Geld verdienen mit weiblicher Dummheit

Damit man Geld verdienen kann, muss man es investieren. Damit man investieren kann, muss man sparen. Sparen kann man beispielsweise, in dem man keine Freundin hat, die das Geld mit vollen Händen rauswirft und/oder teure Wünsche hat.
Die Dummheit konsumgeiler junger Weiber kennt keine Grenzen: Ein Artikel im Standard „Nicht ohne meine Louis“ offenbart ganz deutlich wie wichtig Statussymbole sind, und wie man sich dafür zum Affen machen kann. Da wird auch schon mal mit einem viel älteren Doktor ein Champagner im Privatseparee geschlürft (und was weiß ich noch), nur um ein Stück vernähtes Leder um sich herumtragen zu können, das Freunde nur mit gewaschenen Händen berühren dürfen.

Der Gipfel der Dekadenz sind handwerklich hochwertig gemachte Taschen der Marke Birkin, wie diese hier:
Birkin Bag

Kostet ca. 6200 Euro, also vergleichbar mit einem Dacia Sandero. Mittels des alten Marketingtricks künstlicher Verknappung wird die Geilheit der Menschen, denen das Y-Chromosom verweigert wurde, noch gesteigert. Nachdem eine hochwertige Kuhhaut im Großhandel (für ein ganzes Tier, bereits gegerbt in Wunschfarbe) höchsten 300 Euro kostet – und darus kann man mehrere Taschen fertigen – kann man sich den Deckungsbeitrag schon denken. Nun habe ich recherchiert, die Marke Birkin gehört einer französischen Familie, die einen nicht unbeachtlichen Minderheitsanteil an den LVHM-Konzern verkauft hat. Da die Taschen in einem anderen Preissegment spielen, passen die also gut zu den braunen Tachen, die bei vielen Frauen Herz und Schenkel öffnen.

Solange die männliche Sexgeilheit nicht verschwindet und Frauen weiter diese Taschen haben wollen (kann man schön herumzeigen), ist das Geschäftsmodell von LVHM also gesichert. Ein kurzer Blick auf finanzen.net zeigt: +40% im letzten Jahr, +100% in den letzten 3 Jahren, +600% in den letzten 6 Jahren. Besser kann man die weltweit grassierende weibliche Konsumsucht inklusive zugrundeliegender Dummehit und Nichtnotwendigkeit, sich seinen eigenen Lebensunterhalt zu erarbeiten, nicht beschreiben, als der LVHM-Chart. Dazu kommt, dass trotz dieser Aktienüberhitzung LVHM jedes Jahr zwischen 2 und 3 Prozent Dividendenrendite abwirft.

Der Chart schaut für mich trotzdem kurzfristig überhitzt aus, ich werde also ein wenig warten und bei einem Rücksetzer gehört die Aktie zu meinen Favoriten. Zum Vergleich übrigens: Anheuser-Busch, ein großer Bierkonzern (also quasi das männliche Pendant) hat sich bei weitem nicht so gut entwickelt, wirft aber eine nette Dividende ab und ist somit auch kein schlechter Tipp für einen Einstieg, nachdem es hier keine Überhitzung gibt. Wenn sich MGTOW durchsetzt, dann hat Anheuser-Busch natürlich eine bessere Perspektive als LVHM, aber das dauert sicher noch.

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Die wichtigste finanzielle Entscheidung im Leben eines Mannes… (Briffaults Gesetz)

…ist die Wahl der Partnerin.

Das Leben ist ein Casino: Langfristig verlierst du.

Egal, welche Frau du heiratest, über kurz oder lang wird es ein finanzielles Verlustgeschäft im Vergleich zum Singledasein. Wenn jetzt der Einwand kommt, dass es auch reiche Frauen und arme Männer gibt: Kennst du PERSÖNLICH (und nicht über irgendeine Mediengeschichte, deren Wahrheitsgehalt du nicht prüfen kannst) irgendeinen Mann, der von einer Beziehung bzw. nachfolgenden Trennung finanziell profitiert hat? Zur weiteren Einschränkung: Es muss auch legal gewesen sein: Mord mit Lebensversicherung abkassieren oder Heiratsschwindlerei zählen nicht. Wenn ja, dann bitte ich um einen Kommentar unter dem Beitrag.

Apropos Heiratsschwindler: Wenn das eine Person ist, die einer anderen Person eine schöne gemeinsame Zukunft verspricht, um verschiedene Vorteile zu erlangen – warum zum Teufel stellt man sich dann üblicherweise einen Mann als Täter vor? Ist nicht jede Frau, die vor der Ehe im Bett eine Granate ist und nach der Hochzeit permanent Kopfweh im Schlafgemach hat per Definition eine Heiratsschwindlerin?

Wenn Frauen nicht existieren würden, hätte das ganze Geld der Welt keine Bedeutung (darüber muss man etwas länger nachdenken, um die große Bedeutung dieser Aussage vollinhaltlich zu erfassen)

Übrigens kenne ich tatsächlich einen Mann der reich geheiratet hat und die Familie der Frau hat ihm das Startkapital für ein Unternehmen mit jetzt 15 Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Seine Frau behandelt ihn von oben herab, sein Schwiegervater (der mit dem Geld) sieht ihn als Untermenschen und er selbst hält den Tag nur mit mindestens 2-3 Spirituosen durch. Würde er sich scheiden lassen, bekommt alles die Frau. Der Preis für diesen temporären finanziellen Vorteil ist also auch extrem hoch und darum zählt dieses Beispiel für mich nicht.

Entscheidender ist oft die Frage nach dem Warum: Warum kosten Frauen Geld? Weil sie laut Briffaults Gesetz eine Beziehung mit einem Mann nur dann eingeht, wenn es für sie von Vorteil ist. Dadurch kommen nur Beziehungen zustande, die der Frau (zumindest von der Absicht nach) nutzen.

Man kann natürlich einwenden, das ein Mann ebenfalls so agiert, schließlich ist sein Nutzen der Sex – er geht also nur eine Beziehung mit einer Frau ein, wenn er sie für sexuell attraktiv hält und darum findet dann der Gütertausch (finanzieller Vorteil gegen sexuelle Befriedigung) statt. Trotzdem ändert das nichts daran, dass eine Frau dann Geld kostet (bzw. der dadurch erlangte Sex Geld kostet).

Wichtig in diesem Zusammenhang: Der von Männern angestrebte Nutzer ist der eines Depreciating Assets und wird durch westliche Ehegesetze im Vergleich zu einem freien Markt noch verstärkt. Damit meine ich, dass ein Depreciating Asset üblicherweise ohne große Transaktionskosten abgestoßen werden kann, da der Wertverlust die Kosten über den Zeitverlauf sowieso schon inkludieren. Wäre das mit Frauen auch so, dürfte eine Scheidung nur geringe einmalige und vor allem keine dauerhaften Kosten verursachen.

Zusammengefasst: Männer verlieren durch eine Beziehung mit einer Frau dauerhaft und langfristig Geld. Damit wir trotzdem diese Entscheidung treffen, müssen also andere Benefits für uns gelten, denn so blöd sind wir nun auch wieder nicht. Die Frage ist nun bei nüchterner Betrachtung: Stehen Aufwand und Ertrag in einem attraktiven Verhältnis? Die Beurteilung obliegt jedem Einzelnen und ist so schwer, weil Aufwendungen und Nutzen sich über den Zeitverlauf ändern, Kosten (ähnlich wie beim Bau und Erhalt einer Immobilie) oft nicht vollständig einkalkuliert werden und (ebenfalls wie bei einer Immobilie) durch Emotionen unser Blick getrübt wird.

Unser Leben ist kurz und wir Nicht-Buddhisten leben nur einmal: Erlauben wir uns also eine solch unromantische Betrachtungsweise unserer wichtigsten finanziellen Entscheidung im Leben.

Hilfe, ich schwimme im Geld!

Frauen und Geld haben eines gemeinsam: Je mehr man davon hat, desto uninteressanter wird es – oder umgekehrt: Wenn man zuwenig davon hat, dann dreht sich nur alles darum. Wenn der Kontostand mal fünfstellig wird, wird man entspannt, ab einer sechsstelligen Zahl geht’s sogar sehr relaxed zu. Wobei nicht nur der Stand zählt, sondern vor allem die monatliche Kostensituation:

Hilfe

Als unverheirateter Mann in der Blüte seines Lebens ohne finanzielle Verpflichtungen und Kinder und einem erfolgreichen Beruf in der Selbständigkeit verdiene ich mehr Geld als ich (für mich) ausgeben kann. Mein Bruder mit Kredithütte, einem Kind, zweitem Kind in der Mache und einer Frau, die seit der Geburt des ersten Kindes keine Anstalten mehr zeigt, einen Teil des Familieneinkommens zu erwirtschaften (stattdessen sind die Ansprüche gestiegen, regelmäßige Wellnessurlaube mit Kindbetreuung zur Erholung von der schweren Last der Mutterschaft gehören jetzt an die Tagesordnung) – der verdient am Papier sogar mehr und es bleibt ihm nichts.

Der Ferrari

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, was ich mit dem Geld anstellen soll. Mein Plan: Solange mir meine Arbeit Spaß macht, mache ich es noch. Und wenn sie mir mal keinen Spaß mehr macht, dann bin ich halt Privatier. Man könnte jetzt einwenden: Dann kauf dir halt einen Ferrari von dem Geld. Mein Problem: Jeder Euro ist selbst erarbeitet, nichts geerbt oder geschenkt bekommen, keine Scheidungsabfindung und kein Lottogewinn. Jeder Euro war daher mit Aufwand verbunden und darum wird er von mir auch wertgeschätzt. Wenn ich mir jetzt einen Ferrari kaufe, dann habe ich die ersten Wochen ein breites Grinsen im Gesicht. Dieses Grinsen geht ein wenig zurück, wenn ich mit dem 100 EUR Schein an der Tankstelle die letzten 400 Kilometer bezahle und dieses Grinsen verschwindet, wenn ich an den Öl- und Zahnriemenservice denke, der regelmäßig ansteht und der mir nichts bringt, außer, dass das Auto weiterhin betriebsbereit ist. Wenn man das Auto irgendwo parkt, muss man immer Angst haben, dass einem ein Sozialneider den Lack zerkratzt. Kurzum: Ich bin zu rational – der Gewinn durch ein geiles Fahrverhalten, betörenden Sound und großartige Ledersitze hält nicht so lange an und ist nicht soviel wert, wie die Verpflichtung, das Auto zu erhalten und der mögliche damit verbundene Ärger. Ein Ferrari ist nur etwas für Leute, die das Geld nicht durch eigene Arbeit erhalten haben und die dann nicht bei den damit verbundenen Aufwendungen diese in Relation mit dem Auwand, das Geld zu beschaffen, in Relation setzen.

Früher war alles besser

Jeder kennt den Spruch: In den 70er und 80er Jahren konnte ein fleißiger Handwerker als Alleinverdiener eine Familie erhalten und noch ein Haus bauen. Davon sind wir mittlerweile weit entfernt. Womit hat das zu tun? Es gibt wie immer mehrere Effekte: Einerseits gibt es weniger Erarbeiter und mehr Empfänger – heutzutage sind weniger als die Hälfte der Bevölkerung erwerbstätig und steuerpflichtig. Wenn wir dann noch die Beamten etc. abziehen, die zwar auch eine Leistung erbringen, aber diese ja trotzdem von den Anderen bezahlt werden muss, kann man schon mal annehmen, dass ca. 25% der Bevölkerung den ganzen Laden am Laufen halten. Also 1 produktiver, schlauer, fleißiger Mensch ernährt 3 weitere – und das im Schnitt! Wenn der jetzt zuhause noch Frau und Kind sitzen hat, dann ist es für ihn persönlich eine noch schlechtere Bilanz. Dieser Effekt ist uns meist nicht so bewusst, da wir mit einer Vielzahl von Abgaben, Steuern, Förderungen, Zuschüssen usw. ein ewiges Hin und Her an Geldtransfers haben, bei denen am Ende immer weniger überbleibt (quasi wird Wasser von verschiedenen Eimern umgefüllt und überall fallen ein paar Tropfen raus und am Ende wunder man sich dann).
Der nächste Effekt ist natürlich die Globalisierung: Mehr Menschen und ein offener Wirtschaftsraum bedeuten mehr Angebot an menschlicher Arbeitsleistung wodurch der Preis sinkt. Aber: Fast jeder Mensch hat ein Talent. Mit diesem Talent und dem notwendigen Einsatz kann man auch heute noch gutes Geld verdienen, vielleicht nicht im Umkreis von 10km, wo man aufgewachsen ist – aber aus der Komfortzone muss man zuerst sowieso mal raus, wenn im Leben was weitergehen soll.
Und der dritte Punkt: Durch den technischen Fortschritt, sind viele maschinell hergestellte Produkte deutlich günstiger geworden, durch die Bevölkerungszunahme sind aber die Grundbedürfnisse durch Nachfrage teurer geworden. Zur Veranschaulichung: In den 70ern konnte man viel günstiger wohnen, aber ein Urlaub, ein Fernseher und eine Waschmaschine habe ein viel größeres Loch ins Budget gerissen. Der schlaue Mann adaptiert daher: Jene Dinge, die teurer werden (Grundbedürfnisse), werden kostenmäßig optimiert; dann bleibt genug über für den Luxus, der das Leben wirklich versüßt.

Grundbedürfnisse kostenoptimieren

Wie soll das gehen? Soll ich im Pappkarton hausen und mich aus Mülltonnen ernähren? Natürlich nicht. Aber nehmen wir wieder das Beispiel mit dem Handwerker aus den 70ern her: Der konnte Frau und Kinder ernähren und das Haus bauen (Nahrung, Wohnraum = Grundbedürfnisse). Luxusurlaube, mehrere Fernseher, etc. hatte er nicht – genau das wird unter den Tisch fallen gelassen, wenn dieses Beispiel kommt.
Der moderne Mann folgt MGTOW, hat keine Frau und keine Kinder – also werden die Grundbedürfnisse schon mal deutlich geringer ausfallen, denn alleine braucht man viel weniger Wohnfläche und Nahrungsmittel. Ein Mann alleine, der in seinem Job gut ist, verdient locker mal 30.000 EUR netto im Jahr, da bleibt genug übrig für die Luxusgüter, wie Urlaube, Technikspielereien, etc. – was einem halt gefällt.

MGTOW ist also auch eine Folge der konsequenten Umsetzung des homo oeconomicus.

Sex und Aufmerksamkeit – Die Währungen der Geschlechter

Geld ist ein Tauschmittel – wir tauschen Geld gegen Waren und Dienstleistungen. Es gibt unterschiedliche Währungen, die je nach Nachfrage im Wert steigen und sinken.

Frauen fragen die Währung Aufmerksamkeit (emotional, finanziell) nach und sind dafür bereit mit Sex zu „bezahlen“. Sex wiederum wird von Männern nachgefragt, die dafür bereit sind, Frauen Aufmerksamkeit zu geben.

Auch innerhalb eines Geschlechts sind diese Währungen akzeptiert (Ohne Akzeptanz ist eine Währung nichts wert). Ein Mann, der viel Sex hat, wird von seinen Geschlechtsgenossen hoch angesehen und nachgeahmt. Eine Frau, die die männliche Aufmerksamkeit bekommt, wird von den Geschlechtsgenossinnen beneidet.

Wenn etwas viel nachgefragt wird, dann ist es teuer. Sex ist für Männer definitiv teuer, Aufmerksamkeit für Frauen zumindest mit viel Aufwand verbunden – der im Alter noch zunimmt, weil die Jugendlichkeit abnimmt. Als homo oeconomicus, also als Nutzenoptimierer müssen wir ständig überlegen, wie wir unser Geld/unsere Zeit einsetzen, um den für uns persönlich optimalen Gegenwert zu erhalten. Dies ist natürlich bei jedem Menschen aufgrund unterschiedlicher Vorlieben und Erfahrungen unterschiedlich.

Als MGTOW mögen wir Sex natürlich auch, aber wir sind nicht bereit, dem Sex alles andere unterzuordnen. Wir wissen, dass unsere Ressourcen (Zeit/Geld/emotionale Kraft/physische Kraft) endlich sind und dass wir aus unterschiedlichen Dingen und Erlebnissen Lebensfreude beziehen können. Der von Frauen als Tauschmittel angebotene Sex für das Mitspielen in dem Aufmerksamkeitsspiel ist für uns nur zu einem individuell unterschiedlichen Maximalpreis interessant, sonst substituieren wir diesen durch andere schöne Dinge im Leben.

Dieser Umstand verwirrt viele Frauen, sind Sie es doch gewohnt, dass Sex bei Männern die absolute Priorität genießt. In der Jugend sind unsere Hormone so stark, dass wir permanent auf der Suche nach Sex sind (haben aber wenig finanzielle Mittel), diese Erfahrung machen dann auch die Frauen. Im Zeitverlauf machen die Männer Karriere und die finanzielle Lage verbessert sich, die Anzahl der Frauen und der angebotene Sex bleibt aber konstant – folglich (wenn das Angebot gleich bleibt, die Nachfrage aber steigt), steigt der Preis: Vereinfacht ausgedrückt wollen Frauen mehr für den angebotenen Sex, die Ansprüche an das, was ein Mann ihr zu bieten hat, steigt.
In diesem Spannungsverhältnis leben die Frauen der Altersgruppe 25-35: Sie erhöhen den Preis für Sex, weil Sie fälschlicherweise glauben, dass die männliche Nachfrage nach Sex ewig auf Anschlag bleiben wird und verkennen, dass das eigene Tauschmittel „Sex mit einer jungen Frau“ durch das eigene Altern weniger wert wird.

Die Währungen gelten selbstverständlich auch in Beziehungen – ein Mann der von seiner Frau keinen Sex bekommt, wir unglücklich und abhauen oder zumindest untreu werden. Eine Frau, die keine Aufmerksamkeit von ihrem Mann bekommt, wird die Beziehung ebenfalls beenden.