, außerdem kann sich die große Liebe ja durchaus über die Jahrzehnte zum Nutzmenschen entwickeln. Und so ein Batzen Geld in der letzen Lebensphase ist ja sicher mal kein Nachteil.

Da wir in einer feministischen Gesellschaft leben, wird einem jungen Mann natürlich eingetrichtert, dass dieser Ablauf auch in seinem Interesse ist – ok, die Sache mit der Erbschaft (seinem Tod) vielleicht nicht, aber das ist eine logische Konsequenz der Endlichkeit unseres Seins.

Das Akronym der Überschrift ist übrigens F.E.I.G.E. – genau das ist so ein Leben aus Sicht eines Mannes, es ist das Leben eines Mitläufers. Klar, in der Schafherde gibt es mehr Sicherheit für den Einzelnen gegenüber den Wölfen, die von außen angreifen – aber wer sich selbst als Schaf sieht, hat sowieso schon seinen Schwanz an der Garderobe abgegeben, als er nachhause gekommen ist.

Versuche nicht, Frauen zu verstehen! Frauen verstehen Frauen und sie hassen sich.

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