Reichtum und Schönheit

Wunderbarer Witz(?):

Reicher älterer Mann, verheiratet mit einer jungen, schönen Frau, ist in mieser Stimmung.

Sagt er zu seiner Frau: „Manchmal habe ich den Eindruck, dass du mich gar nicht lieben würdest, wenn ich nicht so reich wäre.“

„Natürlich nicht,“ antwortet sie, „du würdest mich ja auch nicht lieben, wenn ich nicht so schön wäre.“

Quelle: https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Sinkende-Einkommensunterschiede-setzen-Maenner-unter-Druck/Reichtum-um-Schoenheit/posting-30074072/show/

Teenager-Mädchen – unverfälschte Weiblichkeit

Diese Überschrift vermittelt den Eindruck, es geht in diesem Post um pädophile Fantasien – und genau darum geht es NICHT.

Vielmehr geht es darum, dass viele Männer den Frauen vorwerfen, sie suchten nur einen Versorger, einen Ernährer, einen Bankomaten auf zwei Füßen. Das mag auf viele Frauen zutreffen, aber sicher nicht auf Teenager-Mädchen. Schwangerschaft, Kindererziehung und Versorgung sind in diesen Jahren noch sehr weit weg. Ein Teenager (beiderlei Geschlechts) will vor allem Spaß und ein lockeres Leben, die Zwänge des Erwachsenenseins (Verantwortung, Einkommen erwirtschaften, etc.) spielen noch keine Rolle. Ein Teenager-Mädchen ist also eine sexuell aktive Frau ohne Versorgungsabsicht.

Und wenn wir Männer jetzt an unsere Zeit zurückdenken, als wir Teenager waren? Die meisten von uns waren Blue-Pill-Betas und wurden von den Mädchen verarscht. Ob es nur Gekicher war, ob sie sich zu Getränken etc. einladen haben lassen – wir haben das doch alle erlebt. Interessant waren die wenigen coolen Typen, die zwar nichts auf die Reihe gebracht haben, aber eben cool und gutaussehend waren. Der Freund war aber auch schnell mal gewechselt, wenn ein besserer daherkam: Hypergamie eben.

Da ich am Land aufgewachsen bin, konnte auch ein Lehrling mit Einkommen und eigenem Autos bei den Mädchen punkten und sie durch die Gegend kutschieren, während ein Gymnasiast ohne Führerschein (aufgrund des Alters) nichtmal eines Blickes gewürdigt wurde.

Und später wurde es dann besser. Die Frauen begannen sich für einen zu interessieren, während des technischen Studiums, als man die ersten gut angesehenen Job angenommen hat, usw. Frauen behaupten dann, der Mann hätte „sich weiterentwickelt“, die Frau „hätte erst jetzt seinen wahren Charakter entdeckt“ – was natürlich Unsinn ist, die Frau ist dem Geruch des Geldes und der angenehmen Lebens gefolgt, damals wie jetzt. Ein Mann der sowas glaubt wird wohl rasch als Unterhaltsverpflichteter enden – auch wenn die Vorstellung, jetzt endlich begehrt zu werden schön ist, so ist sie doch schlichtweg falsch.

„Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weißt du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.“ (Helen Rowland)

Diese Erkenntnis über die wahren Absichten – das ist die rote Pille und sie tut erstmal weh. Denn sie besagt, dass man selbst nicht attraktiver geworden ist („Ein Mann ändert sich nach der Pubertät nicht mehr“ weiß der österreichische Psychologe Bernhard Ludwig) – und das ist keine Botschaft, die man sich gerne selbst vermittelt. Doch die andere Seite der Medaille ist: Du weißt, wie der Hase läuft, du hast es noch geschafft, bevor du dein Leben lang zahlen musst ohne Gegenleistung. Und (für alle, die noch unter 30 sind): Im Alter dreht sich der Spieß um. Genieße dein Leben, baue dir etwas auf und ab spätestens Mitte 30 fährst du die Ernte ein, dein Leben lang!

Spardose - Abbild der Realität