Sind die Flüchtlinge eigentlich MGTOW?

Es handelt sich schließlich bei den Flüchtlingen zu 3/4 um junge Männer, die sich nicht viel darum scheren, wie sie ihr Ziel Deutschland erreichen.

Um es vorwegzunehmen: NEIN. Wer glaubt, ein zielstrebiger/rücksichtsloser Mann (je nach Definition/Wahrnehmung) sei automatisch schon ein MGTOW, der hat das Prinzip nicht verstanden.

In diesem Beitrag will ich erklären, was einen MGTOW (unter anderem) ausmacht und warum die Flüchtlinge es nicht sind.

Selbstverwirklichung statt Sozialsystem

Die Flüchtlinge wollen hauptsächlich nach Deutschland, Schweden und Österreich – alles Länder mit hohen Steuern und Abgaben aber auch einem ausgeprägten Sozialsystem. Echte MGTOWs wissen, dass das Sozialsystem von den Leistenden finanziert wird, also hauptsächlich Männern; ein Sozialsystem ist im Normalfall für einen Mann ein Verlustgeschäft. Ein MGTOW will sich nicht auf Kosten anderer ausruhen, er will selbst für sich sorgen.

Kriminalität ist nicht Zielstrebigkeit

Illegale Grenzübertritte, Straßenschlachten mit der Polizei, etc. – ein MGTOW macht das nicht. Er hält sich an die Regeln und nutzt die Schlupflöcher im System. Ein MGTOW würde von Syrien zB visafrei nach Moskau reisen, von  dort weiter nach Murmansk und dann nach Skandinavien. Die Wahrscheinlichkeit aufgehalten zu werden ist gering, kriminelles Handeln ist nicht notwendig und das Ziel wird mit höchster Wahrscheinlichkeit erreicht. Ein MGTOW lässt sich nicht von Emotionen und Aggression leiten, sondern überlegt und durch Benutzung seines Hirns ist er auch überdurchschnittlich erfolgreich.

Religion ist mit einem MGTOW-Leben kaum kompatibel

Religionen im Allgemeinen,  der Islam im Speziellen trachten danach, dass das Individuum sich allgemeinen Regeln unterwirft, Teil der Masse wird – dies steht im krassen Widerspruch zu den Zielen eines MGTOW. Die meisten Flüchtlinge wollen anschließend auch Frau und Kinder nachholen, auch das lässt sich wohl kaum als MGTOW bezeichnen.

 

Man sieht also sehr deutlich – nur weil ein Mann etwas durchsetzt, ist er noch lange kein MGTOW.

Erfolgreicher MGTOW werden: 1/3 Hirn, 1/3 Biologie, 1/3 pures Glück

Mit 40 Jahren ein MGTOW zu sein ist leicht: Man hat selbst viel erlebt und im Bekanntenkreis ist auch Einiges abgegangen. Aber im Alter von 20 oder 25 ein echter MGTOW zu sein ist schwer: Zu wenig Erfahrung und zu hoher Sex-Drive vernebeln einem das Hirn. Natürlich spreche ich jetzt für mich: Damals (mit 20-25 Jahren) war das Internet noch nicht so ein integraler Bestandteil, Männer konnten sich nicht so austauschen wie heute.

Daher ist es heute in jungen Jahren prinzipiell leichter, ein MGTOW zu sein. Ich wusste immer schon diffus, das Heiraten und Familie kein fairer Deal sind/waren/sein werden.

Nun zurück zur Überschrift: Um ein MGTOW zu sein, braucht es das Hirn – die rationale Überlegung, was die Gesellschaft im Großen und die Frau im Kleinen fordern und ob es das wert ist. Mit zunehmendem Alter und entsprechender Erfahrung wird das besser: In Abwandlung eines berühmten Spruchs könnte man sagen: „Wer mit 20 nicht der Faszination von Frauen erlegen ist, hat kein Herz – wer mit 40 immer noch der Faszination von Frauen erliegt, hat kein Hirn“.

Das bringt mich zum 2. Drittel der MGTOW-Zutaten: Die Biologie. Mit 15-25 bestimmt das Testosteron dein Leben und pumpt das Blut vom Hirn in andere Körperregionen. Später lässt das nach, zumindest bei vielen Männern – es gibt aber auch Ausnahmen: Ich habe 50jährige Freunde, die immer noch permanent auf Weiberjagd sind – das sind in meinen Augen arme Schweine, getrieben von einem unnatürlichen Hormonhaushalt. Diese finden das selbst nicht so schlimm, ihr Bankkonto ist aber immer leer, da sämtliche Ressourcen in dieses „Hobby“ fließen.

Und nun zum 3. Drittel: Das pure Glück. Wenn mir mir Anfang 20 eine meiner Freundinnen ein Kind angehängt hätte – mein Leben wäre anders gelaufen. Ich wollte nie ein Kind, aber das ist vielen Frauen Nüsse egal. Heute bin ich viel vorsichtiger, aber in jungen Jahren habe ich schon mal den Spruch „Ich nehm eh die Pille“ geglaubt. Ich hatte also pures Glück. Ein Nachsatz: Ich habe studiert, die meisten meiner Sexualpartnerinnen waren aus dem studentischen Umfeld. Danke an den Feminismus, in dem Alter glauben die Frauen noch an die spätere große Karriere und stellen den Kinderwunsch zurück, deshalb kann man mit Anfang 20 in dieser Schicht wirklich noch relativ „alimenterisikofrei“ durch die Gegend vögeln.

MGTOW, PUAs (Pickup Artists) und Herbivoren

Alle drei Richtungen sind Reaktionen der Männer auf den Feminismus. Wie immer folgt auf eine Aktion eine Reaktion (actio-reactio), der Feminismus war die Aktion und die Feministen konnten sich die Reaktionen offenbar nicht vorstellen.

Eine Ehe ist zuerst mal ein Wirtschaftsbündnis, eine Liebesheirat wurde erst in den 60er Jahren üblich. Dieses Bündnis sorgt dafür, dass Familienwerte über Generationen erhalten werden, dass Frauen abgesichert sind, dass es stabile Beziehungen gibt, sodass die Herrscher keine Umstürze zorniger Männer fürchten müssen und dass für Nachwuchs (Soldaten) gesorgt ist. Man sieht, Liebe kommt in diesen gesellschaftlichen Planungen nicht vor.

Ein kleines Goodie gab es für die Männer auch: Regelmäßiger Sex war die Belohnung für lebenslange Versorgertätigkeiten für Frau und Nachwuchs.

Eben jener männlicher Sexualtrieb war auch in der Kalkulation der Feministinnen enthalten: Dieser war aus deren Sicht so hoch, dass Männer dem feministischen Initiativen nichts entgegensetzen würden, weil die Frauen die Männer über den Sex in der Hand haben (so war der Gedanke).

Es stimmt auch: Mit 18 Jahren ist ein Mann so von Sex besessen, dass er Unmengen an dummen und risikoreichen Verhaltensweisen an den Tag legt, nur um zum Stich zu kommen. Allerdings pendeln sich die Hormone später ein, ab 30 wird man schon deutlich ruhiger. Das ist auch der Grund, warum Frauen versuchen, einem Mann möglichst früh den Ehering überzustülpen: Sie selbst sind noch knackig und der Mann hat nur Sex im Kopf und geht darum vor dem Staat einen Vertrag (die Ehe…) ein, der für ihn völlig benachteiligend ist.

Nun ist der Sexualtrieb des Mannes nicht gleichverteilt, die einen brauchen den Sex mehr, die anderen weniger. MGTOW hilft dabei: Wer die Natur der Geschlechter kennt, kann etwas distanzierter auf das Geschlechterverhältnis blicken und den Aufwand und Ertrag (was muss ich für Sex tun) in einem objektiveren Verhältnis beurteilen.

Ich glaube auch, dass nur jemand mit etwas reduziertem Sexualtrieb als MGTOW glücklich wird. Weil man eben als MGTOW sein Leben (auch) mit anderen Inhalten füllt bzw. füllen muss.

Nun zur Abgrenzung zu den anderen beiden Richtungen: Allen ist gemein, dass sie zu Sex und Ehe ein ent-romantisiertes Verhältnis haben und eine Frau nicht als zentralen Lebensinhalt sehen:

MGTOW identifizieren ihre eigenen Bedürfnisse, eine Frau kann da einen Platz haben, eine zentrale Rolle spielt sie aber nicht. Kinder und Ehe sind ausgeschlossen, Beziehungen sind jedoch möglich, ebenso ist Sex möglich aber nicht Bedingung (in Form von Beziehungen aber auch in Form von Escortdamen)

Für PUA (Pick-Up Artists, „Aufreisskünstler“) spielen Frauen, besser gesagt spielt Sex eine wesentlichere Rolle. Das Ziel ist nicht die Beziehung, sondern das „Game“. Sie sehen Frauen auch ohne Romantik, das Leben ist ein Spiel, bei dem es darum geht, möglichst viele möglichst schnell ins Bett zu kriegen. Dazu ist es notwendig, sich zu verstellen. Man verleugnet sich selbst, man sagt, was die Dame hören will, Hauptsache es geht dann rasch in die Kiste. Der rasche Wechsel an Partnerinnen ist Realität, wenn nicht gar Ziel. Kinder und Ehe sind es nicht. Viele PUAs werden später mit dem erworbenen Wissen über das Geschlechterverhältnis und der Abstumpfung darüber zuMGTOWs.
Ich sehe PUAs als Vorstufe zum MGTOW, in der Phase wo die Hormone regelmäßig Sex fordern.

Herbivoren (eigentlich der Fachbegriff für „Pflanzenfresser“) sind vor allem ein japanisches Phänomen. Diese Männer haben keine Frauen und keinen Sex und wollen auch keinen. Sie rufen keine Escort-Damen an, sondern leben ihr selbstgewähltes Zölibat. Sofern ein Herbivore sich nicht nur vor der Playstation im Zimmer verkriecht, ist er natürlich ein MGTOW. Der Unterschied zum MGTOW ist nur die absolute Ablehnung von Frauen im Privaten (und möglichst im Beruflichen), während das beim MGTOW einfach nur eine Option ist. Umgekehrt zeichnet sich der MGTOW durch Hobbies oder Beruf, jedenfalls durch sinnstiftende, erfüllende Tätigkeiten aus, der Herbivore definiert sich nur durch die „Frauenfreiheit“. Selbstredend kann man nur Herbivore sein, wenn man einen sehr eingeschränkten Sexualtrieb hat, sonst wird man verrückt.

Vor Herbivoren haben Frauen am meisten Angst, weil sie keine Kontrolle über diese Männer in Form von Sex oder gesellschaftlichem Druck haben. MGTOWs sind nicht so leicht zu erkennen (wenn sie es so wollen). Und viele PUAs sind mit ihrer Strategie auch schon eingefahren, durch die Zentralisierung des Sex als ihr Lebensmotiv sind sie angreifbar (plötzliche ungeplante Schwangerschaft, Vergewaltigungsanschuldigungen, etc.).

Daher ist MGTOW der Weg, den man gehen sollte – wenn man den Umweg über die PUA-Schiene macht und dabei schön aufpasst (immer Kondome, diese selbst entsorgen,…) kann das am Anfang auch viel Spaß machen, das ist eine individuelle Entscheidung. Kleiner Tipp an alle PUAs: Versucht es nur mit erfolgreichen jungen Studentinnen, diese wollen noch keine Kinder, das Risiko ist viel geringer, wenn die Frau es erst für später plant!

Alpha fucks – Beta bucks (AFBB) – Weibliche Sexualstrategie schnell erklärt

Denkt mal zurück an eure Schulzeit, auf wen sind die Mädels am meisten abgefahren? Richtig: Die mit den schlechten Noten; die, die sich nichts sagen lassen; die, die schon ein Auto hatten (Abitur nicht notwendig). Kurzum: Alle jene, die man eher nicht heiraten würde, weil man sich auf sie langfristig nicht verlassen kann.

Und jetzt seid ihr plötzlich dreißig: Die ehemaligen Streber haben doch noch eine Frau gefunden, haben Kinder, einen Immo-Kredit über mehrere Jahrzehnte. Wie kann das sein? Früher hat sich nie eine Frau für diese Typen interessiert und jetzt entscheiden sich die Frauen plötzlich dafür, mit solchen Leuten langfristig zu planen und ihr Leben zu verbringen?

Ist das ausgleichende Gerechtigkeit? NEIN, es ist pure Berechnung.

Dieses Phänomen wird in den USA als „Alpha fucks – Beta bucks“ bezeichnet, auf Deutsch „Alphamännchen vögelt, Betamännchen bezahlt“. Wenn eine Frau noch jung ist (sagen wir 16-25), möchte sie vor allem Spaß und Aufmerksamkeit. Die kriegt sie auch, von vielen, vielen Männern. Die laden sie zu Getränken ein, auf Wochendausflüge, im Eintausch für zwanglosen Sex (wenn es denn überhaupt dazu kommt). Es ist ein Verkäufermarkt – die Frau sucht sich aus, mit wem sie in die Kiste will, Auswahl gibt es genug. Da sucht man sich halt lieber den braungebrannten Surflehrer, der zwar sonst nix auf die Reihe kriegt, aber im Bett für ordentlich Ramba-Zamba sorgt. (Das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint, das ist komplett nachvollziehbar – wenn sich die Chance ergibt, warum nicht). Das sind die Alphamännchen (stark, männlich, durchsetzungsstark, Traumtypen ohne Langzeitstrategie, die im Hier und Jetzt leben; Kinder von diesem Typen meinetwegen, als Zahlvater aber zu unzuverlässig)

In einem vorherigen Post „Sexueller Marktwert“ habe ich schon erwähnt, dass ab Mitte 20 die Attraktivität von Frauen am Partnermarkt abnimmt. Es heißt jetzt also, einen Partner zu finden, der für die lebenslange(!!) Versorgung zuständig ist. Was ist da besser als der schüchterne Streber von damals – anstatt sich am Surfbrett zu bräunen hat er die Uni besucht, gut abgeschlossen, jetzt in einer Großfirma einen sicheren und gutbezahlten Job. OK, er ist ein wenig langweilig, aber er muss sowieso viel arbeiten, so viel wird man ihn jetzt zuhause auch nicht antreffen.

Das ist ein Betamännchen – in einer Kneipenschlägerei wäre er dem Surflehrer hoffnungslos unterlegen; zu den Dates kommt er immer pünktlich und mit einem kleinen Geschenk (der Surflehrer war nicht immer zuverlässig da, mal musste er einem Kumpel helfen, mal hat er drauf vergessen). Das Einkommen ist stabil und von der höheren Sorte – da kann man sich als Frau also auch auf die Suche nach einem schicken Neubau machen, den der Gatte in spe dann bezahlen kann.

Die paar Mal Sex im Monat sind sowiso nur vor der Hochzeit, danach nimmt die Rate an Kopfwehnächten rapide zu. Außerdem fordern der Hauskredit und die Kosten für die Kinderchen ihren Tribut – in der Firma sind Überstunden zu machen, schließlich muss das alles irgendwie bezahlt werden.

Dieser prototypische Lebenslauf (ich bin sicher – JEDER im Alter von Ü30 kennt mehrere Paare, bei denen es genau so gelaufen ist) erklärt langatmig aber anschaulich, was die Amis unter „Alpha fucks – Beta bucks“ zusammenfassen. Der Surflehrer im Bett, dann ab 30 der Ex-Streber als Finanzier.

Mit Liebe hat das nichts zu tun. Oder damit, dass eine Frau plötzlich „vernünftig“ geworden ist: Als junge Frau steht dir die Welt offen, du hast genügend Optionen – also hast du erstmal deinen Spaß. Und dann später muss man sich und die Kinderschar eben absichern. Mal ehrlich: Wären wir Frauen, würden wir es doch genauso machen.

Als Mann kannst du daraus nur folgende Schlüsse ziehen:

  • Wenn du vom Ignorierten zum Angebeteten wirst – AUGEN AUF.
  • Hör nicht darauf, was sie sagt, sondern was sie tut (und will)
  • Wenn das Thema Heiraten auf den Tisch kommt, sag einfach „Heiraten ist spießig und das System ist ungerecht – lass uns doch einfach so zusammenleben, wir brauchen doch keinen Trauschein“ – beobachte ihre Reaktion genau!
  • Bei besonders harten Fällen kannst du auch erwähnen, dass du vasektomiert bist (auch wenn es vielleicht gar nicht stimmt) – die Reaktionen sind köstlich (wenn man etwas abgebrüht ist)

Ganz wichtig: Das ist nicht egoistischer als das Verhalten der Frau, die einen lebenslangen Versorger sucht. Jeder muss auch ein bisschen auf sich selber schauen.

Erster Beitrag – Warum überhaupt MGTOW Deutsch

Angeblich kam der Begriff MGTOW im Jahr 2004 auf, wie meine Internetrecherchen ergeben haben. Ich kann nur festhalten, dass ich schon vorher MGTOW war. Irgendwie war mir diffus immer klar, dass die ganze öffentliche Meinung zum Thema Heiraten und die Erwartungen der Frauen und der Gesellschaft an die Männerwelt nur wenig mit der Realität zu tun haben.

Es gibt im englischsprachigen Internet ziemlich viele gute Seiten zum Thema MGTOW bzw. zum Geschlechterverhältnis – im deutschsprachigen Raum sind die Seiten zu diesem Thema leider voll mit Frauenverachtung und derbem Humor. Das ist schade, weil es die Einstellung MGTOW in ein schlechtes Licht rückt. Logisch, viele Männer entdecken MGTOW nach einer Enttäuschung mit/durch Frauen und wollen dann in einem „Männerclub“ Frust ablassen. Aber MGTOW ist viel mehr, es ist eine gesamte Lebenseinstellung für Männer (nicht nur bezogen auf Beziehungen) das die gesellschaftlichen Normen und Zwänge strategisch berücksichtigt, um Männern trotzdem Freiheit in ihrem eigenen Leben zu geben.

Dieser Blog soll Männern helfen, die Welt zu verstehen und darauf zu reagieren. Im Leben eines Mannes gibt es viele Stolperfallen, aus denen man nicht mehr herauskommt – und wer als Nicht-Buddhist nicht an die Wiedergeburt glaubt, muss ein Interesse daran haben, sein Leben nicht in einer Sackgasse zu beenden. Es ist nicht Ziel, Frauen die Schuld zuzusprechen – es geht darum, dass Männer ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

MGTOW bedeutet in diesem Sinne nicht, dass man als Mann die Frauen komplett meiden oder ignorieren soll – es bedeutet die eigene Freiheit zu erhalten. An glücklichen Männern sollte die ganze Gesellschaft ein Interesse haben.