50 Jahre sind ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte

Aus aktuellem Anlass ein Video, das vor ca. 50 Jahren in Ägypten aufgenommen wurde.

Man erkennt deutlich, dass die Radikalisierung mittlerweile im Mainstream angekommen ist und natürlich in Europa eine Gegenbewegung auslösen wird bzw. den Start schon ausgelöst hat. Auch wenn es polititsch nicht korrekt ist, sollten wir die Probleme, die der (mittlerweile weit verbreitete) radikale Islam verursacht als solche bezeichnen, um anderen Migrantengruppen, die sich aktiv bemühen, auch eine faire Chance zu geben.

Was früher auch undenkbar war, ist, wie eine Kopftuchfrau von einem Politiker im Gutmenschenfernsehen argumentativ widerlegt wird und das Publikum Beifall klatscht (das sonst die ganze Sendung lang nicht klatscht):

Gutmenschen klatschen gegen Kopftuchfrau

Naja, mir kann es bald egal sein, mein neuer Wohnsitz hat 0,x% (verschiedene Schätzungen) Moslemanteil, religiöse Spannungen schaue ich mir höchstens im TV und nicht in der Nachbarschaft an.

Gefickt eingeschädelt!

Sind die Flüchtlinge eigentlich MGTOW?

Es handelt sich schließlich bei den Flüchtlingen zu 3/4 um junge Männer, die sich nicht viel darum scheren, wie sie ihr Ziel Deutschland erreichen.

Um es vorwegzunehmen: NEIN. Wer glaubt, ein zielstrebiger/rücksichtsloser Mann (je nach Definition/Wahrnehmung) sei automatisch schon ein MGTOW, der hat das Prinzip nicht verstanden.

In diesem Beitrag will ich erklären, was einen MGTOW (unter anderem) ausmacht und warum die Flüchtlinge es nicht sind.

Selbstverwirklichung statt Sozialsystem

Die Flüchtlinge wollen hauptsächlich nach Deutschland, Schweden und Österreich – alles Länder mit hohen Steuern und Abgaben aber auch einem ausgeprägten Sozialsystem. Echte MGTOWs wissen, dass das Sozialsystem von den Leistenden finanziert wird, also hauptsächlich Männern; ein Sozialsystem ist im Normalfall für einen Mann ein Verlustgeschäft. Ein MGTOW will sich nicht auf Kosten anderer ausruhen, er will selbst für sich sorgen.

Kriminalität ist nicht Zielstrebigkeit

Illegale Grenzübertritte, Straßenschlachten mit der Polizei, etc. – ein MGTOW macht das nicht. Er hält sich an die Regeln und nutzt die Schlupflöcher im System. Ein MGTOW würde von Syrien zB visafrei nach Moskau reisen, von  dort weiter nach Murmansk und dann nach Skandinavien. Die Wahrscheinlichkeit aufgehalten zu werden ist gering, kriminelles Handeln ist nicht notwendig und das Ziel wird mit höchster Wahrscheinlichkeit erreicht. Ein MGTOW lässt sich nicht von Emotionen und Aggression leiten, sondern überlegt und durch Benutzung seines Hirns ist er auch überdurchschnittlich erfolgreich.

Religion ist mit einem MGTOW-Leben kaum kompatibel

Religionen im Allgemeinen,  der Islam im Speziellen trachten danach, dass das Individuum sich allgemeinen Regeln unterwirft, Teil der Masse wird – dies steht im krassen Widerspruch zu den Zielen eines MGTOW. Die meisten Flüchtlinge wollen anschließend auch Frau und Kinder nachholen, auch das lässt sich wohl kaum als MGTOW bezeichnen.

 

Man sieht also sehr deutlich – nur weil ein Mann etwas durchsetzt, ist er noch lange kein MGTOW.