Die schwarze Pille

In einem hochinteressanten Beitrag des von mir geschätzten Luisman stellt er zwei weitere Pillen vor: Die weiße und die schwarze. Während Red Pill und Blue Pill im Wesentlichen die (Nicht-)Erkenntnis der biologischen Aufträge der Geschlechter beschreiben, gehen die weiße und die schwarze Pille in Richtung Gesellschaftssystem.

Als arroganter Arsch lasse ich es mir daher nicht nehmen, eine Meinung dazu zu haben und diese als eigenständigen Blogpost zu veröffentlichen:

Der Sozialismus ist nie untergegangen…

…nur die Spezialform, die Sozialstaat+Totalüberwachung+Planwirtschaft vereinte.
Was haben wir heute in Westeuropa? Genau das gleiche, nur der Baustein Planwirtschaft ist wegen nachweislichem Misserfolg durch die überlegene (weil dem Menschen und der Natur entsprechende) Marktwirtschaft ersetzen. Die schönste Frau nimmt den reichsten Mann = das ist Marktwirtschaft und das seit Anbeginn.

Die Marktwirtschaft ist das notwendige Übel, das die Linken in Kauf nehmen, um den Sozialstaat durchzusetzen, die Totalüberwachung stört sie nicht, denn es ist ja „für einen guten Zweck“.

Deshalb sind auch die verschiedensten EU-Direktivien, OECD-Regelungen, Geldwäscherichtlinien, Aiußensteuergesetze, Withholding-Taxes, Wegzugsbesteuerungen etc. notwendig – weil sonst dem Sozialstaat die Mittel entzogen werden.

Ja, es gibt den Kapitalismus…

…aber er existiert nur in supranationaler Ausprägung in Form von Konzernen. Diese sind mächtig genug, um sich mit den Sozialstaaten zu arrangieren. Das Arrangement sieht so aus: „Du, lieber Sozialstaat, tust uns zwar medienwirksam verteufeln, aber du tust uns auch nichts. Umgekehrt tuen wir dir nichts, lass doch die kleinen Trotteln (Klein- und mittelständische Unternehmer, besser bezahlte Angestellte) die ganze Party finanzieren. Das ist uns, den Konzernen, auch recht, denn wir können keine aufstrebende mittelständische Konkurrenz gebrauchen. Wenn es wirklich mal einer schafft, können wir den aufkaufen, aber das sollte die Ausnahme sein“.

Perfektionierung der Ausnutzungssysteme

Die Menschheit hat es in den letzten paar tausend Jahren geschafft, ein großartiges Ausnutzungssystem und den Machterhalt weniger immer mehr zu perfektionieren. Da gab es viele Theorien, da wurde viel probiert. Mittlerweile sind wir als Menschheit echt schon ziemlich gut darin.

Das Absinken des IQ ist kein riesiges Drama

Es wird immer mehr automatisiert, man braucht eh maximal 10% der Bevölkerung, damit der Laden läuft – die Intelligentesten. Die sind zu einem großen Teil Kinder der jetzt lebenden Intelligentesten, aber zu einem nicht zu verachtenden Teil Kinder auch aus der Unterschicht (Genetische Variation, wir danken dir), die sollte man noch rausfiltern können.
Alle anderen 90% sollen stillhalten und das möglichst günstig: Produkte mit Skaleneffekten sind da gefragt: Lebensmittelindustrie, Fernsehen, Social Media zur Selbstbeschäftigung.

Die schwarze Pille zum Schluss

Als kinderloser Blackpiller sehe ich mir das interessiert an, ändern kann ich es nicht, weil nicht das System das Problem ist, sondern der Mensch. Menschliche Existenz wird IMMER in einem totalitären System determinieren.

 

Englischer Linktipp: Why Women Have Better Sex Under Socialism

(Aus Sicht eine linken Feministin geschriebene Glorifizierung des Kommunismus – zeigt sehr schön auf, warum Frauen der linken Ideologie erlegen sind und warum Feminismus untrennbar links ist. Wenn man weiterdenkt, wird auch klar, dass wir dank Frauenwahlrecht die linken Spinnereien niemals abschütteln können.)

4 Gedanken zu “Die schwarze Pille

  1. @why women have better Sex under socialism…. Yes why? Das kann ich mir bei allem Vorstellungsvermögen überhaupt nicht vorstellen. Gar nicht! Und überhaupt: Wer denkt denn im Bett an Politik? Ich glaube, die spinnt, die Frau. Allerdings,…..ein Mann der gut kochen kann und sich auch nicht zu „gut“ ist sonst zu helfen, kann den Sexquotient schon erhöhen. (Bei mir) Bei andern scheint es ja zu genügen, wenn „ER“ irgendwie ein armer „Flüchtling“ ist, aus Syrien oder sonst wo. Ja, ja, Geschmäcker sind verschieden und ändern sich erst noch im Alter und mit Erfahrung. Keine Ahnung, ob Männer da gleich ticken. Weiss ich nicht. Aber dass diese Frau irgendwie falsch tickt, soviel weiss ich for sure.

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    1. Es geht nicht um Politik. Es geht darum, dass in sozialistischen Systemen, Leistung und Einkommen sehr weit entkoppelt werden.
      Dadurch braucht eine Frau nicht wirklich einen Versorger.

      Viele Frauen nehmen einen langweiligen, teils abstoßenden Versorger (Alpha fucks, Beta bucks) und sind logischerweise im Bett unzufrieden.

      Wenn der Bedarf an einem sexuell abstoßenden Versorger nicht mehr gegeben ist, weil der Staat für einen sorgt, kann man sich einen Sexpartner nehmen, der zwar nicht versorgt, aber befriedigt.

      Logischerweise besserer Sex.

      Es gäbe aber auch eine andere Lösung für diese Damen als den Sozialismus: Einfach selbst einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgehen.

      Liken

  2. Wow, einer der Wenigen die das aktuelle System verstanden haben. Der Mensch ist das Problem und solange dieser nicht auf biologischer Ebene verändert oder ersetzt werden kann werden wir immer wieder das selbe erleben. Egal wie wir es nennen.

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