240.000 Euro für „Ey Alder, meine Schwesta kann ficken, wen sie will – weil die ist voll selbstbewusst und so!“

In Österreich startet jetzt eine großartige Initiative, die bereits in Berlin und Köln von durchschlagendem Erfolg gekennzeichnet war – zumindest im Bezug auf das Abgreifen staatlicher Förderungen durch Vereine.

„Im Fokus ist dabei die Problematisierung der Männerrolle“ (Zitat) – männliche Jugendliche mit „Ehrkulturhintergrund“ treffen sich unter der Leitung eines Vereins zu Workshops, um in Rollenspielen sich von „diesen Machtstrukturen zu
distanzieren“ (deutsche Initiative).

In Österreich geht man sogar noch einen Schritt weiter: „Wir geben nicht vor, was richtig oder falsch ist. Die jungen Männer sollen sich ihre eigene Meinung bilden, zu der sie stehen.“ – solange es die „richtige“ Meinung ist, wie das bei Linken so üblich ist, denn das schau ich mir an, wenn in einem Rollenspiel die Schwester mit dem Freund überrascht wird, als Lösung dann die Steinigung vorgeschlagen wird und die Teilnehmer dem mehrheitlich aus Überzeugung zustimmen.

Für das Abhalten der Workshops verrechnet der Verein 240.000 EUR und wirbt mit dem Multiplikationseffekt, den diese sogenannten „Heroes“ dann haben. Die Fair-Trade-Läden und sonstigen Weltverbesserer können sich also auf gestiegene Kaufkraft freuen.

Extrem bemerkenswert ist uch der Umstand, dass die Ursache Tradition, Kultur oder sozialer Hintergrund sind – das Wort Religion (Und wir wissen, welche gemeint ist), wird peinlichst vermieden – das könnte ja die staatliche Förderung gefährden.

Ich habe auch einen schönen Kommentar gelesen: Der für die Gesellschaft gefährlichste -Ismus ist der Realismus: Der macht gegen Political Correctness immun.

2 Gedanken zu “240.000 Euro für „Ey Alder, meine Schwesta kann ficken, wen sie will – weil die ist voll selbstbewusst und so!“

  1. Hmm… vielleicht sollte ich doch noch zum Islam konvertieren. Mit Gott an sich kann ich zwar nicht viel anfangen, aber ich erkenne sehr wohl, dass die Regeln, die angeblich von ihm gegeben wurden, eine gewisse gesellschaftliche Ordnung vorgeben, die für Männer nicht nachteilig ist. So sieht das übrigens auch Karl Wilk, bekannt aus der ARD-Doku „Rabenväter“: https://youtu.be/lpi7rP9Ulsk?t=27m08s

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