50 Jahre sind ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte

Aus aktuellem Anlass ein Video, das vor ca. 50 Jahren in Ägypten aufgenommen wurde.

Man erkennt deutlich, dass die Radikalisierung mittlerweile im Mainstream angekommen ist und natürlich in Europa eine Gegenbewegung auslösen wird bzw. den Start schon ausgelöst hat. Auch wenn es polititsch nicht korrekt ist, sollten wir die Probleme, die der (mittlerweile weit verbreitete) radikale Islam verursacht als solche bezeichnen, um anderen Migrantengruppen, die sich aktiv bemühen, auch eine faire Chance zu geben.

Was früher auch undenkbar war, ist, wie eine Kopftuchfrau von einem Politiker im Gutmenschenfernsehen argumentativ widerlegt wird und das Publikum Beifall klatscht (das sonst die ganze Sendung lang nicht klatscht):

Gutmenschen klatschen gegen Kopftuchfrau

Naja, mir kann es bald egal sein, mein neuer Wohnsitz hat 0,x% (verschiedene Schätzungen) Moslemanteil, religiöse Spannungen schaue ich mir höchstens im TV und nicht in der Nachbarschaft an.

Gefickt eingeschädelt!

15 Gedanken zu “50 Jahre sind ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte

  1. Manch eine radikale Bewegung wird mehr oder weniger vom Deep State oder sonstigen Organisationen „gesteuert“. Wenn nicht direkt unterstützt, dann wenigstens hingenommen (indirekte Steuerung). Es ist eine „Strategie der Spannung“.

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    1. Ich mag prinzipiell Verschwörungstheorien 😉 Aber welchen Nutzen sollte ein Staat davon haben, eine mächtige radikale muslimische Minderheit zu haben? Mir sind da keine Vorteile bewusst…

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  2. Ich bin ja sozusagen mittlerweile der fiese Verschwörungstheoretiker in der deutschen Manosphere.
    Deswegen empfehle ich an dieser Stelle mal den Libertären Autor Tilman Knechtel, hier mal ein Videolink:

    Für die Österreicher empfehle ich Trolls of Vienna auf YT.

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    1. PS: Ab Minute 5 etwa geht es dann direkt um die Hintergründe der Flüchtlingskrise.
      Und nochwas, man entschuldige meinen derben Schreibstil in letzter Zeit, ich bin in einer deutschen Stadt mitten drin in dem Geschehen und habe einfach keine Lust mehr darauf zu warten, dass andere endlich aufwachen. Und nein, ich bin kein „Rechter“.
      Das Wort „Verschwörungstheorie“ ist mittlerweile ein Unwort geworden, das andauernd benutzt wird. So wie: „Häretiker“ früher mal.

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  3. „oh, ein Land zu nennen ist unheimleich persönlich 😉 deine genaue Adresse wollte ich nicht haben…dont worry“

    Genau dieses weibische Gezicke an „Männern“ in Schland ist auch mein Grund aus der Schlangengrube herauszufahren und auch ich nenne meinen Zielort keinem Menschen der nicht fähig ist oder nicht fähig sein möchte, selbstständig und selbstbestimmt danach zu suchen und zu leben.

    Herzlichen Glückwunsch für die Entscheidung des Webseitenbetreibers einem besseren und wertschätzendem Land beizuwohnen und mitzugestalten. Es ist vollkommen legitim und richtig nicht den Dreck wegzuräumen, von Menschen die nicht selbstbestimmt leben können oder möchten, der hier bald entstehen wird um dann ganz weibisch auch noch mit Undank zu strafen wenn die Rosinen nicht aus dem Arschloch ploppen. Auf den Boden stampfen und voller Zorn um sich schlagen.

    Deutschland ist ein Volk von verhaltensgestörten emotional-unreifen Klugscheissern die alles besser Wissen aber nichts können außer es gibt eine Vorschrift. Ein Land wo über Dreißigjährige Männer und Frauen Ratgeber lesen wie sie zumindest die Rolle eines Erwachsenen Menschen spielen können um dann die Witzfiguren der Reality Daily Soap abzugeben.

    Don´t worry and suck my ass.

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    1. „Deutschland ist ein Volk von verhaltensgestörten emotional-unreifen Klugscheissern die alles besser Wissen aber nichts können außer es gibt eine Vorschrift.“ <– Österreich ist nicht besser. Aber is ma wurscht (bald) :-))

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    2. Ein Mann, also du rufst in mir immer zwei Richtungen hervor. Zum einen sage ich: „Ein Mann hat Recht, es gibt hier große Probleme und seine Ausführungen dazu sind interessant, vor allem wenn es um Frauen geht, die sich schlecht benehmen und unreif sind“.
      Zum anderen: „Ein Mann ist aber auch gleichzeitig ein Antideutscher der mal dahin gehen kann wo der Pfeffer wächst, weil er dieses Land ja ohnehin irgendwie verachtet“.

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      1. Ich bin auch zwiegespalten: Einerseits mag ich Österreich, andererseits geht mir die Einstellung „jo, derf der den des“ (darf der das überhaupt, also Ausdruck das quasi alles verboten ist, was nicht explizit erlaubt ist; Verachtung von Eigeninitiative) unglaublich auf den Nerv. Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, nicht mehr in Österreich zu leben, aber hauptsächlich wegen der Österreicher 😉

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  4. @Ein Mann: Hast Du schon eine eigene Internetseite gebaut?
    Ich bin ja sonst ein „englischer Gentleman“ aber das was Du schreibst ist manchmal derart abgedreht und provokant, dass ich gerne mal auf Deine Seite bissig kommentieren würde.

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