Den Sozialisten erkennt man am Gebrauch des Passivs

Der gemeine Sozialist ist ein absoluter Teamplayer (T.E.A.M. = Toll, Ein Anderer Macht’s). Bereits Roboter können ohne inhaltliches Verständnis, Texte von Sozialisten anhand der häufigen Verwendung des Passivs fehlerfrei erkennen. Gebräuchliche Formulierungen sind dabei:

  • … muss gemacht werden
  • Eine Regulierung von … wird gefordert

Daneben gibt es natürlich die Möglichkeit des „inhaltlichen Passivs“, also grammatikalisch gesehen kein Passiv:

  • Die Gesellschaft muss…

Allen Formulierungen ist gemein, dass die tatsächliche Umsetzung von einer dritten Person oder noch besser einem Gremium (z.B. dem obersten Sowjet) erledigt werden soll, nie von einem selbst. Dadurch wird beim Empfänger sehr einfach eine Zustimmung erreicht werden, wenn das Ziel allgemein positiv ist und kein Aufwand für einen selbst zu befürchten ist. Das ist natürlich ein Trugschluss, denn jeder Aufwand wird von irgendjemandem bezahlt und bei sozialistischen Lösungen von der Allgemeinheit. Allerdings ist dieser Zusammenhang nicht offensichtlich (das Steuergeld wird genommen und versickert irgendwo).

Dass Passive offenbart sich auch sehr schön in der feministischen Ausdrucksweise:
Gleichstellung: Jemand wird gleichgestellt (er braucht nichts zu machen, da das Ergebnis garantiert wird)
VERSUS
Gleichberechtigung: Jemand hat ein Recht, etwas zu tun (er muss es aber selbst machen, weil nur die rechtliche Grundlage garantiert wird)

Zusammenfassend als Passiv formuliert: Lass dich nicht von sozialistischen Ideen vereinnahmen!

7 Gedanken zu “Den Sozialisten erkennt man am Gebrauch des Passivs

  1. Was mir zusätzlich aufgefallen ist: Sozialisten und Kommunisten „rauben“ lieber von den einfachen kleinen Bürgern, als sich mit den „Großen“ anzulegen. Ich werde demnächst mal ein paar Beispiele dazu rauskramen.

    Gefällt 1 Person

    1. Eigentlich haben die Kommunisten immer schon die Großen entsorgt und die Kleinen nie beraubt. Aber dazu müsste man erst mal die Begriffe Sozialismus und Kommunismus verstehen und sich mit deren Geschichte beschäftigen.

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  2. Gleichberechtigt zu sein heißt zusammen an der Startlinie zu stehen. Gleichstellung hingegen bedeutet gleichzeitig über die Ziellinie zu laufen. Keine Frage, letzteres bedeutet Rückschritt in weibliche Unterdurchschnittlichkeit.

    In diesem Kontext die Forderung nach einem juristischen Abtreibungsrecht für Männer. Lassen wir die Verhütung beiseite, wenn es zur Schwangerschaft kommt haben beide Seiten darauf verzichtet. Frauen bleiben aber auch dann viele Möglichkeiten:

    – Abtreibung
    – Pille danach
    – Freigabe zur Adoption
    – Babyklappe
    – Gefriertruhe

    Dem Mann hingegen bleibt keine Möglichkeit – außer zu zahlen. Dementsprechend braucht es ein Abtreibungsrecht für Männer, die sich – exakt genauso wie es Frauen ins Werk setzten – von jeder Verantwortung befreien können sollen, indem sie sich vom Kind lossagen; keine Erbschaft, keine Alimente, kein Besuch etc. . Alle Gründe, die bei Frauen für die Abtreibung sprechen, gelten schließlich in genau der selben Weise auch für Männer (Beruf, Ablehnung von Kindern usw.), mit dem einen Unterschied, dass es bei der juristischen Abtreibung zu keinem medizinischen Eingriff kommt, dieser also schonender ist. Im Fazit ist es reiner Sexismus Männern dieses Recht zu verweigern.

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