Sexualtrieb im Zeitraffer – die weibliche Perspektive

Kindergarten: Die Buben wollen beim Puppenspielen nicht mitmachen, sind aber sonst ganz nett.

Grundschule:
Buben sind blöd.

Frühe Teenagerzeit: Oh mein Gott, der XY (Sänger/Schauspieler/etc. im Alter von 17-25 Jahren, der vorzugsweise mit nacktem Oberkörper zu sehen ist) ist ja sooo süß! Was würde ich für eine Nacht mit dem geben! Die Jungs in meiner Klasse sind total unreif, igitt.

Mittlere Teenagerzeit: Mein Freund ist 5 Jahre älter, hat ein Auto und viel Geld! Wir vögeln oft miteinander – die Jungs in meinem Alter sind völlig uninteressant.

Späte Teenagerzeit: Die alten Typen sind nur an meinem Körper interessiert. Dafür sollen diese Arschlöcher ordentlich blechen. Die 40jährigen sind besonders notgeil, da sie so alte zerknitterte Ehefrauen haben – die lassen besonders viel springen.

Frühe 20er (nur akademisches Umfeld): Frauen sind die besseren Menschen – schöner, klüger und intelligenter. ICH werde eine große Karriere machen. An Männern habe ich undendlich viel Auswahl, ich probiere die mal durch – der temporär Beste darf sich mein „Freund“ nennen.

Mittlere 20er: Irgendwie klappt das mit der Management-Karriere nicht, schuld ist die „gläserne Decke“ des Patriarchats. Ich werde mir einfach einen von den oberen Managern angeln, das wird mein Karriereturbo!

Späte 20er/Anfang 30er: Diese Manager-Arschlochtypen wollen maximal vögeln, diese ganze Berufsscheiße kotzt mich nur noch an. Meine beste Freundin ist jetzt Mutter, die kleine ist ja soooo süß! Die haben auch ein schönes Einfamilienhaus am Stadtrand. Sowas will ich auch – ich brauche einen Mann, der genug verdient, aber sonst sich mir unterwirft. Der X aus meiner früheren Klasse, der immer so pickelig war, der ist jetzt Ingenieur bei einem großen Konzern und hat ein schönes Auto, den könnte ich eigentlich mal auf Facebook anschreiben…

Mitte 30er: Der X ist jetzt mein Mann, ich bin Mutter, das Haus ist brandneu. Eigentlich sollte ich glücklich sein, wenn der X nicht so ein Loser wäre – aber er bringt genug Geld heim, ein Zimmer im Keller reicht ihm und sonst hält er die Klappe.

Späte 30er: Der X dieser Arsch, hat der tatsächlich eine Affäre mit einer 20jährigen. Und er meint, dass wäre sein gutes Recht, nur weil er die Liebesschwüre von meinem brasilianischen Fitnesstrainer gelesen hat und wir seit Monaten keinen Sex mehr hatten (gottseidank, dieses Orgasmus vortäuschen, damit er endlich aufhört, ist scheißanstrengend). Ich will die Scheidung, das wird er büßen! Das Haus, das Kind, alles meins. Wenigstens verdient er gut, dann brauche ich nicht zu arbeiten.

Hinweis: Aufgrund mangelnder weiblicher Geschlechtsteile ist diese Darstellung reine Fiktion, Zufälligkeiten mit einer Vielzahl an Vertretern der weiblichen Spezies sind aber durchaus beabsichtigt.

Sexualtrieb im Zeitraffer

Kindergarten: Die Mädchen sind ein bisschen komisch mit dem ganzen Puppenspielen aber sonst ganz nett.

Grundschule: Mädchen sind blöd.

Frühe Teenagerzeit: Oh Mann, warum wachsen überall die Brüste? Und die Hüften und im Sommer der Bikini. Ich muss mir täglich einen von der Palme wedeln, um überhaupt noch einen klaren Gedanken fassen zu können!

Mittlere Teenagerzeit: Warum verarschen die mich bloß? Warum kriege ich keine ab? Warum stehen die nur auf ältere Typen? Aber ich gebe nicht auf, ich suche mir ein Mauerblümchen, dem kann ich wenigstens meine Zunge in den Mund stecken und den Busen massieren.

Späte Teenagerzeit: Endlich komme ich zum Stich! So viel Aufwand habe ich reingesteckt, um endlich mal Vögeln zu dürfen. Den Aufwand war es zwar nicht wert, aber geil war es. Wann darf ich endlich das nächste Mal? Ich könnte jeden Tag 3x – problemlos.

Frühe 20er (nur akademisches Umfeld): Nachdem die Frauen eh schon alle wild herumgevögelt haben, komme ich jetzt auch mal dran, weil ein weiterer Stecher macht für sie das Kraut nicht fett, aber ich gebe alles darum. Es fällt mir mittlerweile relativ leicht, eine rumzukriegen (entsprechenden Aufwand, tw. finanziell, vorausgesett). Da die Mädels alle dank Feminismus von der Powerfrau-Karriere träumen, ist die Sorge vor einer Schwangerschaft gering, das Thema Kind ist weit weg. Eigentlich die beste Zeit im Leben eines Mannes, was den Sex betrifft – aber das weißt du zu dem Zeitpunkt noch nicht. Ich vögele mehrmals die Woche, manchmal mehrmals täglich.

Mittlere 20er: Ich bin schon ganz müde, von den zahlreichen Hochzeitseinladungen. Naja, man kann dort immer Frauen kennenlernen. Aber irgendwie haben sich die Themenkreise gewandelt: Da wird soviel von Hausbau und Familie geredet, so ganz langweilige Themen halt. In meinem Freundeskreis sind schon manche unfreiwillig Vater geworden, da muss ich jetzt auch etwas aufpassen. Ich vögele ein paar Mal pro Woche.

Späte 20er/Anfang 30er: Ich trage keinen Ehering, das fällt allen Frauen, die ich kennenlerne, sofort auf. Wenn ich von meinem gutbezahlten Job  erzähle, beugen die sich mit dem Dekolleté immer etwas weiter vor. Frauen sind echt einfach zu durchschauen, langweilig irgendwie. Zum Sex geht es geschwind, die meisten Frauen fragen gar nicht mehr viel nach verhütung, komisch. Ich vögle ab und ab mal, irgendwie ist es fade geworden.

Mitte 30er: Die Hochzeitseinladungen bleiben aus – es heiratet keiner mehr, aber die Scheidungswelle hat begonnen. Die Frauen steigen mittel bis gut und sehr gut aus, manche Männer kommen mit einem blauen Auge davon, andere sind echt im Arsch daheim. Gut, dass ich dieses Ehezeugs nicht probiert habe. Die einzigen Frauen, die mich jetzt noch als Versorger in Betracht ziehen, sind die Übriggebliebenen. Wenn ich mir diese Damen so ansehe, brauche ich kein Vögeln mehr, ab und zu ein Porno tut es auch.

Späte 30er: Meine Freunde haben früher immer erzählt, welche geilen Hasen sie gerade abgeschleppt haben. Mittlerweile erzählen sie mir nur mehr, an welcher Wunscherfüllung der Kindesmutter sie gerade arbeiten. Oft kommt der Satz „Du kannst das nicht verstehen, du hast ja keine Kinder“. Mein Bekanntenkreis besteht fast nur noch aus Kinderlosen, der reproduktive Teil der Bevölkerung hat sich in seine kreditfinanzierten Eigenheime zurückgezogen.

Weiter bin ich noch nicht, vielleicht aktualisiere ich diesen Post ja in ein paar Jahrzehnten…

Männer werden nicht erwachsen - wir wechseln nur die Flaschen
Männer werden nicht erwachsen – wir wechseln nur die Flaschen

Unzufriedenheit makes the world go round!

Ich gebe es zu – ich bin ein Sozial-Spanner, ich beobachte also gerne das Verhalten von  Menschen untereinander und hätte daher auch Psychologe werden können, aber meine politisch unkorrekten Ergebnisse wären einer akademischen Karriere wohl im Wege gestanden.

Am Wochenende konnte ich wieder verheiratete Paare beobachten und dankte als Agnostiker dem möglicherweise nicht existierenden Gott,  dass dieser Kelch an mir vorbeigegangen ist.

Bei Beziehungen fängt es ja zumeist so an: Man hat viel Sex miteinander, was sich dann über die Zeit reduziert – man könnte auch sagen: Die Intensität entspricht zu Beginn dem Bedarf des notgeilen Mannes und am Ende der frigiden Frau. Sex wird dabei als Zuckerbrot eingesetzt, Verweigerung als Peitsche.

Die Kosten pro Samenverlust lassen sich in einer einfachen Formel darstellen:

PreisSamenverlust = UnterhaltskostenFrau / AnzahlGeschlechtsverkehr

Auch der mathematisch mäßig begabte Mensch weiß: Wenn der Divisor (AnzahlGeschlechtsverkehr) gegen 0 geht, dann steigt der Wert des Quotienten (PreisSamenverlust) gegen unendlich, unabhängig davon wie groß der Dividend (UnterhaltskostenFrau) ist. Also: Egal, wie anspruchsvoll eine Frau ist, wenn der Sex einschläft, wird die Gesamtsituation immer unattraktiv. Angewandte Mathematik, herrlich!

Nun ist jede Eheschließung auch ein Knebelvertrag, der mindestens so gefinkelt ist wie eine Lebensversicherung oder ein Mobilfunkvertrag. Dazu kommt der Umstand, dass man diese Verträge ja prinzipiell lesen könnte, während die Regelungen der Ehe und insbesondere  des Scheidungsrechts nicht einfach nachzulesen sind, sondern sich aus zahlreichen Urteilen etc. zusammensetzen und damit selbst für Experten schwer zu verstehen bzw. in wesentlichen Punkten durchaus als „strittig“ einzustufen sind.

Im Privatrecht sind Verträge, die eine Vertragspartei offensichtlich nicht verstanden hat oder je verstehen könnte, sittenwidrig – Juristen mögen meine vereinfachte Darstellung verzeihen.

Zurück zum Knebelvertrag: Es ist deshalb ein Knebelvertrag, weil ein versucht wird, die Kündigung (=Scheidung) zu erschweren und mit großen und teilweise in der Höhe unklaren Folgekosten zu belegen. Genau  aus diesem Grund kann eine Ehefrau die Sexfrequenz reduzieren – es gibt also kein Zuckerbrot mehr.

Aber damit verliert sie natürlich auch ein Druckmittel, darum wird sie dann die Peitsche einführen. Damit ist jener Psychoterror gemeint, der den Mann zahllosen und variantenreichen Arten des Quengelns aussetzt: Das können Vorwürfe und Beschwerden sein, aber auch Forderungen und Vergleiche mit Nachbarn, Freunden und Verwandten. Dies führt dann dazu, dass der Ehemann statt die quengelnde Ehefrau in die Schranken zu weisen, versucht, diese Forderungen zu erfüllen, um das Quengeln temporär zu beheben oder zumindest zu reduzieren. Dabei hat die Ehefrau natürlich IMMER die Oberhand: Quengeln ist ja viel weniger Aufwand und beliebig fortführbar als das Erbringen die vielfältigen geforderten Leistungen.

Es muss aber nicht beim Quengeln bleiben – gerne werden auch Dinge beschädigt und zerstört: Zerbrochenes Geschirr ist noch recht harmlos, in meinem Bekanntenkreis gab es dann als besonderes Highlight auch eine eingetretene Autotüre, die dann die Vollkasko-Versicherung abgedeckt hat.

Hier sind wir Männer gefordert: Von einem männlichen Kumpel und selbst wenn wir ihn jahrzehntelang kennen und er grade eine schwere Zeit durchmacht, würden wir uns so ein Verhalten definitiv nicht bieten lassen – warum dann also von einer Frau?

Es gibt in meinen Augen zwei Gründe:

Vergangener und zukünftiger Sex

Wir  erinnern uns gerne an geile Situationen zurück und versprechen uns Wiederholung oder gar Steigerung in der Zukunft. Und dazu kommen die Investitionen (im Fachsprech: Sunk-Costs), die wir bereits in die Frau und Beziehung getätigt haben.

Gesellschaftliche Normen

Gerne wird uns Männern erzählt, was wir doch für emotionslose Eisblöcke sind und das Frauen eben einfach emotionaler und damit die besseren Menschen sind. Das mutwillige Eintreten einer Autotür fällt für mich nicht mehr unter „Emotion“ sondern unter Vandalismus und die Übernahme  des Selbstbehalts der Vollkasko für die Behebung des Schadens wäre das absolute Minimum an Wiedergutmachung. Aber wir lassen bei Frauen Emotionsausbrüche einfach viel eher durchgehen – ob das jetzt mit Charakter oder Hormonen gerechtfertigt wird, ist eigentlich nebensächlich.

Darum: Als MGTOW kann man durchaus Beziehungen führen, aber wenn wir uns über unsere Partnerin ärgern, dann sollten wir mit kühlem Kopf überlegen, ob wir unserem besten Kumpel so etwas auch durchgehen lassen würden und wie wir allgemein darauf reagieren sollten. Damit nehmen wir die Sexualität und die (im stärker durch den Feminismus geprägten) gesellschaftlichen Normen aus der Gleichung und behandeln die Dame wie es die Vernunft gebietet: Als erwachsenen, für sein Handeln  verantwortlichen Menschen. MGTOW bedeutet nicht, komplett ohne Frauen zu leben oder sexnegativ eingestellt zu sein. Es bedeutet nur, rationale Logik nicht durch sexuelle Vernebelung im Hirn aufzugeben.

 

 

 

 

Die wichtigste finanzielle Entscheidung im Leben eines Mannes… (Briffaults Gesetz)

…ist die Wahl der Partnerin.

Das Leben ist ein Casino: Langfristig verlierst du.

Egal, welche Frau du heiratest, über kurz oder lang wird es ein finanzielles Verlustgeschäft im Vergleich zum Singledasein. Wenn jetzt der Einwand kommt, dass es auch reiche Frauen und arme Männer gibt: Kennst du PERSÖNLICH (und nicht über irgendeine Mediengeschichte, deren Wahrheitsgehalt du nicht prüfen kannst) irgendeinen Mann, der von einer Beziehung bzw. nachfolgenden Trennung finanziell profitiert hat? Zur weiteren Einschränkung: Es muss auch legal gewesen sein: Mord mit Lebensversicherung abkassieren oder Heiratsschwindlerei zählen nicht. Wenn ja, dann bitte ich um einen Kommentar unter dem Beitrag.

Apropos Heiratsschwindler: Wenn das eine Person ist, die einer anderen Person eine schöne gemeinsame Zukunft verspricht, um verschiedene Vorteile zu erlangen – warum zum Teufel stellt man sich dann üblicherweise einen Mann als Täter vor? Ist nicht jede Frau, die vor der Ehe im Bett eine Granate ist und nach der Hochzeit permanent Kopfweh im Schlafgemach hat per Definition eine Heiratsschwindlerin?

Wenn Frauen nicht existieren würden, hätte das ganze Geld der Welt keine Bedeutung (darüber muss man etwas länger nachdenken, um die große Bedeutung dieser Aussage vollinhaltlich zu erfassen)

Übrigens kenne ich tatsächlich einen Mann der reich geheiratet hat und die Familie der Frau hat ihm das Startkapital für ein Unternehmen mit jetzt 15 Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Seine Frau behandelt ihn von oben herab, sein Schwiegervater (der mit dem Geld) sieht ihn als Untermenschen und er selbst hält den Tag nur mit mindestens 2-3 Spirituosen durch. Würde er sich scheiden lassen, bekommt alles die Frau. Der Preis für diesen temporären finanziellen Vorteil ist also auch extrem hoch und darum zählt dieses Beispiel für mich nicht.

Entscheidender ist oft die Frage nach dem Warum: Warum kosten Frauen Geld? Weil sie laut Briffaults Gesetz eine Beziehung mit einem Mann nur dann eingeht, wenn es für sie von Vorteil ist. Dadurch kommen nur Beziehungen zustande, die der Frau (zumindest von der Absicht nach) nutzen.

Man kann natürlich einwenden, das ein Mann ebenfalls so agiert, schließlich ist sein Nutzen der Sex – er geht also nur eine Beziehung mit einer Frau ein, wenn er sie für sexuell attraktiv hält und darum findet dann der Gütertausch (finanzieller Vorteil gegen sexuelle Befriedigung) statt. Trotzdem ändert das nichts daran, dass eine Frau dann Geld kostet (bzw. der dadurch erlangte Sex Geld kostet).

Wichtig in diesem Zusammenhang: Der von Männern angestrebte Nutzer ist der eines Depreciating Assets und wird durch westliche Ehegesetze im Vergleich zu einem freien Markt noch verstärkt. Damit meine ich, dass ein Depreciating Asset üblicherweise ohne große Transaktionskosten abgestoßen werden kann, da der Wertverlust die Kosten über den Zeitverlauf sowieso schon inkludieren. Wäre das mit Frauen auch so, dürfte eine Scheidung nur geringe einmalige und vor allem keine dauerhaften Kosten verursachen.

Zusammengefasst: Männer verlieren durch eine Beziehung mit einer Frau dauerhaft und langfristig Geld. Damit wir trotzdem diese Entscheidung treffen, müssen also andere Benefits für uns gelten, denn so blöd sind wir nun auch wieder nicht. Die Frage ist nun bei nüchterner Betrachtung: Stehen Aufwand und Ertrag in einem attraktiven Verhältnis? Die Beurteilung obliegt jedem Einzelnen und ist so schwer, weil Aufwendungen und Nutzen sich über den Zeitverlauf ändern, Kosten (ähnlich wie beim Bau und Erhalt einer Immobilie) oft nicht vollständig einkalkuliert werden und (ebenfalls wie bei einer Immobilie) durch Emotionen unser Blick getrübt wird.

Unser Leben ist kurz und wir Nicht-Buddhisten leben nur einmal: Erlauben wir uns also eine solch unromantische Betrachtungsweise unserer wichtigsten finanziellen Entscheidung im Leben.

Von der Abrichtung des Mannes durch die Frau

Wer schon einmal einen Hund abgerichtet hat, wird die Parallelen zwischen Mann und Hund schnell erkennen. Ein Wachhund soll nach außen stark und selbstbewusst auftreten (Alpha), innerhalb des Rudels sich dem Menschen aber klar unterordnen (Beta). Genau so will es auch eine Frau: Der Mann soll sich nach außen durchsetzen, sie beschützen, Geld nachhause bringen (Alpha) aber zuhause dann ihren Anweisungen folgen (Beta).

Einen Hund belohnt man beim Training für das richtige Verhalten mit Leckerlis – beim Mann kommt zusätzlich noch Sex dazu. Darum gibt es am Anfang der Beziehung auch viel Sex, wenn der Mann mal abgerichtet ist, ist ja weiteres intensives Training nicht notwendig. Durch vielfache Wiederholung und Belohnung wird das richtige Verhalten eingeübt und eingeprägt.

Shit-Test als Unterschied zwischen Mann und Hund

Bei Shit-Tests versucht die Frau, die Tauglichkeit eines Mannes zu identifizieren. So versucht sie zum Beispiel ihn mit Sticheleien zu provozieren um zu sehen, wie Alphamannartig er reagiert. Oder sie sagt das Eine und will in Wirklichkeit das Andere. Damit kann sie identifizieren, ob er auch ohne ihr Zutun und ihre Anweisungen in ihrem Sinne handelt. 99,99% der Menschheitsgeschichte hatten wir kein Handy, wo die Frau dem Mann jederzeit fernmündliche Anweisungen durchgeben konnte – der Mann war auf der Jagd, fernab der Höhle und musste instinktiv wissen, was die Frau von ihm wollte. Durch falsche Informationen („wir brauchen nicht auszugehen“ – in Wirklichkeit liegt das kleine Schwarze für das Nobelrestaurant schon bereit…) schaut die Frau, wie leicht der Mann vom Weg abzubringen ist.
Der Hund hingegen soll immer nur auf Kommando Dinge ausführen, selbständiges Handeln ist im Normalfall nicht erwünscht.

Ohhhhh, wie süüüüüüüß!

Der MGTOW-Hund: Karakatschan

Es gibt jedoch einige wenige Hunderassen, die sich als DGTOW (Dogs Go Their Own Way) charakterisieren lassen. Dabei handelt es sich um Hütehunde, wie z.B. den Karakatschan. Diese Hunde werden dazu eingesetzt, selbständig auf eine Herde Schafe aufzupassen – ohne menschliche Anwesenheit. Daher MUSS dieser Hund selbst entscheiden, wie er die Herde am besten bewacht und zusammenhält.

Der Karakatschan wird im Rassestandard als mutig und intelligent beschrieben. Er soll sich Fremden gegenüber misstrauisch verhalten und sich unabhängig zeigen.

(Wikipedia)

Naturgemäß lassen sich solche Hunde kaum abrichten. Man kann in der Jugend ihr Vertrauen gewinnen und dann sind sie einem treu, aber Kommandos und Kunststückchen machen diese Hunde nicht.

Wer unabhängig ist, lässt sich eben nicht dressieren.

Dog-Shaming in der Presse

Wladimir Putin hat vor einigen Jahren in Bulgarien einen Karakatschan geschenkt bekommen. Mit 3,5 Monaten konnte dieser Hund keine Kommandos befolgen außer „Sitz!“. Das ist für solche Hunde auch absolut üblich, die deutsche Presse titelte damals „Der dumme Hund des russischen Alpha-Rüden“. Ein ubhängiger, selbständiger Hund ist also dumm. Das ist so wie ein Mann, der sich dem männerfeindlichen Konstrukt Ehe nicht unterordnen will, „nicht bereit ist, Verantwortung zu übernehmen“. Es ist immer das gleiche Spiel.

Deutsches Gericht bestätigt: Ab 35 Jahren sind weibliche Körper nicht mehr attraktiv

Oder: 824.000 EUR für den Sex mit einer Toten, den diese gar nicht mehr hat.

Die Story ist schnell erzählt: Eine Pornodarstellerin stirbt bei einer Brust-OP, ihr Ehemann und Manager klagt daraufhin die Klinik auf Vermögensentgang und gewinnt nach Jahren den Rechtsstreit.

Ganze Story hier: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sexy-cora-witwer-bekommt-schadenersatz-a-1099549.html#ref=recom-plista

Wir können daraus also folgende Dinge ableiten:
– In ca. 10 Jahren kann eine Frau sich 824.000 EUR „ervögeln“, im konkreten Fall wohl sogar noch mehr, weil das ja nur der Anteil des Ehemanns/Managers war.
– Ab 35 versiegt diese Einkommensquelle.
– Menschen mit hohem Einkommen bzw. Promis (muss ja nicht deckungsgleich sein) werden zukünftig bei OPs wohl höhere Preise bezahlen müssen, da für solche Fälle ein Versicherungsanteil einkalkuliert werden muss.
– Es handelt sich hier um die bemerkenswert seltene Konstellation, bei der ein Mann mit Sex legal Geld verdient, der nicht mal stattfindet. Das Gericht nimmt ja sogar an, dass die Frau – solange es geht – weitergevögelt hätte.

und zum Drüberstreuen und zur Belustigung: Sexuelle Attraktivität bzw. das Pornogeschäft haben mit großen Brüsten nichts zu tun, meint zumindest der Ehemann in einem Interview (letzter Absatz): http://www.welt.de/regionales/hamburg/article156518233/Sexy-Cora-Witwer-bekommt-hohen-Schadenersatz.html

SJW – Sex, Job, Weiber – das Spannungsverhältnis eines Betamanns

SJW steht im Internet eigentlich für Social Justice Warrior, also Kämpfer für soziale Gerechtigkeit. Damit sind Menschen gemeint, die fleißigen Menschen etwas wegnehmen wollen, um es faulen zu geben. Offiziell will man natürlich nur „den Reichen“ etwas nehmen, aber da das kompliziert ist und sich das Wegnehmen über Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, Sozialversicherung und sonstige Abgaben schon so gut bewährt hat, verwendet man diese Mittel um vermeintlich „benachteiligten“ eine Wohltat zukommen zu lassen.

Ich missbrauche die Abkürzung aber, um die Prioritäten im Leben eines Betamanns aufzuzeigen und die Lebenseinstellung dadurch von einem Alphamann oder einem MGTOW abzugrenzen. Nochmals zur Erinnerung: 90-95% aller Männer sind von Natur aus Betas, nur wenige werden als Alpha geboren oder entwickeln sich ohne eigenes Zutun dazu. MGTOW ist der Weg für Betamänner aus der Versorgerrolle zu schlüpfen und zumindest teiweise ein Leben eines „natural born alpha“ zu führen.

Ein entscheidender Unterschied zwischen einem MGTOW und allen anderen Männern (ob Alpha, Beta oder ganz was anderes) – sozusagen das Differenzierungsmerkmal schlechthin – ist der Umgang mit Statussymbolen. Ein Statussymbol ist etwas, das viel Geld (gegebenenfalls viel Aufwand) erfordert und zwar deutlich mehr als dann damit Nutzen verbunden ist. Objektiv betrachtet als ein schlechter Deal. Der gute Deal wird für die Nicht-MGTOWs dadurch erzielt, dass mit dem Statussymbol eine gesellschaftliche Anerkennung verbunden ist, die den Preis (bzw. den Aufwand) wieder rechtfertigt. Nachdem ein MGTOW seinen eigenen Weg geht und damit definitionsgemäß auf die Meinung anderer bzw. der Gesellschaft im Allgemeinen schei*t, sind Statussymbole für ihn nicht von so großem Nutzen. Ein Statussymbol kann ein teures Auto oder eine teure/schöne (in diesem Sinne gleichbedeutend!) Frau sein. Das heißt nicht, dass ein MGTOW nur eine Klapperkiste fahren darf, aber wenn er ein schönes Auto fährt, dann nur darum, weil es ihm selbst Freude macht und nicht um andere zu beeindrucken.
Ein MGTOW zieht seine Befriedigung aus dem Handeln und Erleben, nicht aus dem Besitzen und Präsentieren.

Sex

Ein Mensch für den Sex wichtig ist, ist ein Mann. Auch für einen MGTOW ist Sex wichtig. Für viele Frauen ist Sex ein Mittel, um Dinge zu bekommen – diese Dinge müssen vom jeweiligen Sexualpartner dann erbracht werden. Ein Alpha bekommt den Sex gratis, ein Beta sieht zu, wie er diese Dinge organisiert/finanziert, ein MGTOW hingegen wägt ab, ob die Gegenleistung überhaupt passt und verzichtet gegebenenfalls auf Sex. Ein Beta verzichtet nur auf Sex, wenn er ihn sich nicht leisten kann, er ist ein Höriger seiner Körpermitte.

Job

Ein Beta wird und muss immer den Job annehmen, in dem er gemäß seiner Fähigkeiten am meisten verdient, um dieses Geld in (mickrigen, seltenen) Sex tauschen zu können, dessen Preis sich immer weiter erhöht im Lauf der Jahre einer Beziehung. Er ist ein Esel mit einer vorgespannten Karotte. Ein Unterschicht-Alpha legt keinen besonderen Wert auf den Job, Frauen und Sex bekommt er auch so; ein Oberschicht-Alpha priorisiert seinen Job, weil er ihm Macht verleiht. Ein MGTOW hingegen macht einen Job nur, wenn er ihm Freude bereitet (durch weniger Statussymbole ist extreme Einkommensmaximierung dann auch nicht notwendig) oder er sieht es als notwendige Übel, um seine anderen Interessen zu finanzieren – aber auch hier wird nicht das Einkommen maximiert (und dem Chef in den Hintern gekrochen), sondern das Verhältnis aus Aufwand und erzieltem Nutzen muss (wie beim Sex) in einem vernünftigen Verhältnis stehen.

Weiber

Ein Alpha ist im Normalfall in seiner Sexualität nur durch seine Potenz limitiert, ein Beta hingegen ständig „underfucked“. Ein Beta hat möglicherweise sogar mehr Sex als ein MGTOW weil er sich mit viel Aufwand noch eine Geliebte hält, etc. Das Verhältnis Investition/erreichter Sex ist jedenfalls ein Trauerspiel. Ein MGTOW hat Sex oder auch nicht, hat viel oder wenig – wie es sich eben ergibt. Die Lebensfreude zieht ein MGTOW aus vielen Quellen, wovon Sex eine ist (sein kann). Wenn die Quelle gerade nicht sprudelt, dann sprudelt eine andere. Das ist die Freiheit, die ein MGTOW genießt.

Frauen kosten kein Geld, Sex kostet Geld

Viele Männer, die gerade die rote Pille geschluckt haben oder durch eine Scheidung zum Schlucken gezwungen wurden, stellen fest, dass sie trotz guten Einkommens eigentlich mittellos sind – wo ist das Geld hin?
Klar, da gibt es Damen die sich einen Cashmere-Schal um mehrere Hundert Euro kaufen, die monatlich neue Schuhe „benötigen“ (obwohl ein Paar exakt derselben Sorte unbenutzt zuhause steht) und deren einziges Hobby das Shopping ist. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wir Männer geben auch sehr viel Geld aus, um Frauen zu beeindrucken, teure Autos, Markenware, etc. – Statussymbole im Kampf um die holde Weiblichkeit. Die Bild-Zeitung hat außerdem errechnet, dass sich in einem Männerleben insgesamt 250.000 EUR ansammeln, die wir für Geschenke an Frauen ausgeben, sozusagen unser ganz privates soziales Umverteilungssystem, um dem unterdrückten, entrechteten Geschlecht zumindest zu einem kleinen Teil unserer patriarchalen Repression zu kompensieren.

Jetzt kenne ich aber auch ein paar, wo sie arbeiten geht, richtig viel und sich nichts gönnt, während er sich mit den neuesten technischen Spielereien beschäftigt und mit Vorliebe das gemeinsame Geld beim Pferdewetten verjubelt. Es geht also auch anders – aber was ist da anders?

Ganz einfach: lange verheiratet, kein Sex mehr.

Wofür wir Männer bezahlen, ist nicht die Frau als solche, sondern de Umstand dass wir Sex mit ihr haben dürfen. Dabei sind die Preistreiber einerseits die Optik (attraktive Frauen haben mehr sexuelle Verehrer, aber trotzdem nur eine Muschi -> der Preis steigt) und andererseits die Exklusivität, die uns Männern so wichtig ist (darum ist Sex mit Prostituierten verhältnismäßig preiswert, da uns der – manchmal auch nur vorgespielte – exklusive Zutritt zum weiblichen Geschlechtsorgan ebenfalls sehr viel Wert ist). Dieser Zutritt ist uns soviel wert, dass manche von uns sogar heiraten, da die Hochzeit das Exklusivitätsversprechen beinhaltet. Selbst wenn wir dann fast keinen Sex mehr haben, ein anderer Mann hat (sollte zumindest) keinen Zugang mehr zu dieser einen Muschi.

Wir zahlen also für den Sex, in der einen oder anderen Form.

Die einzige Möglichkeit, nicht für Sex zu bezahlen, ist ein Alphamann zu sein. Das ist man entweder oder ist es nicht. Wenn man es nicht ist, kann man zumindest ein paar Verhaltensweisen erlernen bzw. Frauen verstehen lernen, damit man kein offensichtlicher Beta ist, denn dann hat man wirklich die Arschkarte gezogen.

Eine sehr bewährte Kombination ist beruflicher Erfolg (Versorgerqualität, aber auch gewisse Alphaqualität, da man sich als erfolgreicher Mann durchsetzen kann und muss) kombiniert mit wenig gezeigtem sexuellen Interesse. Am Partnermarkt geht es genauso zu wie am Gebrauchtwagenmarkt: Wenn ich einem Verkäufer signatlisiere, dass ich genau diesen seltenen grünen Alfa Spider mit braunen Ledersitzen und Sechszylinder schon immer gesucht habe, von dem nur wenige hundert Stück (ob der grauenhaften Kombination) produziert worden sind, dann wird er mir bei den Preisverhandlungen nicht entgegen kommen. Frauen auf Partnersuche sind auch nur Gebrauchtwagen. Es gelten dieselben Regeln und der „was ist letzte Preis“-Käufer ist auch dort nicht gern gesehen.

Dämpfen wir also unsere Nachfrage nach Sex (zumindest nach außen hin), dann wird auch der aufgerufene Preis dafür reduziert werden. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass wir im Leben noch viele andere Dinge machen können, denn wir haben mehr Zeit und Geld – Rammeln als Lebenszweck ist zwar als hormongesteuerter 18jähriger attraktiv, aber echte Männer haben noch mehr Hobbies und Interessen.

Sex und Aufmerksamkeit – Die Währungen der Geschlechter

Geld ist ein Tauschmittel – wir tauschen Geld gegen Waren und Dienstleistungen. Es gibt unterschiedliche Währungen, die je nach Nachfrage im Wert steigen und sinken.

Frauen fragen die Währung Aufmerksamkeit (emotional, finanziell) nach und sind dafür bereit mit Sex zu „bezahlen“. Sex wiederum wird von Männern nachgefragt, die dafür bereit sind, Frauen Aufmerksamkeit zu geben.

Auch innerhalb eines Geschlechts sind diese Währungen akzeptiert (Ohne Akzeptanz ist eine Währung nichts wert). Ein Mann, der viel Sex hat, wird von seinen Geschlechtsgenossen hoch angesehen und nachgeahmt. Eine Frau, die die männliche Aufmerksamkeit bekommt, wird von den Geschlechtsgenossinnen beneidet.

Wenn etwas viel nachgefragt wird, dann ist es teuer. Sex ist für Männer definitiv teuer, Aufmerksamkeit für Frauen zumindest mit viel Aufwand verbunden – der im Alter noch zunimmt, weil die Jugendlichkeit abnimmt. Als homo oeconomicus, also als Nutzenoptimierer müssen wir ständig überlegen, wie wir unser Geld/unsere Zeit einsetzen, um den für uns persönlich optimalen Gegenwert zu erhalten. Dies ist natürlich bei jedem Menschen aufgrund unterschiedlicher Vorlieben und Erfahrungen unterschiedlich.

Als MGTOW mögen wir Sex natürlich auch, aber wir sind nicht bereit, dem Sex alles andere unterzuordnen. Wir wissen, dass unsere Ressourcen (Zeit/Geld/emotionale Kraft/physische Kraft) endlich sind und dass wir aus unterschiedlichen Dingen und Erlebnissen Lebensfreude beziehen können. Der von Frauen als Tauschmittel angebotene Sex für das Mitspielen in dem Aufmerksamkeitsspiel ist für uns nur zu einem individuell unterschiedlichen Maximalpreis interessant, sonst substituieren wir diesen durch andere schöne Dinge im Leben.

Dieser Umstand verwirrt viele Frauen, sind Sie es doch gewohnt, dass Sex bei Männern die absolute Priorität genießt. In der Jugend sind unsere Hormone so stark, dass wir permanent auf der Suche nach Sex sind (haben aber wenig finanzielle Mittel), diese Erfahrung machen dann auch die Frauen. Im Zeitverlauf machen die Männer Karriere und die finanzielle Lage verbessert sich, die Anzahl der Frauen und der angebotene Sex bleibt aber konstant – folglich (wenn das Angebot gleich bleibt, die Nachfrage aber steigt), steigt der Preis: Vereinfacht ausgedrückt wollen Frauen mehr für den angebotenen Sex, die Ansprüche an das, was ein Mann ihr zu bieten hat, steigt.
In diesem Spannungsverhältnis leben die Frauen der Altersgruppe 25-35: Sie erhöhen den Preis für Sex, weil Sie fälschlicherweise glauben, dass die männliche Nachfrage nach Sex ewig auf Anschlag bleiben wird und verkennen, dass das eigene Tauschmittel „Sex mit einer jungen Frau“ durch das eigene Altern weniger wert wird.

Die Währungen gelten selbstverständlich auch in Beziehungen – ein Mann der von seiner Frau keinen Sex bekommt, wir unglücklich und abhauen oder zumindest untreu werden. Eine Frau, die keine Aufmerksamkeit von ihrem Mann bekommt, wird die Beziehung ebenfalls beenden.

Filmtipp: Ex Machina

Heute gibt es mal einen Filmtipp von mir – der Film Ex Machina wurde auch mit dem Oscar für visuelle Effekte ausgezeichnet und das bei einem kleinen Budget von nur 11 Millionen Euro. Ich mag solche Filme, die mit gutem Drehbuch und nicht mit Budget glänzen wie zB auch Nolans Erstwerk „Memento“. Zurück zu Ex Machina: Es geht um einen Programmierer, der an einem Roboter den Turing-Test ausführen soll – also zu ermitteln, ob der Roboter im Rahmen der Kommunikation nicht von einem Menschen zu unterscheiden ist. Daher geht es um Bewusstsein und auch „Gefühle“. Der Roboter Ava in Gestalt einer recht attraktiven Frau verfügt über künstliche Intelligenz und damit über einen Selbsterhaltungstrieb. Außerdem geht es um die männliche Phantasie eine sexuelle Alternative zu einer menschlichen Frau zu erschaffen.
Es kommt, wie es kommen muss: Die überlegene künstliche Intelligenz manipuliert den mit dem anderen Geschlecht wenig erfahrenen Programmierer, um ihre Ziele zu erreichen, in dem sie auf Flirttechnik und das gute Gewissen des Gegenüber setzt. Spoiler: Wer ein perfektes Abbild einer Frau erschaffen will, erschafft eine Frau – wer mit der Hose denkt, verliert.

Merkregel: Wenn du mit einer Frau keinen Sex haben willst oder kannst, behandle sie wie du einen Mann behandeln würdest – damit gehst du schon mal 95% aller Probleme aus dem Weg.

Trailer zu Ex Machina: