Weibliche Zivilcourage beendet jahrelange Massenquälerei in Limburg!

Aufstehen, sich nicht in der Masse verstecken – diese beispielhafte Zivilcourage hat eine Limburgerin gezeigt und einer jahrelangen staatlich verordneten Massenbelästigung ein Ende gesetzt: Abertausende Limburger und LimburgerInnen, sowie Menschen in Limburg mit anderen sexuellen Identitäten, die man mit einem * im Text markieren kann, litten unter dem Glockenspiel des Rathauses. Sadistische Beamte stellten ein Repertoire zusammen, dass die Gefühle von Vegetariern, Veganern, Frutariern und (zumindest, aber nicht abschließend) Tierschützern grob und wiederholt verletzten.

„Fuchs du hast die Gans gestohlen“ heißt das Lied (und weiter „gib sie wieder her, sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr“), auch wenn es nur instrumental gespielt wurde, so hat es der Dame, die in Hörweite des Glockenspiels durch kapitalistische Umstände zwangsweise einer Erwerbstätigkeit in Büroräumen nachgeht, doch wiederholt Unbehagen bereitet.

Während andere die Qual aus Angst vor staatlicher Repression oder aus gleichgeschalteter Gleichgültigkeit ertragen mussten, schritt die Dame zur Tat und forderte den Bürgermeister auf, die unsägliche Melodie aus dem Glockenspiel zu entfernen, und auf weitere Traumatisierung der Limburger Bevölkerung zu verzichten. Mit Erfolg! Wir danken der Veganerin für ihre mutige Tat, sie ist uns ein leuchtendes Vorbild. Die zusätzliche Einschaltung einer Genderbeauftragten war hingegen nicht notwendig, da Mörder (vulgo Jäger) laut allgemein bekannter Meinung nicht gegendert werden müssen und durch Entfernung des Liedguts dieser Fall nicht vor einer Kommision für Geschlechtergerechtigkeit im Glockspielliedgut behandelt werden muss.

Quelle: Die Presse


Sexualtrieb im Zeitraffer – die weibliche Perspektive

Kindergarten: Die Buben wollen beim Puppenspielen nicht mitmachen, sind aber sonst ganz nett.

Grundschule:
Buben sind blöd.

Frühe Teenagerzeit: Oh mein Gott, der XY (Sänger/Schauspieler/etc. im Alter von 17-25 Jahren, der vorzugsweise mit nacktem Oberkörper zu sehen ist) ist ja sooo süß! Was würde ich für eine Nacht mit dem geben! Die Jungs in meiner Klasse sind total unreif, igitt.

Mittlere Teenagerzeit: Mein Freund ist 5 Jahre älter, hat ein Auto und viel Geld! Wir vögeln oft miteinander – die Jungs in meinem Alter sind völlig uninteressant.

Späte Teenagerzeit: Die alten Typen sind nur an meinem Körper interessiert. Dafür sollen diese Arschlöcher ordentlich blechen. Die 40jährigen sind besonders notgeil, da sie so alte zerknitterte Ehefrauen haben – die lassen besonders viel springen.

Frühe 20er (nur akademisches Umfeld): Frauen sind die besseren Menschen – schöner, klüger und intelligenter. ICH werde eine große Karriere machen. An Männern habe ich undendlich viel Auswahl, ich probiere die mal durch – der temporär Beste darf sich mein „Freund“ nennen.

Mittlere 20er: Irgendwie klappt das mit der Management-Karriere nicht, schuld ist die „gläserne Decke“ des Patriarchats. Ich werde mir einfach einen von den oberen Managern angeln, das wird mein Karriereturbo!

Späte 20er/Anfang 30er: Diese Manager-Arschlochtypen wollen maximal vögeln, diese ganze Berufsscheiße kotzt mich nur noch an. Meine beste Freundin ist jetzt Mutter, die kleine ist ja soooo süß! Die haben auch ein schönes Einfamilienhaus am Stadtrand. Sowas will ich auch – ich brauche einen Mann, der genug verdient, aber sonst sich mir unterwirft. Der X aus meiner früheren Klasse, der immer so pickelig war, der ist jetzt Ingenieur bei einem großen Konzern und hat ein schönes Auto, den könnte ich eigentlich mal auf Facebook anschreiben…

Mitte 30er: Der X ist jetzt mein Mann, ich bin Mutter, das Haus ist brandneu. Eigentlich sollte ich glücklich sein, wenn der X nicht so ein Loser wäre – aber er bringt genug Geld heim, ein Zimmer im Keller reicht ihm und sonst hält er die Klappe.

Späte 30er: Der X dieser Arsch, hat der tatsächlich eine Affäre mit einer 20jährigen. Und er meint, dass wäre sein gutes Recht, nur weil er die Liebesschwüre von meinem brasilianischen Fitnesstrainer gelesen hat und wir seit Monaten keinen Sex mehr hatten (gottseidank, dieses Orgasmus vortäuschen, damit er endlich aufhört, ist scheißanstrengend). Ich will die Scheidung, das wird er büßen! Das Haus, das Kind, alles meins. Wenigstens verdient er gut, dann brauche ich nicht zu arbeiten.

Hinweis: Aufgrund mangelnder weiblicher Geschlechtsteile ist diese Darstellung reine Fiktion, Zufälligkeiten mit einer Vielzahl an Vertretern der weiblichen Spezies sind aber durchaus beabsichtigt.

Frau: Eheschließung, Immobilienkauf, Geburt, Erbschaft

Das Stationen im Leben einer Frau sind geprägt von Sicherheitsdenken (Weiblicher Auftrag), alle diese wesentlichen Ereignisse dienen der Absicherung von sich selbst und dem Nachwuchs und stehen damit zwangsläufig im Gegensatz zu den Interessen des Mannes.

Die Eheschließung
Unter der Annahme, dass Mann und Frau gleiche finanzielle Mittel, gleiche Bildung und auch sonst vergleichbaren Background mitbringen, gibt es für den Mann in der westlichen Gesellschaft im Heute keinen einzigen vernünftigen Grund zu heiraten. Romantik und sonstiges Gedöns hat mit Vernunft nichts zu tun. Eine Frau hingegen kann durch eine Eheschließung nur gewinnen – im Idealfall lebenslange Versorgung.

Immobilienkauf
Ich besitze selbst eine Immobilie, die habe ich aus beruflichen und finanziellen Motiven ausgesucht und Cash bezahlt. Sie ist für eine Familie von der Raumaufteilung her ungeeignet, darum war sie für Bausubstanz, Ausstattung, Grundstücksgröße, etc. extrem günstig. Immobilien werden vornehmlich von Frauen entschieden und von Männern bezahlt. Geringe Nachfrage – Geringer Preis, so ist das mit „Männerimmobilien“. Eine teure Immobilie, also etwas, das so schlappe 15-20 Jahresgehälter kostet, wie es ja heutzutage auch für die Supermarktkassiererin schon sein muss (in dem Zusammenhang ist das Jahresgehalt des Mannes gemeint, er muss es ja bezahlen), ist hingegen ein Klotz am Bein. Eine Immobilie kostet nicht den Kaufpreis, sondern den Kaufpreis PLUS Erwerbsgebühren PLUS Finanzierungskosten, von den Erhaltungskosten ganz zu schweigen. Auf Hartgeld wird sehr oft der Zusammenhang zwischen niedrigen Zinsen und hohen Immobilienpreisen erwähnt, da die typischen Käufer nur auf die momentane Kreditrate schielen, da Zahlen mit sechs Ziffern sowieso unverstellbar für das typischen Immobilienkäufererbsengehirn sind.
Aber ein Dach über dem Kopf, das einem selbst (nicht etwa der Bank?) gehört ist ein schönes Sicherheitsgefühl!

Geburt
Die Natur hat die Frau mit einem Fortplanzungsorgan ausgestattet, dass neues Leben in die Welt setzen kann. Wenn man schon was hat, dann sollte man es auch benutzen – so der naheliegende Gedankengang. Für den Betrieb des Organs zur zweckgemäßen Bestimmung ist ein Betriebsmittel von Nöten, dass nur von Männern produziert wird. Das Organ hat zudem noch sehr praktische Funktionen, wenn es um die Abrichtung von Orbitern geht, insgesamt ein Geschenk des Himmels, der dem weiblichen Geschlecht die Kontrolle über die Welt gibt, obwohl körperlich und geistig nicht zu absoluten Spitzenleistungen fähig.
Nachwuchs ist natürlich auch ein Sicherheitsbonus, in unserer heutigen Welt bietet das Sozialsystem Müttern eine Vielzahl an Leistungen, dazu der Gedanke, im Alter nicht alleine zu sein!

Erbschaft
Frauen suchen sich gerne etwas ältere Männer wenn sie jung sind – wohlwissend, dass sie diese überleben werden und das wo Frauen die Einsamkeit fürchten (im Gegensatz zu den meisten Männern). Aber dafür gibt es ja Kinder, siehe vorheriger Punkt, außerdem kann sich die große Liebe ja durchaus über die Jahrzehnte zum Nutzmenschen entwickeln. Und so ein Batzen Geld in der letzen Lebensphase ist ja sicher mal kein Nachteil.

Da wir in einer feministischen Gesellschaft leben, wird einem jungen Mann natürlich eingetrichtert, dass dieser Ablauf auch in seinem Interesse ist – ok, die Sache mit der Erbschaft (seinem Tod) vielleicht nicht, aber das ist eine logische Konsequenz der Endlichkeit unseres Seins.

Das Akronym der Überschrift ist übrigens F.E.I.G.E. – genau das ist so ein Leben aus Sicht eines Mannes, es ist das Leben eines Mitläufers. Klar, in der Schafherde gibt es mehr Sicherheit für den Einzelnen gegenüber den Wölfen, die von außen angreifen – aber wer sich selbst als Schaf sieht, hat sowieso schon seinen Schwanz an der Garderobe abgegeben, als er nachhause gekommen ist.

Versuche nicht, Frauen zu verstehen! Frauen verstehen Frauen und sie hassen sich.

Zugewinngemeinschaft? Nicht in England!

Unter Zugewinngemeinschaft versteht man, dass während einer Ehe erwirtschaftetes Vermögen bei einer Scheidung aufgeteilt wird (der Zugewinn), jene Vermögenswerte, die vor der Ehe schon dem jeweiligen Partner gehört haben, aber davon nicht betroffen sind. Ein besonders krasser Fall von Scheidungsabfindung hat sich jetzt in England zugetragen:

Zwei mittellose Hippies heiraten 1981 und trennen sich Mitte der 80er, die Scheidung der dann immer noch Mittellosen wird 1992 vollzogen. Die Frau bekommt anschließend vier Kinder von drei unterschiedlichen Vätern (die älteste Tochter ist mittlerweile eine kriminelle, drogensüchtige Prostituierte), die Frau selbst lebt zumeist von Sozialhilfe.

Der Mann hingegen entdeckt einige Jahre nach der Scheidung (keine Abfindung, kein Unterhalt – hatten ja beide nix) ein Geschäftsmodell in der Hippie-Szene: Ökostromversorgung, mittlerweile hat sein von ihm gegründetes millionenschweres Unternehmen 100.000 Kunden; mehr als 20 Jahre nach der Scheidung wohlgemerkt.

Mann, 53, nach Scheidung erfolgreicher Unternehmer

Die Frau kommt auf die Idee, dass bei ihrem Ex inzwischen was zu holen ist und verklagt ihn auf 1,9 Millionen Pfund, schlussendlich werden ihr 300.000 Pfund zugesprochen. Da die Scheidung mehr als 20 Jahre zurückliegt, gibt es keine Unterlagen mehr, das Gericht entscheidet nur aufgrund von Behauptungen. Der Ex ist natürlich wenig erfreut, auch wenn die 300.000 Pfund für ihn noch verkraftbar sind und fordert, dass es ähnlich wie im Geschäftsleben eine Frist geben sollte, nach der keine Ansprüche mehr gestellt werden können.

Frau, 55, nach Scheidung erfolglose Mutter von Kindern diverser Erzeuger

Leider lässt sich der Zeitungsartikel nicht über die juristischen Begründungen aus, aber selbst mit viel Nachdenken fällt mit keine ein, außer verschwurbelte „späte Gerechtigkeit“, was aber keine Begründung für Unrecht sein sollte.

Hier der Originalartikel: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3634949/Victory-hippy-millionaire-s-unemployed-ex-wife-wins-500-000-share-fortune-money-decade-broke-up.html

Sei uns dies ein warnendes Beispiel: Es ist nie vorbei! Wer einmal heiratet, kann nie wieder den Status eines Unverheirateten erreichen, nur eines Geschiedenen (einfach dran denken, wenn wieder irgendwo ein Formular mit Familienstandsangabe auszufüllen ist).

PS: Diese Geschichte hätte Leutnant Dino wohl in saftigeren Worten erzählt 😉