Deutsches Gericht bestätigt: Ab 35 Jahren sind weibliche Körper nicht mehr attraktiv

Oder: 824.000 EUR für den Sex mit einer Toten, den diese gar nicht mehr hat.

Die Story ist schnell erzählt: Eine Pornodarstellerin stirbt bei einer Brust-OP, ihr Ehemann und Manager klagt daraufhin die Klinik auf Vermögensentgang und gewinnt nach Jahren den Rechtsstreit.

Ganze Story hier: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sexy-cora-witwer-bekommt-schadenersatz-a-1099549.html#ref=recom-plista

Wir können daraus also folgende Dinge ableiten:
– In ca. 10 Jahren kann eine Frau sich 824.000 EUR „ervögeln“, im konkreten Fall wohl sogar noch mehr, weil das ja nur der Anteil des Ehemanns/Managers war.
– Ab 35 versiegt diese Einkommensquelle.
– Menschen mit hohem Einkommen bzw. Promis (muss ja nicht deckungsgleich sein) werden zukünftig bei OPs wohl höhere Preise bezahlen müssen, da für solche Fälle ein Versicherungsanteil einkalkuliert werden muss.
– Es handelt sich hier um die bemerkenswert seltene Konstellation, bei der ein Mann mit Sex legal Geld verdient, der nicht mal stattfindet. Das Gericht nimmt ja sogar an, dass die Frau – solange es geht – weitergevögelt hätte.

und zum Drüberstreuen und zur Belustigung: Sexuelle Attraktivität bzw. das Pornogeschäft haben mit großen Brüsten nichts zu tun, meint zumindest der Ehemann in einem Interview (letzter Absatz): http://www.welt.de/regionales/hamburg/article156518233/Sexy-Cora-Witwer-bekommt-hohen-Schadenersatz.html

Sexueller Marktwert (SMV = Sexual Market Value)

Die Welt ist beinhart. Angebot und Nachfrage. Die linksradikalsten Frauen werden marktliberal, wenn es um die Partnerwahl geht. Es geht um den sexuellen Marktwert.

Jeder Mensch hat seinen sexuellen Marktwert, auch du. Die Kriterien sind bei Männern und Frauen verschieden und die persönlichen Vorlieben beeinflussen die Partnerwahl – es gibt keinen völlig objektiven Marktwert.

Üblicherweise wird im Internet der Wert von 1 bis 10 definiert, wobei 10 die absolute Traumfrau (der absolute Traummann) ist. Und 1 z.B. die Mutter von Owen aus „Schmeiss die Mama aus dem Zug“. Eine 5 ist der Durchschnitt.

Männer bewerten Frauen hauptsächlich nach Optik und hauswirtschaftlichen Fähigkeiten, Frauen wiederum legen Wert auf Finanzielle Situation, Status, Versorgerqualitäten und natürlich auch Optik.

Vom Blog The Rational Male gibt es dazu eine schöne Grafik, die zeigt, dass Frauen im Schnitt mit 23 am attraktivsten sind (keine Kinder mehr, aber auch noch nicht verbraucht), während Männer den Höhepunkt der Attraktivität erst mit 36 erreichen (Karriere auf Schiene, Einkommen gut, Flausen aus dem Kopf…):

Kurve sexueller Marktwert (C) The Rational Male

Bei Frauen geht die kurve sehr schnell und sehr steil nach unten, daher müssen sie schauen, den Mann schnell unter die Haube zu bringen.

Als Mann kann ich natürlich aus eigener Erfahrung nur die blaue Kurve bewerten und den Verlauf bestätigen. Während ich früher von Frauen nie angesprochen worden bin, geht es in den eigenen Dreißigern extrem heiß her. Wenn Frauen ein schickes Auto sehen, eine Visitenkarte, wo eine leitende Position vermerkt ist und der Ehering an der Hand fehlt, braucht man als Mann eigentlich nur noch abzuwarten – dabei ist es auch egal, ob die Frau Single ist oder nicht (Stichwort Hypergamie…).

Die oben abgebildete Kurve ist auch der Grund, warum es Frauen gelingt, in jungen Jahren die Hypergamie in eine Heirat münden zu lassen. Sie selbst sind am Höhepunkt der Attraktivität, der Mann aber noch nicht. Daher können sie zuschlagen – und mit der Heirat einen Lock-In-Effekt („Einsperreffekt“ = der Mann kann nicht mehr aus) erzielen, dann ist es auch egal, ob die eigene Attraktivität später sinkt – die Sache ist geregelt.