Ich bin nicht deine Mudda!

Männerverachtender Feminismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Bis auf Platz 5 in den deutschen Charts ist der Song „Ain’t Your Mama“ von Jennifer Lopez bereits geklettert.

Darin wird beschrieben, was Jennifer Lopez als Frau alles nicht macht, weil sie ja nicht die Mutter ist. Sie wird nicht den ganzen Tag kochen, Sie wird nicht die Wäsche machen. Das wird noch garniert mit ein paar Vorwürfen: Wann bist du so bequem geworden? Hör auf mit den Computerspielen! Hör auf mir auf die Nerven zu gehen! Ich bin zu gut für das alles.

Man könnte den Frauen umgekehrt zurufen:

  • Ich bin nicht dein Gärtner! (Wenn es ums Rasenmähen geht)
  • Ich bin nicht dein Immobilienmakler und Bankberater! (Wenn es um ein Wunschimmobilie geht)
  • Ich bin nicht dein Installateur! (Wenn der Abfluss wegen der zu langen Haare wieder verstopft ist)
  • Ich bin nicht dein ADAC-Heini! (Wenn Reifenwechseln angesagt ist)

Und wohin führt uns das? Nirgendwohin. Wenn zwei Menschen zusammen sind, so ist es nur von Vorteil, wenn jeder das macht, worin er gut ist, was leicht von der Hand geht und effizient erledigt wird. Wenn das nun zufällig Wäschewaschen ist und vom weiblichen Partner erledigt wird, ist das weder Erniedrigung, noch Patriarchat – solange beide Partner mit der Aufgabenteilung einverstanden sind und die Lasten einigermaßen gleichverteilt sind: Arbeitsteilung hat unser Wirtschaftssystem erst zur Erfolgsgeschichte gemacht und ist die Grundlage unseres gesellschaftlichen Wohlstands – das gilt auch im Kleinen.

Wenn eine Frau aus welchen Gründen auch immer (und sei es nur die feministische Indoktrination) solche Arbeiten nicht machen will, dann ist es ihr gutes Recht. Wir Männer kündigen die Geschlechterrollen genauso auf, das ist erstens nur fair und zweitens sehr befreiend. Und genau darum spielen wir soviele Computerspiele wie wir wollen – und fühlen uns gut dabei! Liebe Feministinnen: Macht euer Ding, wir auch. MGTOW!

Sie sagt, Frauen bräuchten keine Männer - gleichzeitig fordert sie ihren Freund auf, mehr Hausarbeit zu machen.
Sie sagt, Frauen bräuchten keine Männer – gleichzeitig fordert sie ihren Freund auf, mehr Hausarbeit zu machen.
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10 Gedanken zu “Ich bin nicht deine Mudda!

  1. „Sie wird nicht den ganzen Tag kochen“

    Für wieviele Leute würde die den kochen, dass die da den ganzen Tag für braucht? Oder ist die so ungeschickt? Dann würde ich auch nicht wollen, das sie kocht. ^^

    „Hör auf mit den Computerspielen!“

    Warum?

    „Hör auf mir auf die Nerven zu gehen!“

    Okay, dann geh ich Computer spielen… ^^

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    1. Das ist genau der Punkt den ich auch immer versuche zu vermitteln:
      entzieht ihnen einfach die finanzielle Grundlage – auch gesellschaftlich – und der Spuk ist ganz schnell vorbei.

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  2. Der Song von JLo ist mir auch aufgefallen, im negativen Sinne.
    Mir passiert es übrigens von Zeit zu Zeit, dass ich bei entfernten Bekannten von mir zu Gast bin und ich dann mit ähnlichen „Argumenten“ wie in dem Song von der Frau schlechtgeredet werde.
    Ich habe zB einen entfernten Bekannten, der ist mit einer Frau zusammen die nach außen einen auf stark und kumpelhaft macht, die aber in Wirklichkeit große Probleme mit sich selber hat. Die hat dann auch hintenrum behauptet ich würde mich aufführen wie ein Pascha.
    Und allgemein stellen irgendwelche PSychoweiber gerne einen Mann der sich nicht rumschubsten lässt als „Muttersöhnchen“ hin.
    Ich lasse mich nun mal nicht so leicht manipulieren und bin zwar sehr nett aber LSE-Weiber beissen sich an mir die Zähne aus.

    Das Lied von JLo ist also um Grunde eine LSE Tussen Hymne.

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  3. Der Text ist der reinste Beleg dafür, wie narzisstisch gestört manche Frauen von heute sind. Ich fasse zusammen: Sie will nichts in der Beziehung tun. Darf ich fragen, wozu man sie überhaupt noch gebrauchen kann? Natürlich kann sie so einen Lifestyle leben, weil sie soviel Geld scheisst, dass sie sich nach niemandem zu richten hat. Aber bitte, was ist das für eine Message an die Gören von heute? Genauso schäbig wie die ganzen Rap-Texte. Kein Deut besser!

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