Hypergamie erkennen: It’s not a bug, it’s a feature

Im letzten Post fragt User Sendo in einem Kommentar wie man Hypergamie erkennen kann und ob Frauen prinzipiell nur nach dem Geld gehen.

Zuerst mal die gute Nachricht: Frauen gehen nicht nur nach dem Geld – klar, ist materielle Versorgung ein wesentlicher Punkt bei der Partnerwahl, aber es kommt auf das Gesamtpaket an (vgl. Leiter-Theorie).

Nun die schlechte Nachricht: Hypergamie ist bei Frauen im Hirn fest verdrahtet und evolutionstechnisch gesehen auch äußerst sinnvoll (aber wie alle menschlichen Eigenschaften bei jedem Individuum unterschiedlich stark ausgeprägt). Die Evolution schert sich nun mal nicht um Nebensächlichkeiten wie die sexuellen Bedürfnisse von Beta-Männern. Frauen sind das Standbein der Evolution (fast alle sollen sich fortpflanzen, da eine Schwangerschaft ein großer Aufwand ist), Männer das Spielbein (nur die besten sollen sich fortpflanzen und so die Menschheit weiter entwickeln). Diese Entwicklung basiert auf den Präferenzen verstorbener Frauen-Generationen.

Männer legen viel Wert auf die Optik bei der Partnerwahl, denn ein attraktives Äußeres ist meist ein Zeichen für hohe Fruchtbarkeit (da haben wir sie schon wieder die Evolution). Die Natur hat uns daher 2 Augen und ein gutes räumliches Sehvermögen gegeben, so können wir schon von weitem auch unter dicker Kleidung hübsche Brüste sehen und die Hinterteile der Damen schnell kategorisieren.

Frauen hingegen legen Wert auf Versorgung, was schon eine viel größere Aufgabe bei der Partnerwahl ist. Daher haben sich zur Erleichterung Statussymbole etabliert. Ein Sportwagen ist ein großartiger „Dosenöffner“, wie zahlreiche (gestellte) Golddigger Prank Videos auf youtube beweisen:

Ein solches Statussymbol erregt also die weibliche Aufmerksamkeit und man kommt ins Gespräch. Eine Golddiggerin (also Hypergamie-Extremistin) wird im Gespräch quasi beiläufig die Finanzkraft des Mannes abchecken: Die Frage nach dem Job, welches Auto man fährt, etc.

Woher ich das weiß? Ich bin begeisteter Ghoster – das heißt ich bewege mich durch die Öffentlichkeit, ohne Frauen aufzufallen. Ich kann mich problemlos in ein Cafe setzen, ohne von Frauen angegraben zu werden. Ich kann aber auch anders: Dann ziehe ich mir meinen einzigen Maßanzug an (die sind das Geld nicht wert, aber einmal musste ich es ausprobieren), die schönen italienischen Herrenschuhe (billig in Italien gekauft), die Schweizer Uhr (Geschenk eines Geschäftspartners für langjährige Zusammenarbeit) und lege den Mercedes-Schlüssel auf den Tisch (die Trullas wissen ja nicht, dass der von unserem Firmen-Sprinter ist, die Benz-Schlüssel sehen gleich aus). Und schon interessieren sich die Damen für mich, obwohl ich die gleiche Person wie früher bin. Jetzt kann man ein bisschen mitspielen und so sehr schnell einen Sinn dafür entwickeln, extrem-hypergame Frauen zu entlarven. Das macht kurzfristig Spaß, man erwirbt eine neue Fähigkeit und lernten Menschen allgemein und Frauen im Speziellen besser kennen – die Methoden der Damen sind immer die gleichen, es ist also eine steile Lernkurve.

Und fast jeder Mann weiß innerlich um die Hypergamie: Darum nehmen sich die meisten Männer, die an langfristigen Beziehungen interessiert sind eine Frau mit niedrigerem SMV. Dann ist die Hypergamie der Frauen befriedigt und sie rennen nicht gleich zum nächstbesseren (im wahrsten Sinn des Wortes) Mann, der für sie erreichbar ist. Frauen mit hohem SMV bleiben aber nicht deshalb alleine, weil kein Mann sie will, sondern weil sie selbst einen zumindest gleichwertigen Mann wollen.
Das tragische für Männer, die der Strategie „Niedriger-weiblicher-SMV-führt-zu-langfristigen-Beziehungen“ folgen, ist nur, dass sich auch diese Frauen in der Ehe zu dominierenden Monstern verwandeln können aufgrund der hiesigen Gesetzeslage – dann besser eine bösartige Hübsche als eine hässliche Bösartige (der Königsweg ist MGTOW, muss hier nicht gesondert ausgeführt werden)-

Gerade erst gestern war ich bei einem wichtigen Lieferanten, den ich aufgrund seiner geographischen Lage aber selten besuche. Dabei ist mir eine Dame aufgefallen, die mit Abstand die attraktivste war. Neben einer Top-Figur sprach Sie mehrere Sprachen fließend und war auch sonst intellektuell sehr ansprechend. Sie war die Lebensgefährtin des Junior-Chefs. Wer glaubt, dass das Zufall ist, hat Hypergamie nicht verstanden.

Das einzige Problem, das man hat, wenn man Hypergamie erkennt, ist, dass die Frauen ihren vermeintlichen Zauber verlieren: Du merkst einfach, dass die Allermeisten nicht an dir, sondern an deinem Geld interessiert sind – und das ist abturnend. Ich bin optisch eben ein Durchschnittsmann, was völlig ok ist – aber eben keine Frau zum Ausflippen bringt, darum merke ich den Unterschied so stark und darum bin ich MGTOW.

Wenn deine Tochter dich fragt, warum sie studieren soll: Zeig ihr dieses Bild - Wenn dein Sohn dich fragt, warum er studieren soll, zeig ihm dieses Bild.
Wenn deine Tochter dich fragt, warum sie studieren soll: Zeig ihr dieses Bild – Wenn dein Sohn dich fragt, warum er studieren soll, zeig ihm dieses Bild.

Familientreffen: Oh, du Schröckliche!

Weihnachten ist überstanden, es war ein schöner Ausflug in mir im Alltag unbekannten Gesellschaftsschichten, die ich hier kurz wiedergeben will:

Hypergamie wie eh und je!

Eine angeheiratete entfernte Verwandte befindet sich gerade in der Scheidungsphase. Der gutmütige Trottel auch Ehemann genannt, ein Beta-Provider wie er im Buche steht, darf zu Weihnachten die beiden Kinder sehen und versorgen, damit die Dame sich mit Ihrem neuen Latino-Lover vergnügen kann. Den durfte ich auch kennenlernen, ich glaube er weiß nicht mal wie man Arbeit schreibt. Der zukünftige Ex zahlt sowieso weiter, die Dame ist auch im gemeinsamen Kredithaus geblieben, der Kinder wegen… Warum sollte man auch einen Beta neben sich ertragen, wenn man einen Alpha im Bett haben kann und der Beta trotzdem weiter zahlt?

Beta-Sein, das ist nicht schwer…

Mein Bruder lebt sein Beta-Dasein auch immer weiter aus. Seine Ehefrau lässt sich laut Eigenaussage „gern verwöhnen“ was eine großartige Umschreibung für „bin stinkfaul“ ist. Sie genoss schon Ihren Kaffee, als der Bankomat noch verschiedenstes Familiengerümpel aus dem Auto auslud, ins Haus transportierte und verstaute. Nach nur 3 Jahren Ehe gibt es keinen Respekt und nichts Liebevolles mehr, sondern ein Nebeneinanderher, wo einer nicht auskann (Eheschließung, Kredithaus, Kind). Vor allem im Beruf lief es schon mal besser für ihn, sprich: er kommt seiner Hauptaufgabe, der Geldheranschaffung, nicht mehr so nach wie sie es schon mal gewohnt war.

Flüchtlinge – da sage ich gar nichts mehr dazu

In einem Gespräch kam das Thema Sozialsystem auf, ein sehr links eingestellter Verwandter sprach davon, dass wir ein großartiges Sozialsystem hätten (er hat keine Sekunde seines Lebens in der Privatwirtschaft verbracht), nur dass manche „Freerider“ es eben zerstören würden. Ich dachte da an die Flüchtlinge, er dachte an mich, den Unternehmer – so unterschiedlich können Auffassungen sein. Laut seiner Ansicht macht es überhaupt nichts, wenn großteils arbeitsscheue Analphabeten kommen, schließlich hätten sie eine viel höhere Geburtenrate wodurch die Bevölkerungspyramide stabilisiert wird und mit deren Kindern wird dann alles gut, weil die die Segnungen der westlichen Welt genießen. Dem Weihnachtsfrieden zuliebe sagte ich nichts mehr.

Schwul zu sein, ist doch nichts Schlimmes!

Gottseidank musste ich mir diesen Spruch nicht wieder anhören, seit meine Mutter durch meinen Bruder mit einem Enkelkind beschenkt wurde. Meine Eltern haben ja immer noch die Vermutung, dass mit mir etwas nicht stimmt, da ich mit fast 40 Jahren unverheiratet und kinderlos bin. Ich glaube, es wäre für sie als „Tolerante“ einfacher einen schwulen Sohn zu akzeptieren, als einen MGTOW. Gottseidank mussten wir das Thema nie vertiefen.

Da heute der Tag der heiligen 3 Könige ist, möchte ich hier noch eine Karikatur des im letzten Jahr verstorbenen Manfred Deix verlinken:

All I want for Christmas is… 50.000.000 USD!

Weihnachten naht in Riesenschritten, im Radio trällert die pummelige Mariah Carey „All I want for Christmas is You“ und wie so oft wird man in diesen Popsongs nach Strich und Faden angelogen. Die gute Mariah hätte nämlich lieber 50 Millionen Dollar für eine zerbrochene Liebes(?)beziehung und daneben vergnügt sie sich mit einem 13 Jahre jüngeren Fickfreund.

Aber der Reihe nach, auch wenn es sich für den gelernten MGTOW schon sehr klischee- und AWALT-haft liest: Auch wenn die Carey über mehr als 500 Millionen Dollar Privatvermögen verfügt, also mehr Geld als man sinnvollerweise in einem Leben ausgeben kann, so bewahrt sie das doch nicht vor den weitverbreiteten Frauenleiden der Hypergamie und  chronischen Unzufriedenheit. Nachdem sie mit 39 Jahren dann doch noch Mutter geworden ist, hat sie sich kurz darauf von dem Samenspender scheiden lassen, um rasch in die Arme eines australischen Milliardärs zu gleiten. Dieser Milliardär war ungehobelt und übergewichtig (das scheint inzwischen ein Trend bei Milliardären zu sein, wenn man den Medien glauben darf). 2 Jahre lang durfte der 46jährige den Körper von Mariah befummeln während es gemeinsam Richtung Hafen der Ehe ging. Da der Milliardär aber schon zwei kostspielige Scheidungen hinter sich hatte, bestand er auf einen Ehevertrag (Details hier) – was natürlich inakzeptabel war (Hey, die haben beide genug Geld, bei so einem Ehevertrag geht es auch darum, Unternehmen nicht aufgrund einer Scheidung zerschlagen zu müssen…). Kurzum: Mariah Carey machte Schluss und forderte für die vergangenen zwei Jahre (neben dem 10-Millionen-Verlobungsring, den sie sowieso behalten durfte) noch weitere 50 Millionen für – ja, für was eigentlich? Die Chancen stehen schlecht, so ganz ohne Rechtsgrundlage.

Das hat sie mittlerweile auch eingesehen und hat sich nach wenigen Wochen einen 33jährigen Tänzer ins Bett geholt, um über den Verlust der Liebe oder 50 Millionen (so genau weiß man das nicht) hinwegzukommen.

Der Milliardär kann sich auch über etwas hinwegtrösten, nämlich was ihn morgens ungeschminkt erwartet hätte (rechts die Version, die im Ehevertrag versprochen wird):

Kurzes Update auch noch zur Lugner-Geschichte: Die Scheidung ist durch, die junge, angeheiratete Single-Mutter mit den aufgeblasenen Brüsten darf einen gebrauchten Porsche und ein Einfamilienhaus im Wert von einer halben Million behalten. Das Haus hat sie einem Makler übergeben und ist dabei, Österreich zu verlassen. Also eine halbe Mille steuerfrei für 2 Jahre Ehe sind kein schlechter Deal für jemanden ohne Ausbildung und Kompetenz. Alles richtig gemacht, Cathy! (Ein zweites Mal wird es wohl nicht mehr klappen, also halt dein Geld zusammen.)

 

Basiswissen Crashkurs: Hypergamie und Partnerwahl

The Rational Male hat vor wenigen Tagen einen hochinteressanten Beitrag veröffentlicht, in dem es um (de-)sexualisierte Zonen geht. Diese Zonen sind Arbeit, Universität, Discos, etc. und abhängig von den Orten sind verschiedenen Formen sexualisierten Verhaltens (darunter fallen schon Flirt- und Kontaktversuche) erlaubt, verpönt oder auch mit strafrechtlicher Relevanz verboten. Die USA sind da schon weiter, aber es wird auch in Europa so kommen. Warum dies so ist, was das für Auswirkungen hat und warum damit weibliche Sexualität bevorzugt und männliche limitiert wird, werde ich in einem zukünftigen Post erläutern.

Zuvor ist es aber notwendig, einiges an Grundlagenwissen aufzubereiten.

Ein wesentliches Element ist die weibliche Hypergamie, also das Streben nach einem jeweils „besseren“ Partner als man selbst ist – also mehr Einkommen, mehr Status, etc. selbst wenn man (frau) gerade in einer Beziehung ist. Mehr dazu kann man in einem früheren Post von mir nachlesen: Hypergamie.

Rund um dieses Thema bin ich auf einen aufschlussreichen Blogeintrag der Flirtplattform OKCupid gestoßen, die aufgrund der großen Zahl an Mitgliedern interessante Statistiken erstellen können (englischsprachiger Originalpost: https://blog.okcupid.com/index.php/your-looks-and-online-dating/)

Die Ausgangslage ist, dass Mitglieder sich gegenseitig bewerten können, wie attraktiv sie einander finden. Männer bewerten Frauen so:

Also eine schöne, gleichmäßige Kurve – viele durchschnittlich attraktive Frauen, weniger nicht attraktive und ebenso wenig sehr attraktive Frauen. Man könnte auch sagen, dass die Schwarmintelligenz der Männer fair und ausgewogen ist.

Und so bewerten Frauen die männlichen Profile:

Relevant ist die gepunktete Linie!
Relevant ist die gepunktete Linie!

Kurzgesagt: 80% der Männer sind für Frauen unterdurchschnittlich attraktiv. Das führt natürlich die Definition von „Durchschnitt“ ad absurdum, dokumentiert aber sehr gut, wie Frauen ticken: 80% der Männer sind einfach uninteressant, 20% sind für sie interessant. Das nennt sich: Apex Fallacy.
Das bedeutet des Weiteren, dass sich die Gesamtheit der Frauen (Anzahl X) auf eine Teilmenge der Männer (Anzahl X/5) konzentrieren und entweder diese Top-20% einen Harem haben oder Frauen überbleiben. Und es erklärt natürlich auch, warum Frauen lieber einen attraktiven Mann mit einer anderen Frau teilen, als einen durchschnittlichen Mann exklusiv für sich zu habe – der durchschnittliche Mann ist einfach nicht interessant!

Die unteren 80% der Männer existieren einfach nicht, selbst eine Frau mit niedrigem sexuellen Marktwert fängt bei den Top-20% der Männer an und bleibt dann über. Eine 10er-Frau (oberstes Dezil) kriegt natürlich auch einen 10er-Mann (oberstes Dezil) und darunter zanken sich die Zicken um die 9er-Männer (zweithöchstes Dezil) und alle anderen Männer sind de facto uninteressant.

An diese 80% der Männer richtet sich auch mein Appell: Wenn dann euer Erfolg bei Frauen plötzlich höher wird, je näher ihr (und die Frauen) eurem 30. Geburtstag seid, dann hängt das an 2 Faktoren: Euer sexueller Marktwert ist gestiegen, weil ihr nun deutlich mehr Status und Einkommen habt oder die Frau sucht einen Versorger, weil sie die Suche nach einem 9er/10er aufgegeben hat, zumindest diesen exklusiv an sich binden zu können (Sex mit 9er/10er haben die Schwanzkarusselreiterinnen natürlich gehabt). In beiden Fällen ist das weibliche Interesse an euch wenig schmeichelhaft, weil es nichts mit eurer Persönlichkeit zu tun habt und genauso oberflächlich, wie wenn ein Mann sich seine Partnerin nach der Größe ihrer sekundären Geschlechtsmerkmale aussucht.

Der Feminismus als Teil des Sozialismus führt neben den zahlreichen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung dazu, dass eine Frau heute nicht mehr auf einen Mann zur Versorgung angewiesen ist: Aktive Bevorzugung durch den Feminismus sowie eine Absicherung durch den Sozialstaat und die Selbstkontrolle, ob man schwanger wird, erlauben die „Generation der freien Liebe“. Wenn man als Mann jetzt glaubt „Hey super, freie Liebe, es wird also viel und unverbindlich gevögelt, da komme ich auch öfters zum Stich, der irrt“ (sofern er nicht zu den Top-20% gehört, was ja einer Wahrscheinlichkeit von 80% entspricht).

Ich zitiere mal Hans-Hermann Hoppe, „Eine kurze Geschichte der Menschheit: Fortschritt und Niedergang„:

Wie jeder Tierzüchter weiß, reicht tatsächlich ein einziges
Männchen aus, um alle Weibchen ständig trächtig zu halten.
Somit bedeutet freie Liebe faktisch, dass sehr wenige Männer
die meisten Frauen, und besonders die attraktivsten und
fortpflanzungsmäßig verlockendsten Frauen "hatten", während
die meisten Männer die zweifelhafte Pflicht hatten, bei der
Aufzucht der Kinder anderer Männer zu helfen.

und weiter:

Und weil Männer bei der Auswahl von Sexualpartnern weniger
wählerisch sind, können in einem System der freien Liebe
selbst die am wenigsten attraktiven Frauen realistisch
erwarten, gelegentlich Sex mit einem der attraktivsten
Männer zu haben und somit dessen "überlegene" Gene
möglicherweise an den eigenen Nachwuchs weiterzugeben.

Ebenfalls interessant (Quelle): Aufgrund von Genanalysen konnte festgestellt werden, dass sich nur 40% der Männer, die je auf diesem Planeten gelebt haben, sich fortgepflanzt haben, während das auf 80% der Frauen zutrifft. Frauen wollen also fast alle Kinder haben. Für einen Mann gilt historisch gesehen, dass es wahrscheinlicher ist, keine Kinder zu haben, als Kinder zu haben (MGTOW forced by nature sozusagen). Auf den Einwand, dass sich ja 40% der Männer fortgepflanzt haben und nicht nur die attraktiven 20% lautet meine Theorie: Die Frauen sagen  sich „Wenn ich schon keinen Alpha abkriege, dann will ich wenigsten Kinder haben und einen Versorger finde ich schon“. Entscheidender als die Prozentzahlen für die Aussagekraft der Behauptung sind ja auch die Verhältnisse der Geschlechter und das ist bei 1:2. Für Fußballfans verständlich zusammengefasst: Frauen sind das Standbein der Evolution, Männer das Spielbein.

Die weibliche Gottesanbeterin verschlingt das Männchen in wenigen Minuten nach dem Geschlechtsakt... während das Menschenweibchen es vorzieht, dies über die gesamte Lebenszeit zu tun.
Die weibliche Gottesanbeterin verschlingt (vernichtet) das Männchen in wenigen Minuten nach dem Geschlechtsakt… während das Menschenweibchen es vorzieht, dies über die gesamte Lebenszeit zu tun.

 

Weibliche Hypergamie und männliches Sexualverhalten als Triebfedern des Kapitalismus

Bislang war ich immer der Meinung, dass der Kapitalismus deshalb über den Kommunismus gesiegt hat, weil die Gier (Kapitalismus) stärker ist als der Neid (Kommunismus).

Durch Zufall bin ich auf den lesenswerten Blog aufkreisch gestoßen und insbesondere auf den Eintrag Regulierte weibliche Sexualität als Anreizsystem.

Es behandelt die von Daniel Amneus aufgestellte Theorie, dass das Patriarchat die Grundlage für die gesellschaftliche Entwicklung und den Wohlstand ist. Vereinfacht ausgedrückt: Frauen wollen den besten (stärksten, reichsten, mächtigsten) Mann (Hypergamie) und Männer wollen Sex. Um diesen Sex zu bekommen, müssen sie also stark, reich und mächtig werden oder zumindest daran arbeiten.

Wenn viele Männer arbeiten, dann fällt auch etwas für die Gesellschaft (und jene an der Spitze derselben) ab.

Eine bestechende These. Und vor allem besser als meine Vermutung mit der Gier – der Sexualtrieb eines jungen Mannes ist sicher stärker als jede Form der Gier.

Der Kapitalismus hat diese beiden Verhaltensweisen (Männlicher Trieb und weibliche Hypergamie) optimal miteinander verknüpft. Ja selbst unser Sozialstaat (im Grunde kommunistischer Herkunft) baut darauf auf: Viele Männer strengen sich an, um eine Frau zu bekommen und aus Teilen derer Arbeit (=Steuern und Abgaben) wird der Sozialstaat finanziert.

Gleichzeitig ist das aber auch die Archillesferse unseres gesamtgesellschaftlichen Systems – es basiert ausschließlich auf der Motivation der Männer in der Arbeitswelt (und die zugrundeliegende Motivation ist die Aussicht auf Sex). Motivation ist laut Wikipedia „das Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten“. Die Antriebslosigkeit von all jenen, die im Keller des Elternhauses lieber dem Computerspielen frönen (Herbivoren) ist also – sofern es um sich greift – nicht nur ein privates Problem, sondern auch eine Gefährdung der Gesellschaft und des Sozialsystems und darum von den Nutznießern des Sozialsystems als verachtenswert eingestuft.

Eine Motivation hat man aber nur, wenn das Ziel auch erreichbar ist, die Risiken abschätzbar sind und der notwendige Aufwand in Relation zum Ziel noch einigermaßen vernünftig erscheint.

Wenn wir uns also jetzt den Wunsch des Mannes nach Sex ansehen, dann erkennen wir folgende 3 Problemfelder:

Risiko

Die Beziehung zu einer Frau kann in ungewollter (von ihr möglicherweise geplanter?) Schwangerschaft, in Unterhaltsansprüchen oder in Falschbeschuldigung einer Vergewaltigung enden. Klar, das betrifft nur sehr wenige Frauen – aber das Risiko ist da und verändert dein Leben dauerhaft und unabänderlich und muss berücksichtigt werden.

Aufwand

Selbst eine durchschnittliche Landpomeranze erwartet heute ein umfangreiches Bespaßungsprogramm, bevor es im Bett zur Sache geht. Dieses Programm erfordert zeitlichen Aufwand, intellektuellen Aufwand (was könnte der Dame gefallen?) und vor allem monetären Aufwand. Dazu kommt, dass in sehr vielen Fällen der Aufwand trotzdem nicht zum Ziel führt. Wenn also deine „Rumkriegquote“ nur 20% ist (also jede fünfte Frau sich zu sexuellen Handlungen verführen lässt, die du vorher mit deinem Programm bespaßt hast), dann musst du auch den Aufwand der 80% dazurechnen; wenn du also pro Dame (sagen wir in je 2 Dates) insgesamt je 200 EUR investierst, dann hat dich das nach statistisch 5 Damen und einem „Erfolgserlebnis“ 1000 EUR gekostet. Wenn du jetzt vergleichst, was du mit den 1000 EUR hättest machen können und dann noch den Zeitaufwand dazurechnest… ich brauche wohl nicht weiter fortzufahren.

Erreichbarkeit des Ziels

Ein wesentlicher Punkt von Amneus ist auch die Regulierung der weiblichen Sexualität, die zum kapitalistischen und gesellschaftlichen Gesamterfolg als unabdingbare Voraussetzung genannt wird. Nur wenn eine Frau nur einen Mann haben darf, hat im Umkehrschluss auch jeder Mann eine Frau – das Ziel Sex ist also für jeden Mann prinzipiell erreichbar. Ein toller Mann (10 von 10 Punkten) wird sich da natürlich eine 10er Frau angeln können und ein 5er Mann nur die mittelmäßige 5er Frau – aber im Prinzip bekommt jede(r) das, was seinem/ihrem Level entspricht, eine gewisse Berechenbarkeit und Gerechtigkeit sozusagen.

Seit der sexuellen Befreiung der Frau ist deren Sexualität unreglementiert. Alle Frauen wollen daher das Maximum herausholen (Hypergamie gilt weiterhin) aber nur von den allerbesten Männern (Apex Fallacy). Die mittelmäßigen Teenager-Mädchen laufen also alle dem coolsten Typen hinterher und sind eher bereit, sich diesen mit anderen zu teilen, als sich für einen  mittelmäßigen Freund zu nehmen – die mittelmäßigen Männer bleiben also über bis sie dann im Alter von ca. 30 Jahren als Versorger wiederentdeckt (und benutzt) werden, weil der Alpha-Stecher schon belegt ist und die biologische Uhr den Kinderwunsch immer dringlicher macht.

Man könnte nun also die gewagte These aufstellen, dass mit der sexuellen Befreiung der Frau (60er Jahre) die nachfolgende Generation der Frauen durch deren Erziehung sich entsprechend gewandelt hat, also jene, die in den 70ern geboren wurden und dann in den 90ern herangewachsen waren. Jede Aktion hat auch eine Gegenreaktion zur Folge – ich spreche von der Reaktion der Männer auf dieses veränderte Verhalten der Frauen. Diese Reaktion wiederum fällt (vielleicht gerade deswegen?) zusammen mit dem beginnenden wirtschaftlichen Niedergang des Westens.

Provokativ aus Männersicht formuliert: Wozu soll man sich noch besonders im Beruf anstrengen und sich den Arsch aufreißen, wenn die Frauen sowieso nur dem coolen Alpha-Typen hinterherlaufen und an einem selbst kein Stück weit mehr interessiert sind als vorher, weil man halt einfach nur ein Betamann ist? MGTOW.

Ich liebe dich für immer und ewig bis etwas besseres daherkommt oder ich mich langweile.
Ich liebe dich für immer und ewig bis etwas besseres daherkommt oder ich mich langweile.

Oops – Schwanger!

Nachdem es in meinem etwas jüngeren männlichen Bekanntenkreis nun schon wieder vorgekommen ist, dass die Freundin ungeplant schwanger wurde obwohl sie die Pille nimmt, wird es Zeit einen Eintrag darüber zu verfassen.

In beiden Fällen innerhalb von 18 Monaten sind die Männer unverheiratet, karrieretechnisch erfolgreich und Anfang 30, die Freundinnen Ende 20. Ein Kind ist nicht geplant, die Männer haben auch nicht vor zu heiraten, sondern gehen es locker an. Die Herzensdamen sind laut jeweiliger Eigenaussage damit einverstanden und haben (zumindest derzeit bzw. in naher Zukunft) auch keinen Kinderwunsch und sind auch nicht religiös (Abtreibung und so).

Bei den Damen läuft es aus beruflicher Sicht mal etwas holpriger und just in dem Moment werden sie schwanger, beim zweiten armen Tropf sogar mit Zwillingen. Eine Abtreibung kommt überhaupt nicht in Frage, denn „jetzt ist es so und es ist ja auch etwas Wunderschönes“.

Bei Fall Nummer 1 wurde die Schwangerschaft überhaupt bis ins fünfte Monat verschwiegen, zum Zeitpunkt der Zeugung waren die beiden übrigens 6 Wochen zusammen.

Bei Fall Nummer 2 dauerte die Beziehung schon länger und die Dame versuchte sich in Sachen Hypergamie – beim ersten Treffen mit ihr und der Erwähnung ich sei Unternehmer sprang sie sofort darauf an – Aber danke, nein, danke 🙂

Wie haben sich die Männer nun verhalten: Fall Nr. 1 legt sehr viel Wert darauf, was andere von ihm halten. Er hat also sein Arbeitszimmer zu einem Kinderzimmer umfunktioniert, als das nicht gereicht hat wurde die Wohnung gegen ein Haus am Stadtrand getauscht. Der Großteil seines Einkommens fließt in Frau und Kind, die geplante Neuwagenanschaffung ist vorerst einmal verschoben.

Fall Nr. 2 hingegen ist eine coole Socke – ihm war immer schon ziemlich egal, was die Leute von ihm halten. Also hat er seinen gut bezahlten, angesehenen aber auch etwas anstrengenden und langweiligen Verwaltungsjob gekündigt. Nachdem sich seine Freundin nicht an die besprochene Lebensplanung gehalten hat, sieht er auch keinen Grund dafür. Er macht jetzt etwas, was er immer schon tun wollte und was zwar nicht anstrengend ist, aber nicht mal ein vierstelliges Nettogehalt bedeutet, später wird’s wohl mehr werden.

Was lernen wir daraus: Wie man mit einer ungeplanten Schwangerschaft umgeht, ist jedem selbst überlassen. Idealerweise lässt man es überhaupt nicht dazu kommen. Stichwort: Vasektomie.
Wer nicht an sich herumschnippeln lassen will, kann zumindest noch eine Variante probieren: Im Büro kommt es häufig vor, dass Kolleginnen Kinder werfen und dann wenige Monate später mit den Schreihälsen auf Besuch ins Büro kommen. Die meisten anderen Damen rufen dann „Oh, wie süß!“, aber einige wenige wollen davon nichts wissen – mit denen kann man eventuell etwas versuchen, von der „Oh, wie süß!“-Fraktion muss man als Nicht-Vasektomierter unbedingt die Finger (und andere Körperteile) lassen.

Wer zahlt, schafft an

Dieses bekannte Sprichwort beschreibt, wie es überall auf der Welt läuft. Man hat sich daran gewöhnt, damit arrangiert, es akzeptiert. Denn das verdiente Geld kann man dann selbst wieder nach Belieben einsetzen, um seine Bedürfnisse zu befriedigen.

Wie gesagt, es gilt überall – stopp! Fast überall, außer in der westlichen Ehe. Im Normalfall bringt der Mann den überwiegenden Teil der Kohle mittels Erwerbsarbeit (oder Selbständigkeit) nachhause. Man dürfte also davon ausgehen, dass er das Familienoberhaupt ist und sagt, wo es lang geht. Dem ist aber nicht so (im Allgemeinen) – Warum?

Dazu müssen wir etwas weiter in das Thema einsteigen: Eine Ehe ist ein Vertrag zwischen drei Parteien: Mann und Frau, die eine Willenserklärung abgeben und dem Staat, der sich mittels Gesetzen da dazwischen reinschleimt und die Spielregeln definiert.

Jetzt könnte man sagen: Hey, logisch – in unserem männerverachtenden System ist logisch, dass die Frau dadurch in der Ehe die Oberhand hat, aber das ist dann doch zu kurz gedacht. Schließlich zwingt niemanden den Mann zu einem derartig nachteiligen Vertragsverhältnis.

Warum wird denn überhaupt geheiratet? Der Wunsch geht meist von der Frau aus, die sich aus der Ehe einen Versorgungsanspruch ableitet – das ist die Motivation der Frau: Versorgung für sich und den Nachwuchs (in letzter Zeit mehr für sich als für den Nachwuchs, aber das ist eine andere Geschichte). Der Mann hingegen sucht Sex und erhofft sich aus der Ehe eine lebenslange Versorgung mit Sex, damit er die durchaus anstrengende Weiberjagd aufgeben kann und sein Aufwand/Ertrags-Verhältnis für den gewonnenen Sex verbessern kann. Klar ist abwechslungsreicher Sex mit unterschiedlichen Partnerinnen aufregender, ab man wird alt und gemütlicher.

Zum Zeitpunkt der Eheschließung ist das Verhältnis Versorgungsleistung vs. sexuelle Aktivität derart ausgeglichen, dass es beiden Parteien genügt, um der Eheschließung zuzustimmen. Und danach spielen die Rahmenbedingungen derart hinein, dass es zu weniger Sex, dafür aber mehr Versorgungsansprüchen kommt.

Das müssen Frauen gar nicht vorsätzlich planen – diese Verschiebung geschieht schleichend, weil es in der menschlichen Natur liegt, sich lieber auszuruhen, wenn es die Lebensumstände zulassen und es keinen anderweitigen Druck gibt; das Gesellschaftssystem sorgt nur dafür, dass die benachteiligte Partei keine Mittel zur Einhaltung des Tauschvertrages in der Hand hält.

Jeder Mann kennt den Umstand, dass sich der Sex in der Ehe reduziert und belügt sich mit AMIGA. Jeder Mann weiß, dass die Hälfte aller Ehen scheitert und die Konsequenzen für den Mann im Normalfall katastrophal sind und belügt sich mit AMIGA. Wenige Männer wissen über die weibliche Hypergamie Bescheid, sonst würden sie nicht heiraten, denn Hypergamie und Ehe schließen sich aus („In guten wie in schlechten Tagen“ & „Bis dass der Tod euch scheidet“ sind mit Hypergamie inkompatibel).

Männer, informiert euch über Hypergamie und beobachtet das Verhalten von Frauen auf diesen Aspekt hin – inklusive eurer eigenen Frau/Freundin, wenn ihr eine habt; ihr werdet erschrecken! Das fatale an der Hypergamie ist, dass es kein Allgemeinwissen ist, dass es im Biologieunterricht nicht thematisiert wird (betrifft ja nicht nur die menschliche Spezies) und darum ein Mann diesen Umstand gar nicht am Radar hat, obwohl er im Fall der Eheschließung zu einer 50%igen Chance sein Leben ruinieren wird.