Reichtum und Schönheit

Wunderbarer Witz(?):

Reicher älterer Mann, verheiratet mit einer jungen, schönen Frau, ist in mieser Stimmung.

Sagt er zu seiner Frau: „Manchmal habe ich den Eindruck, dass du mich gar nicht lieben würdest, wenn ich nicht so reich wäre.“

„Natürlich nicht,“ antwortet sie, „du würdest mich ja auch nicht lieben, wenn ich nicht so schön wäre.“

Quelle: https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Sinkende-Einkommensunterschiede-setzen-Maenner-unter-Druck/Reichtum-um-Schoenheit/posting-30074072/show/

Das 1000-Frauen-Experiment

Vor einigen Tagen hat sich der Blog „Alles Evolution“ in einem Beitrag kritisch mit dem Begriff des Sexuellen Marktwerts auseinandergesetzt.

Dieser wird für die beiden Geschlechter vereinfacht so dargestellt:

Er trägt dem Umstand Rechnung, das sexuelle Attraktivität bei Frauen durch Männer meist mit ihrer körperlichen Attraktivität zu tun hat, umgekehrt Frauen sich von Vermögen/Macht/Einkommen sehr angezogen fühlen. Dieses Thema wird auch in der Leitertheorie aufgenommen.

Das sind selbstverständlich unwissenschaftliche Betrachtungen und nie wurde etwas anderes behauptet. In wissenschaftlichen Abhandlungen wird der sexuelle Marktwert als „Heiratsmarktwert“ bezeichnet, beispielsweise in einer aktuellen amerikanischen Studie, die sinkendes Einkommen von Männern mit geringerer Heiratswahrscheinlichkeit in Zusammenhang bringt.

Im Wesentlichen werden 2 Kritikpunkte vorgebracht:

Mrnschen lassen sich nicht so einfach über einen Kamm scheren
Dieses generelle Totschlag-Argument lässt sich auf jede Statistik über die Bevölkerungsgesamtheit anwenden, darum ist es ja ein Mittelwert und es gibt zahlreiche Ausreißer.

Ich habe in einem Kommentar unter dem Post geschrieben, dass es sehr wohl einen sexuellen Marktwert gibt, den man über Schwarmintelligenz ermitteln kann. Ich habe dazu das Beispiel gebracht, dass in einem Raum eine große Menge von Frauen sitzt und anschließend Männer einzeln in den Raum hineingeschickt werden, und Damen sich ähnlich wie beim Speed-Dating dafür entscheiden können, diesen Mann näher kennenzulernen (JA) oder ihn als potentiellen Lebens-/Sexualpartner definitiv ausschließen (NEIN).
Anhand des Verhältnisses von JA/NEIN kann also durchaus ein sexueller Marktwert für jeden Mann ermittelt werden.

Wichtig dabei ist, dass Frauen so extrem kritisch bei der Partnerwahl sind (sein können), dass es definitiv keine lineare Verteilung zwischen den Männern gibt, sondern nur ganz wenige überhaupt eine große Zahl von JA-Stimmen bekommen würden. Dies lässt sich anhand von Statistiken von OKCupid sehr anschaulich darstellen:


Frauen finden die meisten Männer Scheiße, während Männer Frauen recht realistisch einschätzen (viele sind Mittelmaß, nur wenige sind wirklich unattraktiv, aber heiße Feger gibt es auch nicht allzuviele). Quelle: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016-04/partnerboerse-parship-elite-online-digitales-kennenlernen-liebe/seite-3

Der zweite Punkt ist da schon deutlich treffender: Auf jeden Topf passt ein Deckel, Ansorüche sind verschieden

Damit soll ausgedrückt werden, dass es nicht einen universellen Marktwert pro Person gibt, sondern jeder seine eigenen Vorlieben hat. Man muss ja schließlich nur einen einzigen Partner fürs Leben finden, wenn andere den nicht so toll finden, aber man selber darauf abfährt – dann passt das schon.

Das hat aber auch wieder mit Statistik zu tun – der sexuelle Marktwert beschreibt, wie wahrscheinlich es ist, dass eine x-beliebige Person mit attraktiv findet. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen passenden Partner finde. Aber es gibt eben keine absolute Gewissheit. Bin ich also ein kleinwüchsiger, beleibter Mann mit Halbglatze und niedrigem IQ kann sich trotzdem eine Miss-World-Kandidatin finden, die sich genau davon angezogen fühlt. Wahrscheinlich ist es halt nur nicht, und mehr sagt der sexuelle Marktwert auch nicht aus.

Ich wurde für mein Beispiel mit den 1000 Frauen im Raum von einer anderen Leserin kritisiert. Ich bin nun mal ein oberflächliches Schwein, dass relativ rasch sagen kann, ob ich jemanden attraktiv finde oder nicht. Die Leserin hingegen scheint eine echte Amiga zu sein, denn für sie wäre die Teilnahme an einem solchen Experiment völlig undenkbar, schließlich könne sie einen Mann nicht innerhalb so kurzer Zeit beurteilen, da sie ja sooo vielfältig ist und soviele Faktoren in Ihrer Partnerwahl berücksichtigt.

Das mag ja alles schon so sein, aber trotzdem scheidet der Großteil der Frauen einen Mann innerhalb von Sekunden aus. Die anderen dürfen sich weiter „bewerben“. Innerhalb von 10 Sekunden entscheiden Frauen (und Männer) ob ein Gegenüber überhaupt als Sexualpartner in Frage kommt – das hat der Psychologe Karl Grammer herausgefunden. Und um mehr geht es beim sexuellen Marktwert nicht. Ob sich daraus eine stabile Beziehung oder gar eine Ehe entwickelt, hängt dann schon von der Kompatibilität der beiden Menschen ab.

Die Leserin, für die das Unmöglich ist, scheint also eine absolute Minderheit zu sein – denn wäre das für Frauen absolut unmöglich, würde TInder wohl nicht funktionieren, denn genau das wird da gemacht: Oberflächliche JA/NEIN-Entscheidungen getroffen. Ein Mann ist hier im Vorteil, denn Schönheit erkennt man sofort, potentielle Versorgerqualität erfordern mehr Recherche und Statussymbole können Frauen hier zu Ihrem Nachteil täuschen. Wären Frauen zu solchen Entscheidungen aber überhaupt nicht im Stande, würde es bei Tinder keinen Match geben.

Hypergamie erkennen: It’s not a bug, it’s a feature

Im letzten Post fragt User Sendo in einem Kommentar wie man Hypergamie erkennen kann und ob Frauen prinzipiell nur nach dem Geld gehen.

Zuerst mal die gute Nachricht: Frauen gehen nicht nur nach dem Geld – klar, ist materielle Versorgung ein wesentlicher Punkt bei der Partnerwahl, aber es kommt auf das Gesamtpaket an (vgl. Leiter-Theorie).

Nun die schlechte Nachricht: Hypergamie ist bei Frauen im Hirn fest verdrahtet und evolutionstechnisch gesehen auch äußerst sinnvoll (aber wie alle menschlichen Eigenschaften bei jedem Individuum unterschiedlich stark ausgeprägt). Die Evolution schert sich nun mal nicht um Nebensächlichkeiten wie die sexuellen Bedürfnisse von Beta-Männern. Frauen sind das Standbein der Evolution (fast alle sollen sich fortpflanzen, da eine Schwangerschaft ein großer Aufwand ist), Männer das Spielbein (nur die besten sollen sich fortpflanzen und so die Menschheit weiter entwickeln). Diese Entwicklung basiert auf den Präferenzen verstorbener Frauen-Generationen.

Männer legen viel Wert auf die Optik bei der Partnerwahl, denn ein attraktives Äußeres ist meist ein Zeichen für hohe Fruchtbarkeit (da haben wir sie schon wieder die Evolution). Die Natur hat uns daher 2 Augen und ein gutes räumliches Sehvermögen gegeben, so können wir schon von weitem auch unter dicker Kleidung hübsche Brüste sehen und die Hinterteile der Damen schnell kategorisieren.

Frauen hingegen legen Wert auf Versorgung, was schon eine viel größere Aufgabe bei der Partnerwahl ist. Daher haben sich zur Erleichterung Statussymbole etabliert. Ein Sportwagen ist ein großartiger „Dosenöffner“, wie zahlreiche (gestellte) Golddigger Prank Videos auf youtube beweisen:

Ein solches Statussymbol erregt also die weibliche Aufmerksamkeit und man kommt ins Gespräch. Eine Golddiggerin (also Hypergamie-Extremistin) wird im Gespräch quasi beiläufig die Finanzkraft des Mannes abchecken: Die Frage nach dem Job, welches Auto man fährt, etc.

Woher ich das weiß? Ich bin begeisteter Ghoster – das heißt ich bewege mich durch die Öffentlichkeit, ohne Frauen aufzufallen. Ich kann mich problemlos in ein Cafe setzen, ohne von Frauen angegraben zu werden. Ich kann aber auch anders: Dann ziehe ich mir meinen einzigen Maßanzug an (die sind das Geld nicht wert, aber einmal musste ich es ausprobieren), die schönen italienischen Herrenschuhe (billig in Italien gekauft), die Schweizer Uhr (Geschenk eines Geschäftspartners für langjährige Zusammenarbeit) und lege den Mercedes-Schlüssel auf den Tisch (die Trullas wissen ja nicht, dass der von unserem Firmen-Sprinter ist, die Benz-Schlüssel sehen gleich aus). Und schon interessieren sich die Damen für mich, obwohl ich die gleiche Person wie früher bin. Jetzt kann man ein bisschen mitspielen und so sehr schnell einen Sinn dafür entwickeln, extrem-hypergame Frauen zu entlarven. Das macht kurzfristig Spaß, man erwirbt eine neue Fähigkeit und lernten Menschen allgemein und Frauen im Speziellen besser kennen – die Methoden der Damen sind immer die gleichen, es ist also eine steile Lernkurve.

Und fast jeder Mann weiß innerlich um die Hypergamie: Darum nehmen sich die meisten Männer, die an langfristigen Beziehungen interessiert sind eine Frau mit niedrigerem SMV. Dann ist die Hypergamie der Frauen befriedigt und sie rennen nicht gleich zum nächstbesseren (im wahrsten Sinn des Wortes) Mann, der für sie erreichbar ist. Frauen mit hohem SMV bleiben aber nicht deshalb alleine, weil kein Mann sie will, sondern weil sie selbst einen zumindest gleichwertigen Mann wollen.
Das tragische für Männer, die der Strategie „Niedriger-weiblicher-SMV-führt-zu-langfristigen-Beziehungen“ folgen, ist nur, dass sich auch diese Frauen in der Ehe zu dominierenden Monstern verwandeln können aufgrund der hiesigen Gesetzeslage – dann besser eine bösartige Hübsche als eine hässliche Bösartige (der Königsweg ist MGTOW, muss hier nicht gesondert ausgeführt werden)-

Gerade erst gestern war ich bei einem wichtigen Lieferanten, den ich aufgrund seiner geographischen Lage aber selten besuche. Dabei ist mir eine Dame aufgefallen, die mit Abstand die attraktivste war. Neben einer Top-Figur sprach Sie mehrere Sprachen fließend und war auch sonst intellektuell sehr ansprechend. Sie war die Lebensgefährtin des Junior-Chefs. Wer glaubt, dass das Zufall ist, hat Hypergamie nicht verstanden.

Das einzige Problem, das man hat, wenn man Hypergamie erkennt, ist, dass die Frauen ihren vermeintlichen Zauber verlieren: Du merkst einfach, dass die Allermeisten nicht an dir, sondern an deinem Geld interessiert sind – und das ist abturnend. Ich bin optisch eben ein Durchschnittsmann, was völlig ok ist – aber eben keine Frau zum Ausflippen bringt, darum merke ich den Unterschied so stark und darum bin ich MGTOW.

Wenn deine Tochter dich fragt, warum sie studieren soll: Zeig ihr dieses Bild - Wenn dein Sohn dich fragt, warum er studieren soll, zeig ihm dieses Bild.
Wenn deine Tochter dich fragt, warum sie studieren soll: Zeig ihr dieses Bild – Wenn dein Sohn dich fragt, warum er studieren soll, zeig ihm dieses Bild.

Basiswissen Crashkurs: Hypergamie und Partnerwahl

The Rational Male hat vor wenigen Tagen einen hochinteressanten Beitrag veröffentlicht, in dem es um (de-)sexualisierte Zonen geht. Diese Zonen sind Arbeit, Universität, Discos, etc. und abhängig von den Orten sind verschiedenen Formen sexualisierten Verhaltens (darunter fallen schon Flirt- und Kontaktversuche) erlaubt, verpönt oder auch mit strafrechtlicher Relevanz verboten. Die USA sind da schon weiter, aber es wird auch in Europa so kommen. Warum dies so ist, was das für Auswirkungen hat und warum damit weibliche Sexualität bevorzugt und männliche limitiert wird, werde ich in einem zukünftigen Post erläutern.

Zuvor ist es aber notwendig, einiges an Grundlagenwissen aufzubereiten.

Ein wesentliches Element ist die weibliche Hypergamie, also das Streben nach einem jeweils „besseren“ Partner als man selbst ist – also mehr Einkommen, mehr Status, etc. selbst wenn man (frau) gerade in einer Beziehung ist. Mehr dazu kann man in einem früheren Post von mir nachlesen: Hypergamie.

Rund um dieses Thema bin ich auf einen aufschlussreichen Blogeintrag der Flirtplattform OKCupid gestoßen, die aufgrund der großen Zahl an Mitgliedern interessante Statistiken erstellen können (englischsprachiger Originalpost: https://blog.okcupid.com/index.php/your-looks-and-online-dating/)

Die Ausgangslage ist, dass Mitglieder sich gegenseitig bewerten können, wie attraktiv sie einander finden. Männer bewerten Frauen so:

Also eine schöne, gleichmäßige Kurve – viele durchschnittlich attraktive Frauen, weniger nicht attraktive und ebenso wenig sehr attraktive Frauen. Man könnte auch sagen, dass die Schwarmintelligenz der Männer fair und ausgewogen ist.

Und so bewerten Frauen die männlichen Profile:

Relevant ist die gepunktete Linie!
Relevant ist die gepunktete Linie!

Kurzgesagt: 80% der Männer sind für Frauen unterdurchschnittlich attraktiv. Das führt natürlich die Definition von „Durchschnitt“ ad absurdum, dokumentiert aber sehr gut, wie Frauen ticken: 80% der Männer sind einfach uninteressant, 20% sind für sie interessant. Das nennt sich: Apex Fallacy.
Das bedeutet des Weiteren, dass sich die Gesamtheit der Frauen (Anzahl X) auf eine Teilmenge der Männer (Anzahl X/5) konzentrieren und entweder diese Top-20% einen Harem haben oder Frauen überbleiben. Und es erklärt natürlich auch, warum Frauen lieber einen attraktiven Mann mit einer anderen Frau teilen, als einen durchschnittlichen Mann exklusiv für sich zu habe – der durchschnittliche Mann ist einfach nicht interessant!

Die unteren 80% der Männer existieren einfach nicht, selbst eine Frau mit niedrigem sexuellen Marktwert fängt bei den Top-20% der Männer an und bleibt dann über. Eine 10er-Frau (oberstes Dezil) kriegt natürlich auch einen 10er-Mann (oberstes Dezil) und darunter zanken sich die Zicken um die 9er-Männer (zweithöchstes Dezil) und alle anderen Männer sind de facto uninteressant.

An diese 80% der Männer richtet sich auch mein Appell: Wenn dann euer Erfolg bei Frauen plötzlich höher wird, je näher ihr (und die Frauen) eurem 30. Geburtstag seid, dann hängt das an 2 Faktoren: Euer sexueller Marktwert ist gestiegen, weil ihr nun deutlich mehr Status und Einkommen habt oder die Frau sucht einen Versorger, weil sie die Suche nach einem 9er/10er aufgegeben hat, zumindest diesen exklusiv an sich binden zu können (Sex mit 9er/10er haben die Schwanzkarusselreiterinnen natürlich gehabt). In beiden Fällen ist das weibliche Interesse an euch wenig schmeichelhaft, weil es nichts mit eurer Persönlichkeit zu tun habt und genauso oberflächlich, wie wenn ein Mann sich seine Partnerin nach der Größe ihrer sekundären Geschlechtsmerkmale aussucht.

Der Feminismus als Teil des Sozialismus führt neben den zahlreichen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung dazu, dass eine Frau heute nicht mehr auf einen Mann zur Versorgung angewiesen ist: Aktive Bevorzugung durch den Feminismus sowie eine Absicherung durch den Sozialstaat und die Selbstkontrolle, ob man schwanger wird, erlauben die „Generation der freien Liebe“. Wenn man als Mann jetzt glaubt „Hey super, freie Liebe, es wird also viel und unverbindlich gevögelt, da komme ich auch öfters zum Stich, der irrt“ (sofern er nicht zu den Top-20% gehört, was ja einer Wahrscheinlichkeit von 80% entspricht).

Ich zitiere mal Hans-Hermann Hoppe, „Eine kurze Geschichte der Menschheit: Fortschritt und Niedergang„:

Wie jeder Tierzüchter weiß, reicht tatsächlich ein einziges
Männchen aus, um alle Weibchen ständig trächtig zu halten.
Somit bedeutet freie Liebe faktisch, dass sehr wenige Männer
die meisten Frauen, und besonders die attraktivsten und
fortpflanzungsmäßig verlockendsten Frauen "hatten", während
die meisten Männer die zweifelhafte Pflicht hatten, bei der
Aufzucht der Kinder anderer Männer zu helfen.

und weiter:

Und weil Männer bei der Auswahl von Sexualpartnern weniger
wählerisch sind, können in einem System der freien Liebe
selbst die am wenigsten attraktiven Frauen realistisch
erwarten, gelegentlich Sex mit einem der attraktivsten
Männer zu haben und somit dessen "überlegene" Gene
möglicherweise an den eigenen Nachwuchs weiterzugeben.

Ebenfalls interessant (Quelle): Aufgrund von Genanalysen konnte festgestellt werden, dass sich nur 40% der Männer, die je auf diesem Planeten gelebt haben, sich fortgepflanzt haben, während das auf 80% der Frauen zutrifft. Frauen wollen also fast alle Kinder haben. Für einen Mann gilt historisch gesehen, dass es wahrscheinlicher ist, keine Kinder zu haben, als Kinder zu haben (MGTOW forced by nature sozusagen). Auf den Einwand, dass sich ja 40% der Männer fortgepflanzt haben und nicht nur die attraktiven 20% lautet meine Theorie: Die Frauen sagen  sich „Wenn ich schon keinen Alpha abkriege, dann will ich wenigsten Kinder haben und einen Versorger finde ich schon“. Entscheidender als die Prozentzahlen für die Aussagekraft der Behauptung sind ja auch die Verhältnisse der Geschlechter und das ist bei 1:2. Für Fußballfans verständlich zusammengefasst: Frauen sind das Standbein der Evolution, Männer das Spielbein.

Die weibliche Gottesanbeterin verschlingt das Männchen in wenigen Minuten nach dem Geschlechtsakt... während das Menschenweibchen es vorzieht, dies über die gesamte Lebenszeit zu tun.
Die weibliche Gottesanbeterin verschlingt (vernichtet) das Männchen in wenigen Minuten nach dem Geschlechtsakt… während das Menschenweibchen es vorzieht, dies über die gesamte Lebenszeit zu tun.

 

Die Leiter-Theorie

Heute widme ich mich einer eher unbekannten Theorie, die auch nicht direkt aus dem MGTOW-Universum stammt, aber das Verhalten zwischen Erwachsenen unterschiedlichen Geschlechts sehr bildlich beschreibt: Die Leiter-Theorie (Original „Ladder Theory“ www.laddertheory.com).

Die Grundidee ist, dass wir unsere Mitmenschen anderen Geschlechts auf eine Leiter stellen. Die Leiter eines Mannes ist einfach: Ganz oben („Stufe 10“) stehen die Frauen, die für uns sexuell extrem begehrenswert sind, ganz unten („Stufe 1“) jene, die wir sexuell abstoßend finden. Man sieht: Die männliche Leiter basiert auf der sexuellen Ausstrahlung der anderen Person.
Laut Leitertheorie geschieht diese Positionierung auf der männlichen Leiter auf Basis der optischen Ausstrahlung (60%) und auf Basis des potentiellen schnellen Rumkriegens (30%). Darüber kann man sicher diskutieren, dass die Optik der jeweiligen Frau bei Männern ein Hauptkriterium ist, lässt sich wohl kaum bestreiten.

Nachdem die männliche Leiter so einfach ist, ist klar, dass die weibliche Leiter komplizierter ist 🙂 Im konkreten Fall hat eine Frau nämlich laut Theorie zwei Leitern: Die echte Leiter („Real Ladder“), die der männlichen Leiter entspricht und die soziale Leiter („Friends Ladder“), die es beim Mann nicht gibt. Ein Mann kann immer nur auf einer Leiter der Frau stehen, es gibt ja die Behauptung, dass eine Frau innerhalb von 30 Sekunden nach dem ersten Kontakt entscheidet, ob ein Mann überhaupt als potentieller Sexualpartner in Frage kommt (echte Leiter) oder eben nicht (soziale Leiter). Die Kriterien für die echte Leiter sind ähnlich simpel wie beim Mann: Laut Theorie sind 50% auf Wohlstand/Status des Mannes zurückzuführen, 40% auf die Attraktivität (Aussehen, Verhalten, Lebenswandel) und 10% auf sonstige Dinge, die Frauen üblicherweise als entscheidend deklarieren (Humor, Intelligenz, Emotionalität, blabla).

Laut Theorie ist ein Springen zwischen den beiden Leitern nur in absoluten Extremfällen möglich (Lottogewinn – der Mann springt damit von der sozialen auf die echte Leiter, da sich die Rahmenbedingungen der Bewertung ändern).

Da laut der Theorie die Positionierung auf der entsprechenden Leiter durch die Frau sehr schnell erfolgt und de facto in Stein gemeiselt ist, nützt es nicht, ewig lange einer Frau hinterherzulaufen – so wie die Pick-Up-Artists es machen „Schnell eskalieren, bei einem Misserfolg zur nächsten Dame weiterziehen“.

Eine weitere Konsequenz der Theorie ist der Umstand, dass Männer und Frauen keine Freunde sein können, da bei Männern nur die sexuelle „echte“ Leiter existiert. Die Ausnahme wäre, wenn ein Mann schwul ist oder sehr schüchtern (er steht zwar bei der Frau auf der echten Leiter, bringt aber aus der Schüchternheit heraus nix weiter) oder die Frau eben abstoßend findet (obwohl er bei ihr auf der echten Leiter steht; Beispiel: Sehr reicher Mann und sehr hässliche Frau).

Einen Beweis für die Richtigkeit einer solchen Theorie gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Die meisten Männer sind ehrlich und bestätigen den männlichen Part der Leitertheorie. Frauen hingegen streiten hypergames Verhalten ab, so wie ein 6jähriger, der beim Bonbonklauen im Supermarkt darauf angesprochen wird. Eigentlich ist es auch egal, denn es gilt wie so oft im Leben: Bewertet nicht, was sie sagen – Bewertet, was sie tun: Und da spricht die Partnerwahl der Frauen eine deutliche Sprache.

MGTOW, PUAs (Pickup Artists) und Herbivoren

Alle drei Richtungen sind Reaktionen der Männer auf den Feminismus. Wie immer folgt auf eine Aktion eine Reaktion (actio-reactio), der Feminismus war die Aktion und die Feministen konnten sich die Reaktionen offenbar nicht vorstellen.

Eine Ehe ist zuerst mal ein Wirtschaftsbündnis, eine Liebesheirat wurde erst in den 60er Jahren üblich. Dieses Bündnis sorgt dafür, dass Familienwerte über Generationen erhalten werden, dass Frauen abgesichert sind, dass es stabile Beziehungen gibt, sodass die Herrscher keine Umstürze zorniger Männer fürchten müssen und dass für Nachwuchs (Soldaten) gesorgt ist. Man sieht, Liebe kommt in diesen gesellschaftlichen Planungen nicht vor.

Ein kleines Goodie gab es für die Männer auch: Regelmäßiger Sex war die Belohnung für lebenslange Versorgertätigkeiten für Frau und Nachwuchs.

Eben jener männlicher Sexualtrieb war auch in der Kalkulation der Feministinnen enthalten: Dieser war aus deren Sicht so hoch, dass Männer dem feministischen Initiativen nichts entgegensetzen würden, weil die Frauen die Männer über den Sex in der Hand haben (so war der Gedanke).

Es stimmt auch: Mit 18 Jahren ist ein Mann so von Sex besessen, dass er Unmengen an dummen und risikoreichen Verhaltensweisen an den Tag legt, nur um zum Stich zu kommen. Allerdings pendeln sich die Hormone später ein, ab 30 wird man schon deutlich ruhiger. Das ist auch der Grund, warum Frauen versuchen, einem Mann möglichst früh den Ehering überzustülpen: Sie selbst sind noch knackig und der Mann hat nur Sex im Kopf und geht darum vor dem Staat einen Vertrag (die Ehe…) ein, der für ihn völlig benachteiligend ist.

Nun ist der Sexualtrieb des Mannes nicht gleichverteilt, die einen brauchen den Sex mehr, die anderen weniger. MGTOW hilft dabei: Wer die Natur der Geschlechter kennt, kann etwas distanzierter auf das Geschlechterverhältnis blicken und den Aufwand und Ertrag (was muss ich für Sex tun) in einem objektiveren Verhältnis beurteilen.

Ich glaube auch, dass nur jemand mit etwas reduziertem Sexualtrieb als MGTOW glücklich wird. Weil man eben als MGTOW sein Leben (auch) mit anderen Inhalten füllt bzw. füllen muss.

Nun zur Abgrenzung zu den anderen beiden Richtungen: Allen ist gemein, dass sie zu Sex und Ehe ein ent-romantisiertes Verhältnis haben und eine Frau nicht als zentralen Lebensinhalt sehen:

MGTOW identifizieren ihre eigenen Bedürfnisse, eine Frau kann da einen Platz haben, eine zentrale Rolle spielt sie aber nicht. Kinder und Ehe sind ausgeschlossen, Beziehungen sind jedoch möglich, ebenso ist Sex möglich aber nicht Bedingung (in Form von Beziehungen aber auch in Form von Escortdamen)

Für PUA (Pick-Up Artists, „Aufreisskünstler“) spielen Frauen, besser gesagt spielt Sex eine wesentlichere Rolle. Das Ziel ist nicht die Beziehung, sondern das „Game“. Sie sehen Frauen auch ohne Romantik, das Leben ist ein Spiel, bei dem es darum geht, möglichst viele möglichst schnell ins Bett zu kriegen. Dazu ist es notwendig, sich zu verstellen. Man verleugnet sich selbst, man sagt, was die Dame hören will, Hauptsache es geht dann rasch in die Kiste. Der rasche Wechsel an Partnerinnen ist Realität, wenn nicht gar Ziel. Kinder und Ehe sind es nicht. Viele PUAs werden später mit dem erworbenen Wissen über das Geschlechterverhältnis und der Abstumpfung darüber zuMGTOWs.
Ich sehe PUAs als Vorstufe zum MGTOW, in der Phase wo die Hormone regelmäßig Sex fordern.

Herbivoren (eigentlich der Fachbegriff für „Pflanzenfresser“) sind vor allem ein japanisches Phänomen. Diese Männer haben keine Frauen und keinen Sex und wollen auch keinen. Sie rufen keine Escort-Damen an, sondern leben ihr selbstgewähltes Zölibat. Sofern ein Herbivore sich nicht nur vor der Playstation im Zimmer verkriecht, ist er natürlich ein MGTOW. Der Unterschied zum MGTOW ist nur die absolute Ablehnung von Frauen im Privaten (und möglichst im Beruflichen), während das beim MGTOW einfach nur eine Option ist. Umgekehrt zeichnet sich der MGTOW durch Hobbies oder Beruf, jedenfalls durch sinnstiftende, erfüllende Tätigkeiten aus, der Herbivore definiert sich nur durch die „Frauenfreiheit“. Selbstredend kann man nur Herbivore sein, wenn man einen sehr eingeschränkten Sexualtrieb hat, sonst wird man verrückt.

Vor Herbivoren haben Frauen am meisten Angst, weil sie keine Kontrolle über diese Männer in Form von Sex oder gesellschaftlichem Druck haben. MGTOWs sind nicht so leicht zu erkennen (wenn sie es so wollen). Und viele PUAs sind mit ihrer Strategie auch schon eingefahren, durch die Zentralisierung des Sex als ihr Lebensmotiv sind sie angreifbar (plötzliche ungeplante Schwangerschaft, Vergewaltigungsanschuldigungen, etc.).

Daher ist MGTOW der Weg, den man gehen sollte – wenn man den Umweg über die PUA-Schiene macht und dabei schön aufpasst (immer Kondome, diese selbst entsorgen,…) kann das am Anfang auch viel Spaß machen, das ist eine individuelle Entscheidung. Kleiner Tipp an alle PUAs: Versucht es nur mit erfolgreichen jungen Studentinnen, diese wollen noch keine Kinder, das Risiko ist viel geringer, wenn die Frau es erst für später plant!

Alpha fucks – Beta bucks (AFBB) – Weibliche Sexualstrategie schnell erklärt

Denkt mal zurück an eure Schulzeit, auf wen sind die Mädels am meisten abgefahren? Richtig: Die mit den schlechten Noten; die, die sich nichts sagen lassen; die, die schon ein Auto hatten (Abitur nicht notwendig). Kurzum: Alle jene, die man eher nicht heiraten würde, weil man sich auf sie langfristig nicht verlassen kann.

Und jetzt seid ihr plötzlich dreißig: Die ehemaligen Streber haben doch noch eine Frau gefunden, haben Kinder, einen Immo-Kredit über mehrere Jahrzehnte. Wie kann das sein? Früher hat sich nie eine Frau für diese Typen interessiert und jetzt entscheiden sich die Frauen plötzlich dafür, mit solchen Leuten langfristig zu planen und ihr Leben zu verbringen?

Ist das ausgleichende Gerechtigkeit? NEIN, es ist pure Berechnung.

Dieses Phänomen wird in den USA als „Alpha fucks – Beta bucks“ bezeichnet, auf Deutsch „Alphamännchen vögelt, Betamännchen bezahlt“. Wenn eine Frau noch jung ist (sagen wir 16-25), möchte sie vor allem Spaß und Aufmerksamkeit. Die kriegt sie auch, von vielen, vielen Männern. Die laden sie zu Getränken ein, auf Wochendausflüge, im Eintausch für zwanglosen Sex (wenn es denn überhaupt dazu kommt). Es ist ein Verkäufermarkt – die Frau sucht sich aus, mit wem sie in die Kiste will, Auswahl gibt es genug. Da sucht man sich halt lieber den braungebrannten Surflehrer, der zwar sonst nix auf die Reihe kriegt, aber im Bett für ordentlich Ramba-Zamba sorgt. (Das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint, das ist komplett nachvollziehbar – wenn sich die Chance ergibt, warum nicht). Das sind die Alphamännchen (stark, männlich, durchsetzungsstark, Traumtypen ohne Langzeitstrategie, die im Hier und Jetzt leben; Kinder von diesem Typen meinetwegen, als Zahlvater aber zu unzuverlässig)

In einem vorherigen Post „Sexueller Marktwert“ habe ich schon erwähnt, dass ab Mitte 20 die Attraktivität von Frauen am Partnermarkt abnimmt. Es heißt jetzt also, einen Partner zu finden, der für die lebenslange(!!) Versorgung zuständig ist. Was ist da besser als der schüchterne Streber von damals – anstatt sich am Surfbrett zu bräunen hat er die Uni besucht, gut abgeschlossen, jetzt in einer Großfirma einen sicheren und gutbezahlten Job. OK, er ist ein wenig langweilig, aber er muss sowieso viel arbeiten, so viel wird man ihn jetzt zuhause auch nicht antreffen.

Das ist ein Betamännchen – in einer Kneipenschlägerei wäre er dem Surflehrer hoffnungslos unterlegen; zu den Dates kommt er immer pünktlich und mit einem kleinen Geschenk (der Surflehrer war nicht immer zuverlässig da, mal musste er einem Kumpel helfen, mal hat er drauf vergessen). Das Einkommen ist stabil und von der höheren Sorte – da kann man sich als Frau also auch auf die Suche nach einem schicken Neubau machen, den der Gatte in spe dann bezahlen kann.

Die paar Mal Sex im Monat sind sowiso nur vor der Hochzeit, danach nimmt die Rate an Kopfwehnächten rapide zu. Außerdem fordern der Hauskredit und die Kosten für die Kinderchen ihren Tribut – in der Firma sind Überstunden zu machen, schließlich muss das alles irgendwie bezahlt werden.

Dieser prototypische Lebenslauf (ich bin sicher – JEDER im Alter von Ü30 kennt mehrere Paare, bei denen es genau so gelaufen ist) erklärt langatmig aber anschaulich, was die Amis unter „Alpha fucks – Beta bucks“ zusammenfassen. Der Surflehrer im Bett, dann ab 30 der Ex-Streber als Finanzier.

Mit Liebe hat das nichts zu tun. Oder damit, dass eine Frau plötzlich „vernünftig“ geworden ist: Als junge Frau steht dir die Welt offen, du hast genügend Optionen – also hast du erstmal deinen Spaß. Und dann später muss man sich und die Kinderschar eben absichern. Mal ehrlich: Wären wir Frauen, würden wir es doch genauso machen.

Als Mann kannst du daraus nur folgende Schlüsse ziehen:

  • Wenn du vom Ignorierten zum Angebeteten wirst – AUGEN AUF.
  • Hör nicht darauf, was sie sagt, sondern was sie tut (und will)
  • Wenn das Thema Heiraten auf den Tisch kommt, sag einfach „Heiraten ist spießig und das System ist ungerecht – lass uns doch einfach so zusammenleben, wir brauchen doch keinen Trauschein“ – beobachte ihre Reaktion genau!
  • Bei besonders harten Fällen kannst du auch erwähnen, dass du vasektomiert bist (auch wenn es vielleicht gar nicht stimmt) – die Reaktionen sind köstlich (wenn man etwas abgebrüht ist)

Ganz wichtig: Das ist nicht egoistischer als das Verhalten der Frau, die einen lebenslangen Versorger sucht. Jeder muss auch ein bisschen auf sich selber schauen.

Sexueller Marktwert (SMV = Sexual Market Value)

Die Welt ist beinhart. Angebot und Nachfrage. Die linksradikalsten Frauen werden marktliberal, wenn es um die Partnerwahl geht. Es geht um den sexuellen Marktwert.

Jeder Mensch hat seinen sexuellen Marktwert, auch du. Die Kriterien sind bei Männern und Frauen verschieden und die persönlichen Vorlieben beeinflussen die Partnerwahl – es gibt keinen völlig objektiven Marktwert.

Üblicherweise wird im Internet der Wert von 1 bis 10 definiert, wobei 10 die absolute Traumfrau (der absolute Traummann) ist. Und 1 z.B. die Mutter von Owen aus „Schmeiss die Mama aus dem Zug“. Eine 5 ist der Durchschnitt.

Männer bewerten Frauen hauptsächlich nach Optik und hauswirtschaftlichen Fähigkeiten, Frauen wiederum legen Wert auf Finanzielle Situation, Status, Versorgerqualitäten und natürlich auch Optik.

Vom Blog The Rational Male gibt es dazu eine schöne Grafik, die zeigt, dass Frauen im Schnitt mit 23 am attraktivsten sind (keine Kinder mehr, aber auch noch nicht verbraucht), während Männer den Höhepunkt der Attraktivität erst mit 36 erreichen (Karriere auf Schiene, Einkommen gut, Flausen aus dem Kopf…):

Kurve sexueller Marktwert (C) The Rational Male

Bei Frauen geht die kurve sehr schnell und sehr steil nach unten, daher müssen sie schauen, den Mann schnell unter die Haube zu bringen.

Als Mann kann ich natürlich aus eigener Erfahrung nur die blaue Kurve bewerten und den Verlauf bestätigen. Während ich früher von Frauen nie angesprochen worden bin, geht es in den eigenen Dreißigern extrem heiß her. Wenn Frauen ein schickes Auto sehen, eine Visitenkarte, wo eine leitende Position vermerkt ist und der Ehering an der Hand fehlt, braucht man als Mann eigentlich nur noch abzuwarten – dabei ist es auch egal, ob die Frau Single ist oder nicht (Stichwort Hypergamie…).

Die oben abgebildete Kurve ist auch der Grund, warum es Frauen gelingt, in jungen Jahren die Hypergamie in eine Heirat münden zu lassen. Sie selbst sind am Höhepunkt der Attraktivität, der Mann aber noch nicht. Daher können sie zuschlagen – und mit der Heirat einen Lock-In-Effekt („Einsperreffekt“ = der Mann kann nicht mehr aus) erzielen, dann ist es auch egal, ob die eigene Attraktivität später sinkt – die Sache ist geregelt.