#MeToo: Meine erste sexuelle Belästigung

Ich erinnere mich noch gut daran, es war im Herbst 1996 als ich in einem Kellerlokal an der Bar saß, das Lokal war sehr gut gefüllt. Plötzlich spüre ich an meinem Rücken etwas Weiches: Eine Blondine mit DD ausgestattet, lehnte sich gegen mich und so begannen wir eine kurze Konversation: Ziemlich direkt fragte Sie mich, ob ich ihr ein Getränk spendieren würde – und ich bestellte ihr einen Pfirsichspritzer.
Als das Getränk gereicht wurde, lachte Sie nur und sagte, dass der Trick mit dem Freigetränk fast immer funktionieren würde und verschwand.

Ich fühlte mich benutzt, eine sexuelle Handlung war involviert und einen Vermögensschaden habe ich obendrein noch erlitten (Hashtag: #heuldoch 😉
Nach schwedischem Recht wäre das wohl eine Vergewaltigung, denn auch wenn ich vorher eingewilligt habe, so fühlte ich mich doch nachher schlecht.

Was lernen wir daraus? Ich hätte die Dame gleich auffordern sollen, Abstand zu wahren und unerwünschte körperliche Kontakte zu unterlassen. MGTOW eben.

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4 Gedanken zu “#MeToo: Meine erste sexuelle Belästigung

    1. Es ist ziemlich egal, was du machst – als Mann bist du immer der Depp. Das ist halt der aktuelle Zeitgeist im Westen. Dieser ganze Unsinn kann aber nur aufgrund des Wohlstands, den der Kapitalismus schafft, finanziert werden. Unser Staatssystem ist einfach Kommunismus 2.0: Im Staat herrschen die Linken, ca. 40% der Wirtschaftsleistung werden für Dinge wie „Bauch Beine Pommes“ und anderen Quark abgeschöpft. Es ist aber nicht hoffnungslos: 1. Gilt im Kapitalismus (=nicht im Einflussbereich des Staates) immer noch Leistung, was Männer gut für sich nutzen können und 2. kann man sich von diesem System auch (noch) absetzen.

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