Von der Bewunderung der Frauen

In meinem Bekanntenkreis entdecke ich immer wieder, dass es nicht nur der Sex ist, der Männer zu willenlosen Wesen in den Fängen einer Frau macht – es ist die (teilweise gespielte) Bewunderung: Während ein Mann einem anderen durchaus Respekt für erbrachte Leistungen zollt, beherrschen es manche Frauen, einem Mann das Gefühl des „Herrschers über die Welt“ zu geben.

Natürlich nicht uneigennützig, denn der jeweilige Mann wird süchtig nach dieser Bewunderung und den Komplimenten. Während Frauen gerne für ihr Äußeres gelobt werden, lieben Männer es, wenn ihre Leistungen explizit gelobt werden – wie ein Hund (siehe Von der Abrichtung des Mannes durch die Frau).

Angeblich ist es auch im Berufsleben sehr wichtig, von seinem Vorgesetzten gelobt zu werden. Ich schreibe „angeblich“, weil es bei mir überhaupt nie funktioniert hat: Wenn etwas gut war, dann konnte ich das selbst einschätzen. Und als Hure des Kapitals war mir eine Bonuszahlung oder Gehaltserhöhung lieber, als ein paar warme Worte. Wer sich mit ein paar geheuchelten Worte abspeisen lässt, verkauft sich unter Marktwert! Ein Job ist ein Geschäft: Ich verkaufe meine Arbeitsleistung und bekomme dafür ein Gehalt. Meine Leistung muss zudem mehr wert sein, als mein Gehalt, sonst ist es für den Arbeitgeber kein guter Deal. Diese simple Weisheit gerät immer mehr in Vergessenheit.

Das gute am weiblichen Lob aus femininer Sicht ist: Es ist nur schwer kommerziell substituierbar: Während man Sex gegen Bezahlung an jeder Ecke bekommen kann, geht wohl keiner zu einer radebrechenden osteuropäischen Prostituierten, die einen als unbekannten für die eigene Macht und Stärke lobt – weil es eine nicht glaubwürdig zu erbringende Dienstleistung wäre.

Ein entscheidender Schritt zu einem erfüllten MGTOW-Leben ist es, sich aus der Abhängigkeit anderer zu befreien, ob sexuell, finanziell oder emotional spielt dabei keine Rolle, es muss vollumfänglich sein. Nur ein freier Mann kann ein glücklicher Mann sein.

Erst neulich hatte ich wieder mit einem Geschäftspartner zu tun, der ein sehr spezialisiertes Logistikunternehmen betreibt und dadurch dem Preiswettbewerb vollständig entronnen ist, da er sehr sensible Güter europaweit transportieren muss. Er hat auch weder Frau, noch Kinder, geschweige denn Schulden und ist mit Mitte 50 absolut relaxed. Ich sah mich selbst in 15 Jahren.

Warum es keine männlichen Schlampen gibt (Gedanken zum „slut-shaming“)

Unter einer Schlampe versteht man landläufig eine Frau mit einer umfangreichen Zahl an Geschlechtspartnern im negativen Sinne – bei Männern gibt es diese Bezeichnung nicht, eine häufige Zahl an Geschlechtspartnern (sofern es sich nicht um Prostituierte handelt) ist sogar eine Art „Leistung“, der Mann ist als erfolgreich.

Feministinnen prangern diese Unterscheidung nach Geschlechtern zu Recht an und fordern, dass sexuelle Freiheit bei Frauen ebenfalls bewundernswert sein soll („slut-shaming“ soll geächtet werden, also sexuell stark aktive Frauen sollen nicht mehr abgewertet werden).

Die unterschiedliche Behandlung der Geschlechter in Bezug auf die Sexualpartner durch die Gesellschaft ist historisch (Feministinnen würden sagen: durch das Patriarchat) bedingt. Abgesehen von Geschlechtskrankheiten, deren Übertragung beide Geschlechter gleichermaßen gefährdet, liegt da Risiko beim Geschlechtsverkehr eindeutig bei der Frau: Sie kann schwanger werden und steht dann mit einem Kind da, der Erzeuger vertschüsst sich oder ist möglicherweise gar unbekannt („b’soffene Disco-Gschicht“). Das Risiko der Frau beim außerehelichen Sex muss also kompensiert werden (dazu kommt der geringer ausgeprägte Sexualtrieb) und in unserer Gesellschaft werden Risiken mit Geld bzw. geldwerten Vorteilen kompensiert. Darum gibt es Prostitution, das älteste Gewerbe der Welt.

Seit Erfindung der Pille vor mehr als 50 Jahren, die Verfügbarkeit von Kondomen und weiteren Verhütungsmitteln ist dieses Risiko der Schwangerschaft de facto nicht mehr gegeben (ausgenommen Ooops-Schwangerschaften welche aber andere Gründe haben). Rein der Logik folgend, müsste durch das geringere Risiko jetzt auch der zu zahlende Ausgleichsbetrag für die Risikokompensation geringer geworden sein – oder einfach ausgedrückt: Sex müsste für Männer billiger geworden sein (vergleiche Sex kostet Geld) – ist es aber nicht, wie kann das in einer Marktwirtschaft denn sein?

Dazu muss man etwas genauer hinschauen: Ursprünglich, also Ende der 60er, Anfang der 70er wurde Sex für Männer tatsächlich erschwinglicher/erreichbarer/billiger. Die freie Liebe, Make Love Not War, Kommunen, etc. – alles gab es: Die Frauen hatten Ihren Spaß, die Männer sowieso – alles war Flower-Power. Das funktionierte aber nur in Gesellschaften voller Kinderlosigkeit, sobald ein kleiner Schreihals auf der Welt ist, braucht dieser Versorgung – emotional, zeitlich und auch finanziell: Alpha fucks, Beta bucks (wobei damals in den Kommunen auch einige Beta temporär zum Stich gekommen sein werden, Drogen sei Dank).

Abgesehen davon: Männer waren und sind immer bereit für Sex Geld springen zu lassen (bzw. Aufwand zu treiben). Und damit schließt sich der Kreis, warum sexuell hyperaktive Frauen verächtlich als Schlampen bezeichnet werden:

Stell‘ dir vor du fährst an die Tankstelle, an der Zapfsäule hat jeder vorher für den Liter Diesel 1,10 EUR bezahlt (zumindest bist du dir ziemlich sicher, dass es so war, weil es schon immer so war) – jetzt kommst du dran und der Preis beträgt 5,50 EUR pro Liter. Je nach Charaktertyp wird sich der Tankstellenbesitzer einiges anhören müssen oder sogar Schläge bekommen. So verhält es sich mit den „Schlampen“: Diese waren mit vielen Männern im Bett, also offenbar leicht rumzukriegen – für wenig Geld und/oder Aufwand. Wenn es bei einem selbst auch so einfach wäre, dann hätte man einfach eine nette Vögelei, die Frau wäre eventuell „kein Mädchen von Traurigkeit“, aber keine Schlampe. Die wird sie erst, wenn bei einem selbst der geforderte Preis höher ist, als man es bei den vorherigen Partnern vermutet hätte, so wie bei der Tankstelle eben. Dann macht man seinem Frust Luft, in dem man die Dame beschimpft – kommt man zum Stich hat man diese Gedanken gar nicht.

Um dem Feminismus Rechnung zu tragen, bräuchten die Damen einfach nichts mehr für den Sex verlangen, dann würde sich diese Unterscheidung zwischen den Geschlechtern von selbst erledigen. Solange aber Frauen, immer noch eine Eroberung erwarten, Aufmerksamkeit in Form von Geschenken, Einladungen zu Essen, Ausflügen und Urlaub – kurzum: solange sie selbst für ein Missverhältnis zwischen den Geschlechtern sorgen, wird der Nebeneffekt, dass Frauen für ihre Sexualhistorie beurteilt werden, weiterhin bestehen bleiben. Aus Frauensicht ist es trotzdem ein guter Deal: Manche werden beschimpft, aber jede Frau kann für sexuelle Aktivität Geld oder geldwerte Vorteile erhalten.

Darum wird sich auch nichts in dieser Hinsicht ändern und der Kampf gegen das „slut-shaming“ ist im besten Falle nicht durchdacht und in der Realität einfach nur scheinheilig.

„Flirten ist Teil meiner Kultur/meines Erbes“ – „Was bedeutet das?“ – „Ihre Mutter war ebenfalls eine Schlampe“

Feministisches Alleinreisen

In der Presse findet sich ein Artikel darüber, wie revolutionär es ist, wenn Frauen alleine durch die Welt reisen und welche besonderen Bedürfnisse Sie dabei haben.

Kurzgefasst: Auch keine anderen als Männer, es wird nur eben mit feministischem Geheule untermalt: So wird beispielsweise das Roadmovie „Thelma und Louise“ (2 Hausfrauen werden kriminell und kommen schließlich um / begehen Selbstmord) als Beispiel dafür herangezogen, wie das Patriarchat Frauen subversiv das Alleinreisen abgewöhnen will.

Genauso könnte ich natürlich behaupten, dass der Film „Joyride“ jungen Männern das Reisen (und CB-Funken) vermiesen will – es wird wohl für fast jede Behauptung irgendwie einen Hollywood-Film geben, der diese aus der richtigen Perspektive betrachtet, untermauert.

Wie so oft in Presseartikeln ist es eigentlich nur eine versteckte Werbung, im konkreten Fall für eine Wienerin, die eine feministische Vernetzungsplattform für Alleinreisende starten will – denn Tinder führe ja doch wieder nur zu Männern und damit zu Dates und das ist schließlich Bäh. In einem zeitgleich erschienen Parallelartikel aus der Praxis benutzt die dort dokumentierte Frau Tinder sehr wohl, weil es viele „nette Begegnungen“ gebracht hat. In diesem Artikel beschwert sich Frau Hable auch darüber, dass Alleinreisen so teuer sei. An dieser Stelle ein Geheimnis: Alleinreisen ist nicht so wahnsinnig teuer, die meisten Frauen sind es nur gewohnt, auf Reisen vom Partner auf alles mögliche eingeladen zu werden und sehen daher die vollen Kosten einer Reise nicht.

Wie auch nicht anders zu erwarten geht es dann um den Sicherheitsaspekt und natürlich auch hier wieder um das Patriarchat: 2 alleinreisende Frauen wurden in Südamerika sexuell missbraucht und anschließend umgebracht – und die Öffentlichkeit soll anschließend dann den Frauen eine Mitschuld gegeben haben („warum sind die da überhaupt hingefahren?“). Abgesehen vom sexuellen Missbrauch, sind Männer derselben Gefahr ausgesetzt und manche Gegenden Südamerikas sind eben ein gefährliches Pflaster – wären Männer betroffen gewesen, gäbe es diese Kommentare auch; mit dem Frausein hat das nichts zu tun.

Auch eine Geschichte aus islamischen Ländern, wo eine Frau ins Gefängnis kam, weil sie eine Vergewaltigung gemeldet hat (vorehelicher Geschlechtsverkehr), darf nicht fehlen. Hier kann ich nur sagen: Liebe Feministinnen, wendet doch alle eure Energie dafür auf, die islamischen Länder zu modernisieren: Erstens hätte euer Kampf dann eine sinnvolle Bedeutung, und zweitens hätten wir im Westen dann Ruhe von euch.

Der Artikel endet dann mit dem Satz „Für eine Frau ist vielleicht nichts so revolutionär, wie selbstbestimmt auf Reisen zu gehen“ der 82jährigen Feminstin Gloria Steinem und genau so muss man es sehen: Vor 80 Jahren war die Welt noch anders, spätestens seit den 1970er-Jahren kann eine Frau alleine reisen und darum kommt dieser Artikel mindestens 40 Jahre zu spät.

Übrigens: Wenn wieder mal irgendwo eine Frau einen völlig überdimensionierten Koffer durch die Gegend schleppt und dann einen Mann sucht, der ihr hilft, das von ihr sich selbst überfordernde Teil irgendwohin zu wuchten, stehe ich nicht zur Verfügung: Wer ach so selbstbestimmt jeden Dreck einpackt, kann ihn auch selbst schleppen. Ich glaube fest an die normative Kraft der praktischen Erfahrung, auch wenn mir die Realität im Zusammenhang mit dem weiblichen Geschlecht immer wieder das Gegenteil beweist.

Nur das Nötigste für die Reise

 

 

 

Teenager-Mädchen – unverfälschte Weiblichkeit

Diese Überschrift vermittelt den Eindruck, es geht in diesem Post um pädophile Fantasien – und genau darum geht es NICHT.

Vielmehr geht es darum, dass viele Männer den Frauen vorwerfen, sie suchten nur einen Versorger, einen Ernährer, einen Bankomaten auf zwei Füßen. Das mag auf viele Frauen zutreffen, aber sicher nicht auf Teenager-Mädchen. Schwangerschaft, Kindererziehung und Versorgung sind in diesen Jahren noch sehr weit weg. Ein Teenager (beiderlei Geschlechts) will vor allem Spaß und ein lockeres Leben, die Zwänge des Erwachsenenseins (Verantwortung, Einkommen erwirtschaften, etc.) spielen noch keine Rolle. Ein Teenager-Mädchen ist also eine sexuell aktive Frau ohne Versorgungsabsicht.

Und wenn wir Männer jetzt an unsere Zeit zurückdenken, als wir Teenager waren? Die meisten von uns waren Blue-Pill-Betas und wurden von den Mädchen verarscht. Ob es nur Gekicher war, ob sie sich zu Getränken etc. einladen haben lassen – wir haben das doch alle erlebt. Interessant waren die wenigen coolen Typen, die zwar nichts auf die Reihe gebracht haben, aber eben cool und gutaussehend waren. Der Freund war aber auch schnell mal gewechselt, wenn ein besserer daherkam: Hypergamie eben.

Da ich am Land aufgewachsen bin, konnte auch ein Lehrling mit Einkommen und eigenem Autos bei den Mädchen punkten und sie durch die Gegend kutschieren, während ein Gymnasiast ohne Führerschein (aufgrund des Alters) nichtmal eines Blickes gewürdigt wurde.

Und später wurde es dann besser. Die Frauen begannen sich für einen zu interessieren, während des technischen Studiums, als man die ersten gut angesehenen Job angenommen hat, usw. Frauen behaupten dann, der Mann hätte „sich weiterentwickelt“, die Frau „hätte erst jetzt seinen wahren Charakter entdeckt“ – was natürlich Unsinn ist, die Frau ist dem Geruch des Geldes und der angenehmen Lebens gefolgt, damals wie jetzt. Ein Mann der sowas glaubt wird wohl rasch als Unterhaltsverpflichteter enden – auch wenn die Vorstellung, jetzt endlich begehrt zu werden schön ist, so ist sie doch schlichtweg falsch.

„Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weißt du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.“ (Helen Rowland)

Diese Erkenntnis über die wahren Absichten – das ist die rote Pille und sie tut erstmal weh. Denn sie besagt, dass man selbst nicht attraktiver geworden ist („Ein Mann ändert sich nach der Pubertät nicht mehr“ weiß der österreichische Psychologe Bernhard Ludwig) – und das ist keine Botschaft, die man sich gerne selbst vermittelt. Doch die andere Seite der Medaille ist: Du weißt, wie der Hase läuft, du hast es noch geschafft, bevor du dein Leben lang zahlen musst ohne Gegenleistung. Und (für alle, die noch unter 30 sind): Im Alter dreht sich der Spieß um. Genieße dein Leben, baue dir etwas auf und ab spätestens Mitte 30 fährst du die Ernte ein, dein Leben lang!

Spardose - Abbild der Realität

Die wichtigste finanzielle Entscheidung im Leben eines Mannes… (Briffaults Gesetz)

…ist die Wahl der Partnerin.

Das Leben ist ein Casino: Langfristig verlierst du.

Egal, welche Frau du heiratest, über kurz oder lang wird es ein finanzielles Verlustgeschäft im Vergleich zum Singledasein. Wenn jetzt der Einwand kommt, dass es auch reiche Frauen und arme Männer gibt: Kennst du PERSÖNLICH (und nicht über irgendeine Mediengeschichte, deren Wahrheitsgehalt du nicht prüfen kannst) irgendeinen Mann, der von einer Beziehung bzw. nachfolgenden Trennung finanziell profitiert hat? Zur weiteren Einschränkung: Es muss auch legal gewesen sein: Mord mit Lebensversicherung abkassieren oder Heiratsschwindlerei zählen nicht. Wenn ja, dann bitte ich um einen Kommentar unter dem Beitrag.

Apropos Heiratsschwindler: Wenn das eine Person ist, die einer anderen Person eine schöne gemeinsame Zukunft verspricht, um verschiedene Vorteile zu erlangen – warum zum Teufel stellt man sich dann üblicherweise einen Mann als Täter vor? Ist nicht jede Frau, die vor der Ehe im Bett eine Granate ist und nach der Hochzeit permanent Kopfweh im Schlafgemach hat per Definition eine Heiratsschwindlerin?

Wenn Frauen nicht existieren würden, hätte das ganze Geld der Welt keine Bedeutung (darüber muss man etwas länger nachdenken, um die große Bedeutung dieser Aussage vollinhaltlich zu erfassen)

Übrigens kenne ich tatsächlich einen Mann der reich geheiratet hat und die Familie der Frau hat ihm das Startkapital für ein Unternehmen mit jetzt 15 Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Seine Frau behandelt ihn von oben herab, sein Schwiegervater (der mit dem Geld) sieht ihn als Untermenschen und er selbst hält den Tag nur mit mindestens 2-3 Spirituosen durch. Würde er sich scheiden lassen, bekommt alles die Frau. Der Preis für diesen temporären finanziellen Vorteil ist also auch extrem hoch und darum zählt dieses Beispiel für mich nicht.

Entscheidender ist oft die Frage nach dem Warum: Warum kosten Frauen Geld? Weil sie laut Briffaults Gesetz eine Beziehung mit einem Mann nur dann eingeht, wenn es für sie von Vorteil ist. Dadurch kommen nur Beziehungen zustande, die der Frau (zumindest von der Absicht nach) nutzen.

Man kann natürlich einwenden, das ein Mann ebenfalls so agiert, schließlich ist sein Nutzen der Sex – er geht also nur eine Beziehung mit einer Frau ein, wenn er sie für sexuell attraktiv hält und darum findet dann der Gütertausch (finanzieller Vorteil gegen sexuelle Befriedigung) statt. Trotzdem ändert das nichts daran, dass eine Frau dann Geld kostet (bzw. der dadurch erlangte Sex Geld kostet).

Wichtig in diesem Zusammenhang: Der von Männern angestrebte Nutzer ist der eines Depreciating Assets und wird durch westliche Ehegesetze im Vergleich zu einem freien Markt noch verstärkt. Damit meine ich, dass ein Depreciating Asset üblicherweise ohne große Transaktionskosten abgestoßen werden kann, da der Wertverlust die Kosten über den Zeitverlauf sowieso schon inkludieren. Wäre das mit Frauen auch so, dürfte eine Scheidung nur geringe einmalige und vor allem keine dauerhaften Kosten verursachen.

Zusammengefasst: Männer verlieren durch eine Beziehung mit einer Frau dauerhaft und langfristig Geld. Damit wir trotzdem diese Entscheidung treffen, müssen also andere Benefits für uns gelten, denn so blöd sind wir nun auch wieder nicht. Die Frage ist nun bei nüchterner Betrachtung: Stehen Aufwand und Ertrag in einem attraktiven Verhältnis? Die Beurteilung obliegt jedem Einzelnen und ist so schwer, weil Aufwendungen und Nutzen sich über den Zeitverlauf ändern, Kosten (ähnlich wie beim Bau und Erhalt einer Immobilie) oft nicht vollständig einkalkuliert werden und (ebenfalls wie bei einer Immobilie) durch Emotionen unser Blick getrübt wird.

Unser Leben ist kurz und wir Nicht-Buddhisten leben nur einmal: Erlauben wir uns also eine solch unromantische Betrachtungsweise unserer wichtigsten finanziellen Entscheidung im Leben.

Frauen kosten kein Geld, Sex kostet Geld

Viele Männer, die gerade die rote Pille geschluckt haben oder durch eine Scheidung zum Schlucken gezwungen wurden, stellen fest, dass sie trotz guten Einkommens eigentlich mittellos sind – wo ist das Geld hin?
Klar, da gibt es Damen die sich einen Cashmere-Schal um mehrere Hundert Euro kaufen, die monatlich neue Schuhe „benötigen“ (obwohl ein Paar exakt derselben Sorte unbenutzt zuhause steht) und deren einziges Hobby das Shopping ist. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wir Männer geben auch sehr viel Geld aus, um Frauen zu beeindrucken, teure Autos, Markenware, etc. – Statussymbole im Kampf um die holde Weiblichkeit. Die Bild-Zeitung hat außerdem errechnet, dass sich in einem Männerleben insgesamt 250.000 EUR ansammeln, die wir für Geschenke an Frauen ausgeben, sozusagen unser ganz privates soziales Umverteilungssystem, um dem unterdrückten, entrechteten Geschlecht zumindest zu einem kleinen Teil unserer patriarchalen Repression zu kompensieren.

Jetzt kenne ich aber auch ein paar, wo sie arbeiten geht, richtig viel und sich nichts gönnt, während er sich mit den neuesten technischen Spielereien beschäftigt und mit Vorliebe das gemeinsame Geld beim Pferdewetten verjubelt. Es geht also auch anders – aber was ist da anders?

Ganz einfach: lange verheiratet, kein Sex mehr.

Wofür wir Männer bezahlen, ist nicht die Frau als solche, sondern de Umstand dass wir Sex mit ihr haben dürfen. Dabei sind die Preistreiber einerseits die Optik (attraktive Frauen haben mehr sexuelle Verehrer, aber trotzdem nur eine Muschi -> der Preis steigt) und andererseits die Exklusivität, die uns Männern so wichtig ist (darum ist Sex mit Prostituierten verhältnismäßig preiswert, da uns der – manchmal auch nur vorgespielte – exklusive Zutritt zum weiblichen Geschlechtsorgan ebenfalls sehr viel Wert ist). Dieser Zutritt ist uns soviel wert, dass manche von uns sogar heiraten, da die Hochzeit das Exklusivitätsversprechen beinhaltet. Selbst wenn wir dann fast keinen Sex mehr haben, ein anderer Mann hat (sollte zumindest) keinen Zugang mehr zu dieser einen Muschi.

Wir zahlen also für den Sex, in der einen oder anderen Form.

Die einzige Möglichkeit, nicht für Sex zu bezahlen, ist ein Alphamann zu sein. Das ist man entweder oder ist es nicht. Wenn man es nicht ist, kann man zumindest ein paar Verhaltensweisen erlernen bzw. Frauen verstehen lernen, damit man kein offensichtlicher Beta ist, denn dann hat man wirklich die Arschkarte gezogen.

Eine sehr bewährte Kombination ist beruflicher Erfolg (Versorgerqualität, aber auch gewisse Alphaqualität, da man sich als erfolgreicher Mann durchsetzen kann und muss) kombiniert mit wenig gezeigtem sexuellen Interesse. Am Partnermarkt geht es genauso zu wie am Gebrauchtwagenmarkt: Wenn ich einem Verkäufer signatlisiere, dass ich genau diesen seltenen grünen Alfa Spider mit braunen Ledersitzen und Sechszylinder schon immer gesucht habe, von dem nur wenige hundert Stück (ob der grauenhaften Kombination) produziert worden sind, dann wird er mir bei den Preisverhandlungen nicht entgegen kommen. Frauen auf Partnersuche sind auch nur Gebrauchtwagen. Es gelten dieselben Regeln und der „was ist letzte Preis“-Käufer ist auch dort nicht gern gesehen.

Dämpfen wir also unsere Nachfrage nach Sex (zumindest nach außen hin), dann wird auch der aufgerufene Preis dafür reduziert werden. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass wir im Leben noch viele andere Dinge machen können, denn wir haben mehr Zeit und Geld – Rammeln als Lebenszweck ist zwar als hormongesteuerter 18jähriger attraktiv, aber echte Männer haben noch mehr Hobbies und Interessen.

Verkehrte Welt

Stell dir eine Welt vor, in der bei einer Schwangerschaft das Kind rechtlich dem Vater gehört. Bei einer Abtreibung wird die Frau unter Mordanklage gestellt, denn es ist sein Kind, sein von ihm gezeugtes Leben.

Wenn ihr Mann keine Lust mehr auf sie hat, dann wirft er sie einfach raus und sie kann sehen wo sie bleibt – und er nimmt sich eine Jüngere, die ihm besser gefällt. Die Kinder bleiben natürlich bei ihm, es sind ja seine. Das ist völlig klar und von der Gesellschaft so festgelegt.

Außerdem muss sie ihm dann natürlich regelmäßig Geld zukommen lassen, für ihn, die Kinder und auch die neue Freundin, damit diese ein möglichst sorgenfreies Leben führen können. Auch das ist völlig klar, schließlich war sie an der Schwangerschaft ja maßgeblich beteiligt und muss endlich mal Verantwortung für ihr tun übernehmen.

Sollte sie nicht in der Lage sein, das geforderte Geld regelmäßig aufzutreiben so wird sie gepfändet und ihr Handeln mit Gefängnis bedroht.

Falls sie darüber in Wut gerät, dann kann der Mann sie der Polizei melden und sie erhält ein Kontaktverbot. Die regelmäßigen Zahlungen sind davon unberührt, schließlich sind sie in der vergangenen Schwangerschaft begründet.

In dieser Welt fragen sich alle Männer, wo die guten Frauen abgeblieben sind und warum die Männer so schwer einen Partner zum Heiraten finden.

Inspiriert von: http://www.mgtowhq.com/viewtopic.php?f=18&t=14160#p163602

Frauen und Einparken

Grade in letzter Zeit konnte ich wieder zahlreiche Frauen mit Ihren Autos beim Einparken beobachten. Ob groß oder klein (die Autos), alles was nicht grade ein Schrägparkplatz ist, stellt für viele Damen eine extreme Herausforderung dar.

Natürlich ist mir bekannt, dass Frauen im Durchschnitt ein schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen haben. Aber seien wir mal ehrlich: Solange man nicht täglich das Auto wechselt und so mit anderen Außenlängen, anderem Radstand, anderen maximalen Lenkwinkeln und anderen Überhängen zu tun hat – das ist doch immer das Gleiche. Da braucht man nicht viel Vorstellungsvermögen, vielleicht am Anfang, aber nach ein paar Einparkmanövern hat man das Auto im Griff.

Ich beobachte vielmehr, dass viele Damen an Sie gestellte Aufgaben nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und Konzentration erfüllen. Egal ob privat oder beruflich – bei vielen Frauen ist es so: Wenn sie nicht mehr weiter wissen, dann lachen sie. Und/Oder sie holen einen Mann der die Aufgabe dann übernimmt. Die schlimmsten reden dann später noch von der „gläsernen Decke“, die einen beruflichen Aufstieg ihrerseits verhindert.

Und noch schlimmer: Viele Männer fühlen sich geschmeichelt, wenn sie geholt werden. So nach dem Motto „Diese Frau traut mir das zu, sie sieht auf zu mir.“ Da kann ich nur antworten: „Nein mein Lieber, sie hat einfach keine Lust es zu machen, dafür bist du Trottel ja da“. Ein bisschen verlegen Lächeln und die Brust rausstrecken ist in den allermeisten Fällen nämlich weniger Aufwand, als die gestellte Aufgabe zu erfüllen.

In jungen Jahren funktioniert diese Strategie ausgezeichnet, mit zunehmendem Alter hingegen laufen die Damen damit in ein Problem. Und liebe Männer: Die Frauen fordern Gleichberechtigung, geben wir sie ihnen.

Warum viele Frauen Männer als Nutzmenschen sehen

Der Begriff Nutzmenschen wird von der Rechtschreibkorrektur markiert, aber da es Nutzfahrzeuge und Nutztiere gibt, gibt es natürlich auch Nutzmenschen – also Menschen, deren Zweck es ist einem (anderen) Menschen dienlich zu sein.

Wagen wir ein Gedankenexperiment: Du bist 18 und weiblich. Deine Brüste sind recht schön gewachsen, die Haut ist glatt. Piercings und Tattoos hast du dir gottseidank nicht machen lassen, deine Haare sind mindestens schulterlang und du ernährst dich einigermaßen gesund, so dass du nahe dem Idealgewicht bist. Für diesen Zustand musstest du nicht allzuviel tun, nur eben die Sünden der Jugend unterlassen.

Selbstbewusstsein hast du und du trägst auch mal größere Ausschnitte und kürzere Röcke. Schminken kannst du dich ohne es zu übertreiben.

Von den Männern der Altersgruppe 18-40 bekommst du ordentlich Aufmerksamkeit. Eigentlich wollen die alle mit dir ins Bett. Das sind eigentlich ziemlich hormongesteuerte Schweine. Wenn du etwas sagst, hören die nicht besonders gut zu, die Sinnesorgane werden von den Augen dominiert, mit denen sie dich anschauen. Sie wollen dich beeindrucken, laden dich zum Essen ein. In deiner Altersgruppe gibt es natürlich auch welche, die dich attraktiv finden, nur fehlt denen die Kohle – dann lieber doch die Einladung des Dreißigjährigen in das schicke Innenstadtrestaurant wo das Menü 150 Euro kostet. Und das Tolle: Nach dem Essen musst du nicht mal mit denen was Körperliches tun, eine Ausrede geht immer. Bei manchen reicht das auch für 2-3 Einladungen; und wenn sie nicht mehr wollen gibt es genug andere. Das Leben ist geil.

Inzwischen kannst du bei einem Mann schon in den ersten Minuten abchecken, ob er Kohle hat und die auch springen lassen will. Alles was du tun musst, ist dich irgendwo in einer etwas besseren Bar zu platzieren, dann kommen die Hormonverseuchten schon angetanzt. OK, die meisten ihrer Geschichten sind frei erfunden, aber es ist das Ergebnis das zählt.

Nachdem du dauernd mit so einem Andrang zu kämpfen hast, ist das dein Männerbild (du kennst nichts anderes und hast auch weder Lust noch Zeit dafür): Männer sind schwanzgesteuerte Lügner, die die Brieftasche schon für die Aussicht auf Körperkontakt öffnen. Das Spiel kann ruhig ewig so weitergehen. Eventuell ist mal ganz ein reicher Bock dabei, den könnte man heiraten. Einer reicht ja und es kommen eh ständig welche daher. Ich bin schön, die Männer sind doof, ich wickle die alle um den Finger. Life is a game.

Die Leiter-Theorie

Heute widme ich mich einer eher unbekannten Theorie, die auch nicht direkt aus dem MGTOW-Universum stammt, aber das Verhalten zwischen Erwachsenen unterschiedlichen Geschlechts sehr bildlich beschreibt: Die Leiter-Theorie (Original „Ladder Theory“ www.laddertheory.com).

Die Grundidee ist, dass wir unsere Mitmenschen anderen Geschlechts auf eine Leiter stellen. Die Leiter eines Mannes ist einfach: Ganz oben („Stufe 10“) stehen die Frauen, die für uns sexuell extrem begehrenswert sind, ganz unten („Stufe 1“) jene, die wir sexuell abstoßend finden. Man sieht: Die männliche Leiter basiert auf der sexuellen Ausstrahlung der anderen Person.
Laut Leitertheorie geschieht diese Positionierung auf der männlichen Leiter auf Basis der optischen Ausstrahlung (60%) und auf Basis des potentiellen schnellen Rumkriegens (30%). Darüber kann man sicher diskutieren, dass die Optik der jeweiligen Frau bei Männern ein Hauptkriterium ist, lässt sich wohl kaum bestreiten.

Nachdem die männliche Leiter so einfach ist, ist klar, dass die weibliche Leiter komplizierter ist 🙂 Im konkreten Fall hat eine Frau nämlich laut Theorie zwei Leitern: Die echte Leiter („Real Ladder“), die der männlichen Leiter entspricht und die soziale Leiter („Friends Ladder“), die es beim Mann nicht gibt. Ein Mann kann immer nur auf einer Leiter der Frau stehen, es gibt ja die Behauptung, dass eine Frau innerhalb von 30 Sekunden nach dem ersten Kontakt entscheidet, ob ein Mann überhaupt als potentieller Sexualpartner in Frage kommt (echte Leiter) oder eben nicht (soziale Leiter). Die Kriterien für die echte Leiter sind ähnlich simpel wie beim Mann: Laut Theorie sind 50% auf Wohlstand/Status des Mannes zurückzuführen, 40% auf die Attraktivität (Aussehen, Verhalten, Lebenswandel) und 10% auf sonstige Dinge, die Frauen üblicherweise als entscheidend deklarieren (Humor, Intelligenz, Emotionalität, blabla).

Laut Theorie ist ein Springen zwischen den beiden Leitern nur in absoluten Extremfällen möglich (Lottogewinn – der Mann springt damit von der sozialen auf die echte Leiter, da sich die Rahmenbedingungen der Bewertung ändern).

Da laut der Theorie die Positionierung auf der entsprechenden Leiter durch die Frau sehr schnell erfolgt und de facto in Stein gemeiselt ist, nützt es nicht, ewig lange einer Frau hinterherzulaufen – so wie die Pick-Up-Artists es machen „Schnell eskalieren, bei einem Misserfolg zur nächsten Dame weiterziehen“.

Eine weitere Konsequenz der Theorie ist der Umstand, dass Männer und Frauen keine Freunde sein können, da bei Männern nur die sexuelle „echte“ Leiter existiert. Die Ausnahme wäre, wenn ein Mann schwul ist oder sehr schüchtern (er steht zwar bei der Frau auf der echten Leiter, bringt aber aus der Schüchternheit heraus nix weiter) oder die Frau eben abstoßend findet (obwohl er bei ihr auf der echten Leiter steht; Beispiel: Sehr reicher Mann und sehr hässliche Frau).

Einen Beweis für die Richtigkeit einer solchen Theorie gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Die meisten Männer sind ehrlich und bestätigen den männlichen Part der Leitertheorie. Frauen hingegen streiten hypergames Verhalten ab, so wie ein 6jähriger, der beim Bonbonklauen im Supermarkt darauf angesprochen wird. Eigentlich ist es auch egal, denn es gilt wie so oft im Leben: Bewertet nicht, was sie sagen – Bewertet, was sie tun: Und da spricht die Partnerwahl der Frauen eine deutliche Sprache.